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Playstation 4

Sony Playstation 4: In your face Xbox One! [E3]

Auf der Spielemesse E3 gab es gestern die Pressekonferenz zur Sony Playstation 4 und sie war tatsächlich gut. Wieso? Sony hat von Microsoft in den vergangenen Wochen so viele Vorlagen bekommen, wie sie punkten können, dass die Halbe Konferenz eigentlich daraus bestand, dass uns Sony mitteilte, wieso die PS4 besser ist als die Xbox One.

Die Xbox One soll 499 Dollar kosten? Die PS4 kommt schon für 399 Dollar. Xbox One erlaubt keinen Weiterverkauf von gebrauchten Spielen? PS4 schon. Xbox One hat eine Onlinepflicht? PS4 nicht.

Man könnte diese Liste ewig weiterführen, aber es wird klar: Besseres Marketing hätte Microsoft für Sony gar nicht machen können. Wie schaut das gute Stück denn jetzt aus? Ganz okay, wenn man das so sagen kann. Irgendwie verstehe ich nicht, wieso die Hersteller momentan so einen Retro-Drang haben. Klar, man muss einfach mal ein bisschen Veränderung in die Designs bringen, aber irgendwie finde ich es ziemlich krass.

Allen Geschmacksfragen zum Trotz. Die PS4 hat die Xbox One gestern abgehängt. Ganz klar.

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Sony und die WTF-Pressekonferenz zur Playstation 4

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Mitternacht. Links von mir eine Flasche Wasser. Rechts von mir Knabberzeug. Der Kopfhörer sitzt bereits fest auf den Ohren und der Blick ist auf den großen Monitor gebannt. Heute ist die Playstation-Pressekonferenz. Heute gibt es die Playstation 4.

Fünf Minuten nach Mitternacht. Mein Rechner hat nach dem Starten des neuen Livestreams, der weniger ruckeln soll, einen Bluescreen und fährt nur in unendlicher Langsamkeit wieder hoch. Ich ärgere mich, dass ich vielleicht die Präsentation der PS4 verpasse. Hätte ich doch gewusst, was noch kommen würde.

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Zwei Stunden saß ich vor dieser Pressekonferenz und zwei Stunden lang war der Informationsgehalt beinahe gleich 0. Was wir sahen? Einen Controller. Wir bekamen grobe Randdaten. Ich lernte im Ustream-Chat neue Schimpfwörter, Ich weiß nun was Teraflops sind, und dass es sich dabei wohl um das niedlichste Wort handelt, das ich kenne.

Ich weiß aber nicht wie die neue Playstation 4 aussehen wird. Ich weiß auch nicht ob sie optische Laufwerke bekommen wird. Wie groß der interne Speicher wird und von der Frage des Preises fange ich erst gar nicht an. Sie wird stark auf Clouddiensten basieren. Mit ihr soll es möglich sein Videos aufzunehmen und zu streamen. Das klingt alles sehr cool, aber da hört es dann auch schon auf.

Der größte WTF-Moment war wohl als auf einmal der Verantwortliche für Blizzard auf der Bühne stand. Ja, richtig Blizzard. Er kündigte an, dass Diablo 3 auf die PS4 portiert wird. Wow.. Nicht.

Dann kam noch der nette Final Fantasy Verantwortliche. Begrüßte alle Zuschauer mit allen Tageszeiten. Sagte dann “Freut euch auf die E3″ und verschwand wieder von der Bühne.

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Die Playstation 4 basiert auf der x86 CPU, hat acht Kerne und 8GB RAM. Da hören die Infos, die wir bekommen aber auch schon fast auf. Der Dual Shock 4 Controller scheint eine Art Touchpad zu besitzen. Playstation Move mutiert zum Wii Klon und joa. Und das wars.

