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Steam Herbst Sale

Die aktuellen Angebote aus dem Herbst-Sale von Steam: Dishonored, Civilization V, Torchight 2 uvm.

 

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Um die Angebote nutzen zu können, braucht ihr einen kostenlosen Steam-Account. Ihr findet sie dann beim Öffnen des Clients auf der Startseite. Bitte beachtet auch die anderen Angebote.

torchlight 2

Torchlight 2: Fast drei Jahre Entwicklung in einem Video visualisiert

Das finde ich einmal sehr spannend. Man bekommt ja nur unheimlich seltene einen Einblick in die Entwicklung eines Spiels und deswegen ist es umso interessanter, wenn man Einblick in die Entwicklung eines so großen Spiels wie Torchlight 2 bekommt. Ich gebe zu, dass der Einblick etwas abstrakt ist, da er anhand einer Baumstruktur dargestellt wird, aber hier sieht man wie viele verschiedene verzweigte Tasks es gibt, die erledigt werden müssen.

Quelle

Torchlight 2

Torchlight 2 Beta angespielt – Huch auf einmal ist alles so bunt

Nachdem ich die letzte Woche eigentlich ausschließlich Diablo 3 gespielt hatte, kam ich zufällig heute morgen an einen Key für Torchlight 2. Torchlight 2 ist der Nachfolger von Torchlight 1, einem sehr erfolgreichen Diablo-Klon, den ich sehr gern gespielt habe. Auf den zweiten Teil war ich deswegen sehr gespannt.

Der größte Unterschied zum ersten Teil ist der Umfang der Klassen und der Pets. Die Klassen von Torchlight 2 hatte ich euch ja bereits vorgestellt.

Pets in Torchlight 2

Auch Pets gibt es viele. Hatte man bei dem ersten Teil nur die Wahl zwischen einem Wolf und einer Großkatze, gibt es jetzt: Panther, Bulldog, Cat, Chackawary, Papillon, Weasel, Hawk und Wolf. Wer sich da nicht entscheiden kann, ist selbst schuld.

Neben den Namen der Pets kann man sich auch noch ihre Farbe ansehen. Ich konnte zum Beispiel eine weiße Katze als Pet nehmen.

Pets haben in Torchlight 2 genau wie im ersten Teil einen wichtigen Stellenwert. Zum einen kämpfen sie für den Helden. Hierbei kann man sie auf “passiv”, “defensiv” oder “offensiv” stellen und je nachdem greifen sie entweder gar nicht, nur wenn sie selbst angegriffen werden oder immer an. Hier muss man aufpassen, dass man nicht zu schnell auf offensiv geht, denn die Lebenspunkte eines Pets sind zu anfangs sehr niedrig und wenn sie auf 0 sinken, flieht das Pet, bis die Lebenspunkte wieder gestiegen sind. Es ist dann zwar nicht tot, aber auch nicht steuerbar.

Pets können weiterhin wie auch im ersten Teil in die Stadt laufen und Items verkaufen. So muss man keine Stadtportalrollen verschwenden sondern kann bei einem vollen Inventar das Pet losschicken und es verkauft alle nicht mehr benötigten Gegenstände. Neu ist jetzt, dass das Pet auch Sachen einkaufen kann. Dafür erstellt man ihm eine Einkaufsliste und die aufgeschriebenen Items bringt es dann aus der Stadt mit.

In den ersten Landschaften von  Torchlight 2 liegen einige Bärenfallen herum. Hier muss man mit seinem Pet vorsichtig navigieren, weil es sonst hohen Schaden bekommt. Man kann das Pet zwar nicht direkt steuern, aber wenn man diese Fallen weiträumig umläuft, sollte nichts passieren. Man kann die Fallen übrigens auch dazu nutzen um Gegner zu töten. Man greift diese an und läuft hinter eine der Fallen. Die KI der Monster ist nicht gut genug, als dass sie die Fallen umlaufen, sondern sie rennen direkt hinein und sind sofort tot.

