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Duke Nukem 3D Atomic Edition für lau! Also zuschlagen

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Kurze Info an Schnäppchenjäger. Ihr bekommt Duke Nukem 3D in der Atomic Edition derzeit bei GOG (Good old Games) für lau, müsst also nix zahlen. Ihr bekommt das Spiel aus 1996 nicht nur für Windows sondern auch für euren Mac. Die Systemvoraussetzungen lest ihr dann am besten bei GOG direkt nach.

Den Download, eine Spielbeschreibung, Screenshots und die Daten bekommt ihr unter diesem Link.

Viel Spaß beim Retro-Flash!

pid-cover

Pid – charmanter Platformer der mit Schwierigkeitsvariablen punktet

PSN wird nicht müde immer neue Plattformer zu präsentieren. So gibt es demnächst ein neues PSN Game, was auf den erstmal nichts sagenden Titel “Pid” hört. Wieder einmal wird einem Retrografik angepriesen und es dann als erfrischendes Indie-Game angeboten.

Mal schauen was sich hinter “Pid” verbirgt. In “Pid” bedient ihr den kleinen Kurt der nach Hause möchte. Dazu muss er eine Welt namens “Pid” überwinden und dort diverse Abenteuer durchleben indem er sich von Plattform zu Plattform deplaziert. Dies kann er durch Springen und das schmeißen von Portalen die ihn für kurze Zeit drüber schweben lassen.

Fakt ist, dass es ein weiterer Plattformer ist. Diesmal aus dem Hause “Might and Delight”. Es ist übrigens das Erstlingswerk dieser Entwicklerschmiede. Das interessanteste an dieses Jump n’ Run ist aber sicherlich die Schwierigkeitsgradabwandlungen und Auswirkungen auf das Level und dem damit verbundenen Lösungsweg.

Als Beispiel müsste man im leichten Schwierigkeitsgrad einfach von einem Punkt nach und nach auf die nächste Platte springen. Im schwierigen Modus haust auf der Platte ein Monster und es fliegen Pfeile durch die Luft während man sich von einem Luststrom dahin schweben lassen muss.

Während man im leichten Modus eher die Geschichte durchleben soll und den Charakter kennen lernt, kommt es beim Hardcore Modus eher auf die Interaktion mit seiner Umwelt an. Alles andere wird nebensächlich und nur ein Weiterkommen erscheint einem plausibel.

Interessant ist das der harte Modus nur eine zufällige Nebenentwicklung bei der Erstellung des Spieles gewesen zu sein scheint. Für mich wäre es das Hauptkaufargument. Ohne diese unterschiedlichen Modi wirkt das Spiel trotz sehr niedlich anzuschauender Grafik auf den ersten Blick recht 0/8/15 Standartkost. Bei genauerem Hinsehen der vielfältigen Spielmechaniken und dem experimentieren mit den Werfportal zeigt sich einem jedoch der Varianten,- und Einfallsreichtum der Entwickler.

Interessant ist noch zu erwähnen, dass der Hauptcharakter Kurt bei der Erkundung der Umgebung von “Pid” noch einem Koop-Modus spendiert bekommt. Dort steht einem dann Alex zur Seite, der von einem Freund gespielt werden kann.

Musikalische Untermalung erfährt die Welt von “Pid” durch Retro Family. Eine kleine Gruppe von Studiomusikern die ihren Fokus auf Spiele, Tanz, Theater und Filme gelegt haben.

Hier mal eine Liveperformance von Retro Family zu einem Track von “Pid”

“Pid” wird es wohl neben der PSN Variante wohl auch auf anderen Plattformen zu erwerben geben.

Mehr über das Spiel erfahren kannst du hier:
http://www.pidgame.com/
http://www.youtube.com/user/MightAndDelight

Wie findest du die ersten Gameplayvideos von “Pid” und würdest du es dir kaufen?

pewpew

PEW PEW! Zock das Licht aus!

Das ist doch mal eine tolle Idee. Ein Retro-Lichtschalter mit Tonausgabe. Dieser Lichtschalter lässt sich ganz einfach montieren und wenn man ihn unten einschaltet, kann er sogar Retro-PEWPEW-Schießgeräusche machen. Das ganze wird von ThinkGeek angeboten. Ein Geek/Nerd-Shop, in dem ihr noch so einige andere witzige Sachen finde.

Schaut euch einmal das Video dazu an:

Schon ziemlich cool oder?

Cooler gehts nur noch so:

Quelle

atari schlümpfe

[MTA]: Ricarda zum Thema: Lieblingsspiele

Wir haben eine neue Reihe hier im Gaming-Blog mit dem Titel “Meet the author”. Dabei soll es nicht unbedingt darum gehen, uns zu treffen (das kann man ab und an auf diversen Veranstaltungen), sondern darum, uns kennenzulernen – Auf der Spieleebene.