Am interessantesten war wohl der Social-Faktor, der Rest flashte nicht und begeisterte erst recht nicht. Eine Konferenz, die wie eine E3 Werbung wirkte. “Danke dass ihr hier seid, die Infos gibts auf der E3″. Journalisten vor Ort hatten keine Möglichkeit sich den Controller einmal anzusehen. Sie durften ebenfalls 2 Stunden herumsitzen und sich alte Trailer angucken.

Sony?

sony

Via caschy

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Krieg am Konsolenhimmel – neue Gerüchte zu den Next-Gen Konsolen

Nach Jahren der friedlichen Co-Existenz wird wieder scharf geschossen am Konsolenhimmel. Da man mit der PS3 und der Xbox 360 mehr oder weniger nur noch auf Spatzen schießen kann, müssen neue Kaliber an den Start. So werkelt mal fleißig an den nächsten großen Bolliden. Ihr erfahrt hier derzeit den Stand der Entwicklung. Es handelt sich in diesem Artikel gelegentlich um Gerüchte, die ich aufgegriffen habe. Oft genug beweisen sie sich jedoch später als Wahrheit. Es sind nämlich schon so einige Details hinduchgesickert, die die Karten am Konsolenhimmel neu mischen könnten.

Wii U
Hier können wir uns recht kurz halten. Das Teil ist raus. Man kann damit auf Spatzen schießen. Intern werkelt eine Hardware auf dem Stand der PS3 oder der Xbox 360. Kurz gesagt nicht State of the Art. Die Wii U punktet allein mit ihrer Familienfreundlichkeit und derzeit mit dem Touchpadcontroller, der neue Spielemechaniken erlaubt. Diese Vorteil wird sich jedoch mit dem Erscheinen der beiden Marktführer, die eine ähnliche Technik beinhalten werden, minimieren. Die Verkaufszahlen der Wii U liegen weit unter den Erwartungen des Entwicklers.
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Xbox 720
Ob das Teil so heißen wird, weiß ich leider nicht. Aber ich nenne es einfach mal so, damit jeder weiß was gemeint ist. llem Anschein nach wird die Xbox 720 zusammen mit einem neuartigen Kinect-Sensor ausgeliefert. Dieser soll wohl 6 Personen gleichzeitig erfassen können und präziser arbeiten als sein Vorgänger. Außerdem soll er wohl den jeweiligen Spieler erkennen können. Auch feine Bewegungen sollen kein Problem mehr darstellen. So können einzelne Finger und der Daumen problemlos erfasst werden. Selbst die Mimik kann das Gerät anscheinend erkennen. Meines Erachtens wird dies zu Beginn aber noch rudimentär funktionieren. Weiterhin soll die Xbox 720 eine 500 Gbyte Festplatte erhalten. Die Spiele werden dann in Etapen auf die Festplatte installiert. Des Weiteren soll der Controller nun kabellos sein. Stereoskopes 3D mit einer Auflösung von 1080p versteht sich sicherlich von selbst. Die Xbox 720 soll spätestens auf der E3 im Juni vorgestellt und im Herbst 2013 zu einem Preis zwischen 350 und 400 US-Dollar auf den Markt kommen. Microsofts Next-Gen-Konsole (Codename: “Durango”) soll mit einer Acht-Kerne-CPU auf x64-Basis ausgestattet sein, die mit 1,6 GHz Taktfrequenz aufwartet. Je vier Kerne sollen über zwei MB Level-2-Cache gebieten, dazu kommen jeweils 32 KB Level 1-Daten- sowie 32 KB Befehls-Cache. Der Arbeitsspeicher liegt mit acht GB DDR3-RAM (Daten-Transferrate: 68 GB pro Sekunde) sowie 32 MB ESRAM auf ordentlichem Niveau. In Sachen Grafik setzt Microsoft auf AMD-Technik: Die GPU soll über zwölf Radeon CGN-Rechenwerke (800 MHz Taktfrequenz) verfügen, die 1,23 Teraflops Rechenleistung bringt. Damit unterstützt sie den derzeitigen Direct X 11 Standart, der sich schon auf PC etabliert hat. In Sachen Netzwerk-Anschluss soll die Xbox 720 über Gigabit-Ethernet und WiFi sowie WiFi-Direkt verfügen. Desweiteren wird ein 6x-Blu-ray-Laufwerk integriert, das mit 50 GB Dual-Layer-Disks zurecht kommt.