Die Schwierigkeit

Nachdem die geringste Schwierigkeitsstufe bei Diablo 3 eher Kindergarten war, bin ich in Torchlight 2 direkt dreimal gestorben. Die Gegner die man im Gelände findet, sind eigentlich gar nicht so schwer. Die großen Gegner (lila Lebensbalken) jedoch sind heftig. Hier sollte man immer genug Heiltränke dabei haben und sich nicht zu fein sein, auch mal wegzulaufen und zu warten bis die Lebensenergie wieder gestiegen ist. Sollte man doch einmal sterben ist man (außer im Hardcoremodus) nicht für immer tot, sondern hat die Wahl zwischen folgenden Optionen:

Wenn man kein Geld ausgeben möchte, kann man in der Stadt beginnen. Dann muss man allerdings, sollte man weit von ihr entfernt sein, ein ganzes Stück laufen. Um an der gleichen Stelle weiterzumachen kostet das meiste Gold. Für circa ein Drittel dieser Summe kann man sich am Eingang des Gebiets spawnen lassen. Das ist vermutlich der beste Kompromiss.

Der Engineer als Klasse

Ich habe einen weiblichen Engineer als Char gewählt, weil ich die Klasse einfach spannend fand. In den ersten Leveln wollte aber so keine rechte Freude aufkommen. Ihr kennt das wenn man ganz am Anfang eines Spiels steht, der Char gerade mal nur draufkloppen kann, kaum Lebenspunkte hat und man Angst vor dem nächsten großen Schlag hat. So ging es mir auch und ich fand es sehr anstrengend.

Mit einem Levelaufstieg bekam ich dann aber die Fähigkeit einen kleinen Roboter zu bauen, der mir als Heiler dient. Ab da fing es dann an Spaß zu machen. Endlich keine Heiltränke mehr in Dauerschleife trinken.

Noch mehr Spaß kam dann auf, als ich Dronen bauen konnte die eigenständig zum Gegner liefen und dort explodierten. Auf einmal machte Fräulein Engineer wieder richtig Freude.

Wie sie sich weiterhin schlägt, sehe ich dann bis Dienstag. Ich bin aber bislang sehr begeistert.

Angeln

Angeln kann man in Torchlight 2 natürlich auch. Hier hat man die Wahl zwischen dem herkömmlichen Angeln, bei dem man zum richtigen Zeitpunkt klicken muss und die Möglichkeit mit Dynamit zu angeln, dass es beim Händler zu kaufen gibt.

Multiplayer / Loot

Torchlight 2 ist ja nun erstmalig mit Multiplayer-Modus. Bis zu sechs Spieler können zusammen durch die Lande ziehen und Monster töten. Hierbei hat man wie bei Diablo 3 die gedroppten Items für alle Spieler individuell gemacht. Jeder Spieler bekommt nur seine Items angezeigt und kann somit keinem anderen Spieler etwas wegschnappen. Damit haben Fernkämpfer den Vorteil, dass die Nahkämpfer ihnen nicht die Items und das Gold klauen.

Um ein Multiplayer-Game zu starten erstellt man in der Gamer-Liste ein neues Spiel und gibt ihm einen Titel und optional ein Passwort. Man kann einen Schwierigkeitsgrad einstellen und eine Levelbegrenzung. Zudem kann man es auch nur für eigene Freunde zugänglich machen.

Huch auf einmal ist alles so bunt

Nach einer Woche Diablo 3 muss man sich an die Grafik von Torchlight 2, die ich im übrigen sehr mag, gewöhnen. Torchlight ist mehr im Comic-Stil, bunter und eigentlich nicht so düster. Vielleicht kommen die düsteren Level erst noch, aber die kräftigen Farben waren tatsächlich erst einmal etwas ungewohnt. Wer Diablo 3 zu bunt findet, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Torchlight ist dagegen ein Regenbogen.