Ich hatte erst angedacht, diese Artikel auf ein Spiel zu beschränken. Da wir hier aber nicht nur Computerspiele behandeln, sollte man sich zu jeder Kategorie melden können. Daher beschränke ich die Anzahl der erwähnten Spiele einfach einmal nicht und überlasse es jedem Schreiber, Die Spiele auszuwählen, die er für richtig hält. Bei mir sind auch einige Exemplare zusammengekommen, die ich euch unbedingt vorstellen muss. Einige werdet ihr wahrscheinlich kennen, andere wiederum nicht. Fangen wir aber einfach an.

PC-Spiele:

Ich hatte in dem Artikel zu der [52 Games]-Reihe bereits einmal angedeutet, dass ich ein großer Fan von Pharao, dem Aufbauspiel von Sierra Entertainment bin. Am Rande hatte ich erwähnt, dass sich auch die anderen Aufbau-Spiele Ceasar, Herrscher des Olymp -Zeus, Herrscher von Atlantis – Poseidon und der erste Kaiser recht lange gespielt habe.

Während mir die ägyptischen Aufbauspiele bei meiner Abschlussprüfung halfen, weiß jedoch ganz vernarrt in die griechischen Spiele. Die Griechen schienen mir im alten Griechenland ein wenig witziger und lockerer, als die Ägypter.

Bei den Sprüchen, die von den NPC losgelassen wurden, muss ich heute noch schmunzeln. Hier hat man sich besonders viel Mühe gegeben, Leben und Witz in das Spiel zu bringen.

Zu der Zeit, als sich dieses Spiel – bzw. diese Spiele-Reihe spielte, habe ich sehr viel über die griechische Mythologie gelesen. Nicht nur durch das Spiel inspiriert sondern auch begleitend zu meiner damaligen Literatur. Die alten hellenischen Sagen haben mich seit jeher fasziniert und mich in ihren Bann gezogen. Mit den Spielen hatte ich damals quasi die Möglichkeit hautnah dabei zu sein, wenn die Griechen ihre Geschichte erleben. Für mich war es faszinierend, wie nah die Spiele an der tatsächlichen Literatur waren. Und das genau den Reiz für mich ausgemacht.

Konsolen-Spiele:

Konsolen habe ich nicht viel besessen: einen Atari 2600, einen Super-Nintendo und einer PS2 durfte ich mein Eigen nennen. Einige Spiele habe ich auf allen Konsolen sehr gerne gemocht.

Atari 2600:

Bobby geht nach Hause / Bobby is going home

Daran jedes Mal ein bisschen mehr verzweifelt, weil ich einfach immer und so oft gestorben bin. Das Spiel ist kniffling und erfordert viel Geduld. Dafür hat man die Melodie aber ein Leben lang im Ohr.  Als Kind habe ich stundenlang gespielt, geflucht und die Sommer vor dem Fernseher verbracht um die keilförmige Konsole zum Glühen zu bringen. Weit bin ich nie gekommen. Aber “Muss die denn zum Städele hinaus” am Ende eines jeden Levels habe ich schon ab und zu gehört.

Die Schlümpfe:

Die Schlümpfe habe ich ebenfalls sehr häufig gespielt und geliebt. Auch hier kann ich mich noch wie gestern an die schlumpfigen Geräusche und die tolle Musik erinnern.

Super Nintendo:

Mario Kart!

Wer das Spiel nicht gesuchtet hat, ist selbst schuld! Nachmittags haben wir uns immer mit Freunden getroffen um Mario Kart zu spielen. Das ging so lang bis wir zuhause auch Mario Kart hatten und danach haben wir uns abwechselnd getroffen. Mein liebster Fahrer war Toad!

Twinbee Rainbow Bell Adventures:

Irgendwie war dieses Spiel so ziemlich WTF. Man war ein rundes Knubbelvieh und musste Gold und Regenbogenglöckchen sammeln. Regenbogenglöckchen gaben einem neue Fähigkeiten. Ich habe einmal aus Langeweise auch ein Easter-Egg entdeckt. Wenn man in dem Spiel ca. 10 Minuten einfach ganz hoch fliegt, kommt man am Ende des Himmels an einen Stern, wo man sich alle Glöckchen direkt holen kann.

PS2:

Hier muss ich etwas tricksen, denn das eigentliche PS2 Highlight, war ein Spiel, das eigentlich für die PS1 gedacht gewesen ist. Aber da diese Spiele ja auch rückwärtskompatibel sind, habe ich es dann auf meiner PS2 gespielt.

Dracula

Dabei handelt es sich um ein Point and Click Adventure mit liebevollen 3D Sequenzen dazwischen.

Pen&Paper

Pen & Paper habe ich noch nicht so oft gespielt, habe hier aber bereits ein Lieblingsystem: “Call of  Cthulhu.” Nicht nur weil ich eine große Lovecraft-Bewunderin bin, sondern auch weil ich seine Welten und Geschichten mag.