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Playstation 4
Die PS4 kommt mit einem AMD Jaguar 8-Kern Prozessor mit jeweils 1,6 Gigahertz daher und ab Werk eine 500 Gigabyte Festplatte verfügen. Zusätzlich bekommt sie ein Grafikprozessor, basierend auf dem AMD RX10XX mit 800 Megahertz. Soweit also der Xbox 720 recht ähnlich. Ein Unterschied zur Xbox 720 sind die lediglich 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (3,5 stehen für Spiele zur Verfügung). Ob sich diese Einsparung negativ für die Leistung im Gegensatz zur Xbox 720 auswirkt, wird sich zeigen. ier Gigabyte Arbeitsspeicher klingen auf den ersten Blick allerdings wenig. Anders als an PCs konzentrieren sich Konsolen-Entwickler aber auf ein angepasstes System – so werden vier Gigabyte wohl für PS4-Spiele ausreichend sein. (Die PS3 hatte übrigens nur 512 Megabyte Speicher zur Verfügung.) Ethernet mit 1 Gigabyte pro Sekunde, Wifi – 802.11b/g/n und Bluetooth werden wie beim Vorgänger auch wieder an Bord sein. Natürlich kommt die PS4 auch mit einer Full-HD-Auflösung von 1080p und damit eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten daher. Am 20. Februar soll, laut diversen Gerüchten wohl mehrere Einzelheiten zur PS4 veröffentlich werden. Dort findet eine Sony Pressekonferenz statt, über deren Inhalt wenig bekannt gegeben wurde. Neben dem günstigen Preis von ca 350 Euro sprechen aktuelle Gerüchte von einer weltweiten Veröffentlichung zum Oktober 2013. Den Preis halte ich persönlich für mehr als fragwürdig. Zumal alle Playstations davor preisniveautechnisch höher lagen als ihre Konkurrenten. Der Controller der PS4 soll über ein Touchpad verfügen. Das diese Technik der Wii U adaptiert wird, war mehr als wahrscheinlich. So wurde es doch seinerzeits schon mit mit der Bewegungssteuerung getätigt.
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Ouya
Der kleine Android-Würfel kann technisch bei weitem nicht mit seinen großen Kollegen mithalten. Das soll er aber auch nicht. Er ist dafür konzipiert Android Smartphone Games auf das heimische TV-Gerät zu bringen. Intern werkelt hier ein Tegra 3–Quad-core Prozessor 1 GB LPDDR2 RAM, HDMI 1080p HD
,WiFi 802.11bgn
und Bluetooth LE 4.0, Ethernet Verbindung. Der Controller hat 2 analog Sticks, Touchpad, 8 Action Knöpfe und einen
System Knopf. Die Software basiert auf Android 4.0 mit einem individualisierten TV User Interface mit Game Store. Die Ouya soll vorraussichtlich im Juni in Amerika erscheinen. Eine Frage der Zeit, wann sie dann bei uns für den schmalen Geldbeutel erscheint. Man spricht hier von unter 100 Euro.
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Sega
Sega? Ja auch Sega macht aktuell wieder was mit Konsolen. Im entferntesten Sinne zumindest. Nach 14 Jahren werkelt Sega auch erstmals wieder an eigener Hardware. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine neue Konsole, sondern um Notebooks. Diese sind derzeit aber nur in Japan erhältlich. So sind dort 4 Notebooks im Design alter Sega Konsolen erschienen. Diese reichen von 800 Euro bis 1.500 Euro. Der Herausgeber bietet die Stile Mega Drive, Sega Saturn und Dreamcast an. Wer es klassisch mag, kann sich auch für ein blaues Sega-Motiv entscheiden.
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Little Big Planet 2 bekommt PS Vita Steuerungsoption

Eine Vermutung, die ich mal in einem Artikel über kommende Konsolen geäußert habe bestätigt sich nun. Es ging damals um die Wii U Konsole und deren Controller. Das Sony und Microsoft diese Steuerung sehr schnell in einer besser funmktionierenden Lösung adaptieren würden. So wie seiner Zeits damals mit der Technik der Wii.