Nun aber zu euch! Interessiert euch noch etwas, was ich für euch testen soll, sind Fragen über geblieben? Raus damit und ab in die Kommentare damit!

 

Pet-Wahl

Gameplay Video aus der geschlossenen Torchlight 2 Beta [PC]

Torchlight 2 ist ein sehr heiß erwartetes Spiel in diesem Jahr. Vor einigen Tagen gab es eine geschlossene Beta und die Jungs von Rev3Games haben ein ausführliches Video zum Gameplay des Games gemacht.

Das Video hat mich in meiner Klassenwahl, die ich euch ja bereits in einem früheren Artikel mitgeteilt habe, bestärkt. Vor allem die Pets finde ich grandios. Hatte man im ersten Teil noch die Wahl zwischen Hund und Großkatze, kann man nun sogar kleine Hunde, Katzen oder Vögel als Pet wählen.

Torchlight 2 kostet unter 20 Euro und wird am 3. Juli erscheinen.

berserker torchlight

Torchlight 2: Die verschiedenen Klassen des neuen Runic-Games [PC]

Torchlight 2 wird am 3. Juli 2012 erscheinen. Da die Fortsetzung von Torchlight so heiß erwartet wird, unter anderem auch von mir, habe ich einmal einen Blick auf die verschiedenen Klassen geworfen, um zu schauen, was sich seit dem ersten Teil getan hat.

In Torchlight 1 habe ich immer nur einen Charakter den “Vanquisher” gespielt, denn ich spiele eben als Frau gern mit weiblichen Charakteren. Hier gab es im ersten Teil nur eine Dame und mir ihr war ich letztendlich auch sehr glücklich. Man hat mit Kanonen um sich geballert und hatte auch hinterher genügend starke Angriffszauber, die eine Kanone beinahe überflüssig machten.

In Torchlight 2 hat man gelernt. Es gibt vier Klassen und ähnlich wie bei Diablo 3 werden bei allen vier Klassen beide Geschlechter vertreten sein.

Outlander

“The Empire would like to pretend people like me don’t exist— and yet, here I am.”

Der Outlander ist mit dem Vanquisher des ersten Teils vergleichbar. Hier kommen wieder Kanonen zum Einsatz, was mich besonders freut, denn das ewige “Schwert hier, Kampfstab da” in vergleichbaren Spielen langweilt langsam. Ich mag Kanonen und wenn sie dazu noch lustige Namen haben, umso mehr.

Embermage

“Ember is dangerous to  the untrained hand— and deadly in mine.”

Hier haben wir die Magierklasse. Der Embermage ist eine Fernkampfklasse, die durch stetiges Verbessern seiner magischen Fähigkeiten und der Ausrüstung mit magischen Gegenständen extrem stark werden kann. Diese Klasse hat ein höheres Ansehen als der Outlander.

Berserker

“Enough talk! Gold and glory await!”

Der Berserker ist etwas für die Freunde der “Haudrauf-Fraktion”, denn mit dem Berserker hat man einen Nahkämpfer bei dem dort wo er hinhaut, kein Gras mehr wächst. Im Kampf steht ihnen ihr Totemtier zur Seite und es greift ein, sollte der Spieler einmal von Feinden eingekesselt werden.

Engineer

“If a problem is too big to fix… one must break it into smaller problems.”

Mit dem Engineer kommt dann auch wieder ein bisschen das Steampunk-Feeling auf, das der erste Teil ansatzweise verströmte und der zweite Teil sicherlich noch mehr verströmen wird. Mit seinen erforschten Technologien und Erfindungen verbessert er sich stetig und wird somit zu einem guten Kämpfer für die erste Reihe. Definitiv eine sehr interessante Klasse.

Nun haben wir die Qual der Wahl. Welche Klasse sieht am interessantesten aus? Für mich ist definitiv der Outlander und der Engineer sehr interessant. In beiden Fällen würde ich natürlich den weiblichen Charakter wählen.

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