Damals war für kurze Zeit die Bewegungssteuerungs mittels Nunchuk Controller eine wahre Innovation. Sony und Microsoft zogen recht schnell mit Kinect und Move nach und boten eine ausgefeiltere Technik. Das gleiche Phänomen bietet sich nun wieder. Schade das Nintendo nun wieder das Nachsehen hat.

So würde jüngst bekannt gegeben das Sony bei Little Big Planet 2 eine sogenannte Cross-Platform-Steuerung anbieten werde. Das heißt nix weiter als das ihr nun euren Sackboy auch per PS Vita über eurer TV-Gerät flitzen lassen könnt. Keine frage das sich das auch auf andere Titel ausweiten lassen wird uns somit neue Möglichkeiten für zukünftige Spiele geboten werden.

Glaubt man den Gerüchten, das die zukünftige Playstation Orbis heißen wird würde eine Kombi aus Orbis und Vita natürlich Sinn ergeben und beide Geräte nochmehr miteinander verbinden als es die Playstation 3 ohnehin schon tut.

Das Cross-Controller-Pack soll ab 19 Dezember 2012 für 4,99 Euro erhältlich sein und neben der neuen Steuerungs-Option auch neue Mechaniken und Level für Little Big Planet 2 bieten. Außerdem wird die Story der Solo Kampagne um Sackboy erweitert. Als Sackboy oder-girl schließt ihr euch dann den Weltraum-Piraten an, die nach einem sagenumwobenen Schatz die Galaxien durchstreifen.

Hier noch ein Video zur neuen Steuerungsmöglichkeit:

Was denkt ihr, kann sich Nintendo gegen die starke Konkurrenz Sony und Microsoft und ihre Steuerungsadaption durchsetzen?

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Sony – dauerhafte Sperre für PS3 Hacker

Auf der offiziellen Seite von Playstation veröffentlichte Sony ein nicht ganz unerwartetes Statement. Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass sie Hacker der PS3 mit einer dauerhaften Sperre abstrafen würden. Diese Meldung verkündete Sony nicht zum ersten Mal. Wie bereits von uns in einem Artikel berichtet, merken sie erneut an, dass kürzlich unautorisierte Software für die PS3 von Hackern veröffentlicht worden wäre und warnt Besitzer der PS3 Konsole, dass die Verwendung dieser Software gegen das PS3 Lizenzabkommen und den Richtlinien der PSN Community verstoßen würde.

Bei registrieren eines solchen Verstoßes seitens Sony hebt es das Recht des Kunden auf, auf das System und PSN zuzugreifen. Dies wird dann dauerhaft untersagt.

Sony gibt an, dass eine Sperre des Playstation Networks für Hacker ein Teil ihrer Bemühungen wäre, eine sichere und faire Onlineumgebung bereitzustellen und zu erhalten. Bereits im Februar 2011 veröffentlichte das Sony ein ähnliches Statement, nachdem einige unautorisierte Applikationen aufgetaucht waren, die es Nutzern ermöglichten, Spiele illegal zu kopieren und zu teilen.

Beim Erwerb von PSN Titeln im Store bekommt man übrigens 2 Lizenzen. So kann man einen erworbenen Titel auf 2 PS3 Systemen mit allen Konten nutzen.

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Sony Playstation 3 – Sicherheitssysteme geknackt

Homebrewer mit dem Decknamen “The Three Musketeers” knackten gestern den Sicherheitscode von Sony’s Playstation 3 und veröffentlichten die Codestruktur im Internet.

Dieser Krypto-Schlüssel ist in der Lage die Schutzbarrieren der bisherigen Playstation 3 Konsolen lahm zu legen. (Ausgenommen davon ist eine neue Version der Super Slim-Variante. Offenbar liefert Sony die Slim-Version der PS3 abCECH-30xx und die Super-Slim mit lv0.2 aus, das eine zweite Signatur überprüft. Das würde bedeuten, dass sich diese neueren Modelle nicht auf die Weise knacken lassen.) Die Veröffentlichung soll langfristig dafür sorgen, dass unsignierte Prozesse wie Homebrew-Software, Linux-Distributionen oder Raubkopien auf der PS3 gestartet werden können. Dadurch können auch kopierte Spiele und eigene Software installiert werden. Sony hat keine Chance, das Problem per Firmware-Update zu eliminieren. Da Sony den Bootloader nicht nachträglich patchen kann, gilt die PS3 in ihrer jetzigen Form in der Hackerszene als “final gehackt. Beheben kann Sony diesen Hack nur durch eine neue Hardware-Revision.

Spieler können damit, im Gegensatz zu früheren Hacks, mit ihren modifizierten Konsolen durch den Key auf Firmware-Version 4.XX updaten und sich sogar im PSN anmelden. Bei früheren Hacks wurde einem das Recht auf Online Gaming durch Sony verwehrt und man wurde ausgesperrt aus dem PSN. Sonys einzige Chance, dem Einhalt zu gebieten, sind häufige Firmware-Updates. Denn nach jedem Patch muss das Programm leicht angepasst werden. Nur die wenigsten Nutzer werden diese selbst vornehmen können.

So ganz freiwillig hat die Hacker Crew diesen Key aber nicht öffentlich online gestellt. Sie hatten ihn wohl schon länger in Besitz wollten ihn aber nicht veröffentlichen. Nachdem aber auch eine chinesische Hackerorganisation an den Schlüssel kam und ihn zu Geld machen wollte, haben die Musketiere eingelenkt – sie wollten laut eigenen Aussagen die Geschäftemacherei unterbinden.

Die Veröffentlichung dieses Hacks setzt Sony natürlich weiter unter Druck eine neue Konsole zu präsentieren. (Playstation 4)

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Pid – charmanter Platformer der mit Schwierigkeitsvariablen punktet

PSN wird nicht müde immer neue Plattformer zu präsentieren. So gibt es demnächst ein neues PSN Game, was auf den erstmal nichts sagenden Titel “Pid” hört. Wieder einmal wird einem Retrografik angepriesen und es dann als erfrischendes Indie-Game angeboten.

Mal schauen was sich hinter “Pid” verbirgt. In “Pid” bedient ihr den kleinen Kurt der nach Hause möchte. Dazu muss er eine Welt namens “Pid” überwinden und dort diverse Abenteuer durchleben indem er sich von Plattform zu Plattform deplaziert. Dies kann er durch Springen und das schmeißen von Portalen die ihn für kurze Zeit drüber schweben lassen.

Fakt ist, dass es ein weiterer Plattformer ist. Diesmal aus dem Hause “Might and Delight”. Es ist übrigens das Erstlingswerk dieser Entwicklerschmiede. Das interessanteste an dieses Jump n’ Run ist aber sicherlich die Schwierigkeitsgradabwandlungen und Auswirkungen auf das Level und dem damit verbundenen Lösungsweg.

Als Beispiel müsste man im leichten Schwierigkeitsgrad einfach von einem Punkt nach und nach auf die nächste Platte springen. Im schwierigen Modus haust auf der Platte ein Monster und es fliegen Pfeile durch die Luft während man sich von einem Luststrom dahin schweben lassen muss.

Während man im leichten Modus eher die Geschichte durchleben soll und den Charakter kennen lernt, kommt es beim Hardcore Modus eher auf die Interaktion mit seiner Umwelt an. Alles andere wird nebensächlich und nur ein Weiterkommen erscheint einem plausibel.

Interessant ist das der harte Modus nur eine zufällige Nebenentwicklung bei der Erstellung des Spieles gewesen zu sein scheint. Für mich wäre es das Hauptkaufargument. Ohne diese unterschiedlichen Modi wirkt das Spiel trotz sehr niedlich anzuschauender Grafik auf den ersten Blick recht 0/8/15 Standartkost. Bei genauerem Hinsehen der vielfältigen Spielmechaniken und dem experimentieren mit den Werfportal zeigt sich einem jedoch der Varianten,- und Einfallsreichtum der Entwickler.

Interessant ist noch zu erwähnen, dass der Hauptcharakter Kurt bei der Erkundung der Umgebung von “Pid” noch einem Koop-Modus spendiert bekommt. Dort steht einem dann Alex zur Seite, der von einem Freund gespielt werden kann.

Musikalische Untermalung erfährt die Welt von “Pid” durch Retro Family. Eine kleine Gruppe von Studiomusikern die ihren Fokus auf Spiele, Tanz, Theater und Filme gelegt haben.

Hier mal eine Liveperformance von Retro Family zu einem Track von “Pid”

“Pid” wird es wohl neben der PSN Variante wohl auch auf anderen Plattformen zu erwerben geben.

Mehr über das Spiel erfahren kannst du hier:
http://www.pidgame.com/
http://www.youtube.com/user/MightAndDelight

Wie findest du die ersten Gameplayvideos von “Pid” und würdest du es dir kaufen?

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The Unfinished Swan – Paint it Black

Nach dem Vertragsauslauf mit “thatgamecompany” dachte sich Sony sicher, das es an der Zeit sei eine neue Spieleschmiede zu fördern und sich somit Exklusivtitel für PSN zu sichern.

“thatgamecompany” hat für PSN so sagenhafte Exklusivtitel wie Flow, Flowers oder Journey erschaffen. Für mich alle 3 wirkliche Gaming Meilensteine in Sachen Innovation und Gameplay. Die Ideen dieser Spiele sind wirklich super. Nach Vertragsende möchte diese Schmiede aber offen auf allen Plattformen ihre Spiele vertreiben.

Es war also Zeit für Sony eine neues Studio ausfindig zu machen und unter Vertrag zu nehmen. So jüngst geschehen mit “Giant Sparrow”. Diese arbeiten derzeit an “The Unfinished Swan“, was schon jetzt mehr als vielversprechend und innovativ ausschaut. Laut Entwickler soll es ein ungewöhnliches Erkundungsspiel werden und schon am 24. Oktober erscheinen. Playstation Plus Mitglieder kommen schon am 17. Oktober in den Genuss dieses Titels.

In “The Unfinished Swan” schlüpft man in die Rolle eines Jungen namens Monroe, der einen Schwan verfolgt, welcher einem Bild entfleucht ist. Die Spielwelt ist komplett in Weiß gehalten und wird erst erfassbar, indem man sie mit Farbe bekleckst und ihre Form erschließen kann. Wie man im obigen Gameplay Video sehen kann. Ich finde die Idee super und bin gespannt auf eine ausergewöhnliche Story.

Was hälst du von “The Unfinished Swan“?

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Ratttaaataaataaboooooom – PULSE Wireless Stereo-Headset Elite-Edition

Rattatttaadaaaaa…. Rattatttaadaaaaa…. boooommmmmmm….

Was schockt an Games neben toller Grafik und Gameplay so richtig? Genau! Ein satter Soundtrack voller Bombast und Tiefe. Gewehrsalven oder groteske Monstergeräusche lassen uns noch tiefer in das Spielgeschehen eintauchen. Doch für den totalen Genuss bedarf es auch guter Referenzen. Der beste Gamingsoundtrack taugt nur wenig wenn er nicht aus einer guten Technik gefeuert wird. Das heißt aus guten Boxen oder guten Headsets.

Ein neues Hörgenussmonster der besonderen Art möchte uns Sony in Form eines neuen Gaming-Kopfhörers ans Herz legen. Das Teil hört auf den Namen “PULSE Wireless Stereo-Headset Elite-Edition” und komplettiert damit das PS3 Peripheriesortiment um ein weiteres Produkt. Laut Amazon soll das Gute Stück ca. 165 Euro kosten. Eine Menge Geld für so einen Ohrenwärmer. Mal schauen was sich so unter den Muscheln verbirgt und ob das investierte Geld sich lohnt.

Das neue Gerät wird 7.1 Virtuell Surround-Sound, vor-einstellbare Klangfelder, sowie die BassImpact Technologie beherrschen. Das Micro ist in das Design des Headsets bereits eingebaut. Dieses sogenannte BassImpact Technologie ist aber wohl nur mit der PS3 kompatibel. Diese soll nämlich zum Beispiel dem Träger verraten aus welcher Richtung der Sound kommen soll. Also so zum Beispiel Schritte und Schüsse. Leider gibt es wie so oft kein richtiges Datenblatt mit Frequenz und Ohm Zahlen der Kopfhörer.

Die Kopfhörer können aber auch für andere Multimediaangebote wie Musik oder Film genutzt werden sowohl beim TV als auch auf mobilen Geräten wie der PS Vita. Sie sollen für ca 4-6 Stunden ihre Leistung entfalten können bevor sie wieder per USB aufgeladen werden müssen. Eine recht knapp bemessene Leistungsentfaltung für eine Progamer. Bei der Preisklasse gehe ich davon aus das diese Hörer auch eher von Progamern erworben werden. Der Gelegenheitsspieler wird sich wohl nach einem günstigeren Modell umschauen.

Ohne die Kopfhörer in der Hand gehabt zu haben gehe ich auch von einer Sony Playstation typisch guten Verarbeitung aus. Sie sollen bei uns am 23. November 2012 auf den Markt kommen. In den USA erscheinen sie bereits am 8 Oktober 2012.

Steigt bei dir der Pulse beim Anblick dieses Kopfhörers und würdest du ihn dir kaufen?

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Sony reicht Patent für biometrische Kopierschutz ein


Eine US-Niederlassung von Sony Computer Entertainment, die unter anderem auch für die Playstation und deren Entwicklung zuständig ist – stellt künftig möglicherweise mit Hilfe biometrischer Verfahren fest, wer sich tatsächlich mit den Spielen vergnügt. Zumindest haben sie beim örtlichen Patentamt schon im Mai 2012 dazu ein Patentantrag eingereicht.

Mit Sicherung dieses Patentes könnte Sony “Fingerabdruckscanner, Handsensoren, Gesichtserkennungssystemen, Augenscannern, Stimmerkennungsanalysen und DNS-Erkennungsverfahren” in ihre Systeme und Plattformen integrieren.

Das könnte schlimmstenfalls so aussehen, dass man ein Spiel eines Freundes bei ihm auf der heimischen Konsole startet und diese Konsole dir dann sagt das du nicht Besitzer dieses Spieles bist und es deshalb auch nicht spielen darfst. Ein anderes Horrorszenario wäre Werbung. Die Playstation erkennt dich als Nutzer von PSN und bittet dir personalisierte Werbung für Produkte an.Des Weiteren wird man wie im Real Life dann strafbarer auf der Datenautobahn weil einem die Anonymität weiter genommen wird.

Das US Patent and Trademark Office hat den Antrag bis jetzt übrigens noch nicht stattgegeben. Selbst wenn sie ihn freigeben muss man glaube ich aber nicht gleich den Teufel an die Wand malen. Schließlich werden auch viele Patente einfach nur eingereicht damit andere Firmen sie nicht nutzen können ohne das Patentführer Interesse an der tatsächlichen Nutzung dieses Patentes hätte. Damit will ich natürlich nicht herunterspielen, dass es mehr als bedenklich ist überall getracked und ausspioniert zu werden.