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Resident Evil 6 Patch 1.03 – Viele kleine Updates

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Vorgestern am 17.12. erschien beim Starten von Resident Evil 6 ein gerade mal 12MByte großes Update, hinter dem jedoch viel an Inhalt steckte.
Man kann nun einiges an den Kamera- und Zieleinstellungen ändern, z.B. beider Geschwindigkeiten und wie nah bzw. fern die Kamera am Spielcharakter beim laufen, gehen oder zielen ist. Desweiteren wurden zu den Optionen Spracheinstellungen hinzugefügt. So kann nun die Ausgabesprache u.a. auf Deutsch, Englisch und Spanisch eingestellt werden. Untertitel wurden wie angekündigt bis jetzt aber noch nicht eingefügt.
Die Ada Kampagne ist nun von Anfang an anwählbar, ohne vorher die jeweils drei anderen Hauptstränge der Story durchspielen zu müssen.
Außerdem soll sie nun einen Koop-Begleiter zur Verfügung haben. Der Titelbildschirm ist auch verändert, man sieht dort neben Ada Wong auch den sogenannten Agent. Zumindest heißt er so im Söldnermodus, wo er als neuer Charakter hinzugefügt wurde. Hier ein kleines Gameplay Video:

Ich habe einige Kapitel der Kampagne angespielt und bin dem Agent allerdings noch nicht begegnet. Wann und wo er also genau auftauchen soll ist mir daher leider nicht bekannt.
Zu guter Letzt wurde neben dem bisher höchsten Schwierigkeitsgrad “Profi” ein noch höherer namens “Höllisch” (engl.: No Hope) eingeführt. In diesem kann man scheinbar keine Fähigkeitssätze verwenden, somit also auch keine unendliche Munition, höhere Verdeidigung etc. Außerdem verliert man hier ziemlich schnell einen oder gleich mehrere von den sechs vorhandenen Punkten seiner Lebensanzeige.
Nun können wir gespannt seien, wann Capcom die anderen Zusatzinhalte wie den Predator- oder Versusmodus veröffentlichen wird.

Guild Wars 2 Hair Makeover

Guild Wars 2 – Hair und Complete Makeover gegen Gems verfügbar

Die Meldung rauschte eben durch Reddit. Scheinbar sind in Guild Wars 2 nun die Möglichkeiten geschaffen worden, ein Hair- und Complete Makeover bei seinem Char durchzuführen. Neuen Frisuren steht damit also nichts mehr im Wege.

Originalzitat:

A “Self-Style Hair Kit” is available for 250gems, or 5/1000gems. It allows you to reconfigure your hair/horns etc (basically the whole head area sans skin color).

Alternatively, there’s also “Total Makeover Kits” which are 350gems or 5/1400. They let you change EVERYthing about your character sans personal story affecting things (so you CAN’T change class/race/background). Both items are in the services tab of the BLTP.

Personally I was pleasantly surprised by the prices, better than I had hoped (was expecting about double these).

 

Einen ersten Screenshot gibt es hierzu auch schon:

Quelle: Reddit – via chaotin

diablo3 mönchin

Erster Eindruck: Diablo 3 Patch 1.0.3 – Sterben tut jetzt richtig weh, im Coop leichter [PC]

Ich hatte gestern die Möglichkeit Diablo 3 mit dem akuellen Patch anzuspielen und zu testen. Einige Dinge sind mit positiv und einige Dinge negativ aufgefallen. Die Änderungen hatte ich euch gestern ja bereits aufgezählt, allerdings gibt es zu diesen noch sehr viel umfangreichere Änderungen, die ihr in den Patchnotes lesen könnt und auch solltet. Einige Dinge machen sich sehr bemerkbar.

Die Gold- und Materialkosten für die handwerkliche Herstellung aller Gegenstände von Stufe 1 bis 59 wurden um 50-75% reduziert.

Die Gold- und Materialkosten zum Kombinieren von Edelsteinen der Stufe 2-8 wurden drastisch reduziert.”

Der Juwelenschmied ist sehr viel billiger!

Gestern habe ich bestimmt eine Stunde lang nur Juwelen geupgraded.

Dropraten und Qualität der Gegenstände:

Inferno – Akt I

  • iLvl 61: 17.7%
  • iLvl 62: 7.9%
  • iLvl 63: 2.0%

Es droppen definitiv bessere Gegenstände, sodass es Sinn macht auch schon in Inferno zu farmen, statt in Hell rumzulungern.

Was sich extrem bemerkbar macht:

  • Die Reparaturkosten für Gegenstände zwischen Stufen 53 und 60 wurden erhöht.
  • Der Magiefundbonus wirkt sich nicht mehr auf das Plündern von zerstörbaren Objekten in der Umgebung aus. Dazu gehören zum Beispiel Truhen, Fässer, Vasen, Töpfe und Leichen.
  • Zerstörbare Objekte können nun keine Gegenstände mehr enthalten und haben nur eine kleine Chance, bei ihrer Zerstörung Gold zu hinterlassen.

Sterben auf Inferno tut weh! Sterben auf Inferno tut richtig weh! Man findet weniger magische Gegenstände, gefühlt auch weniger Gold und eine Komplettreparatur kostet bei mir mal eben zwischen 15.000 und 20.000 Gold. Vorher waren es um die 4000 Gold. Das tat zwar auch ein bisschen weh, war aber verkraftbar.  Momentan kann ich meine Mönchine nicht weiterspielen, weil ich nicht mehr genug Gold habe, um sie im Ernstfall zu reparieren. Da ich mir auch immer noch keine bessere Waffe leisten konnte, sterbe ich derzeit immer noch überdurchschnittlich oft und muss deswegen oft zur Reparatur.

Es scheint also, als müsse ich trotz allem in Hell erst einmal Gold farmen, damit ich in Inferno weiterspielen kann. Das ist ärgerlich und frustrierend, aber es geht nicht anders.

Im Kooperations-Spiel ist es jetzt etwas leichter geworden. Zwar gibt es immer noch Gegner bei denen man nach einem Schlag tot ist, diese sind aber weitaus seltener geworden. Zum Glück. Ich komme mir mit meiner Mönchine mittlerweile nicht mehr wie ein Opfer vor sondern kann auch ein bisschen was austeilen.

Trotz allem. Nach dem 10. Tod vergeht einem bisschen die Lust. Die Gegenstände, die im Spiel droppen reichen bei Weitem nicht aus, das Spiel zu schaffen. Das Auktionshaus ist weiterhin unumgänglich und dort sind die Preise extrem hoch. (Eine passende Waffe für meinen Char kostet mal eben 2 Mio Goldstücke).

Aber gesamt gesehen hat der Patch viel verbessert. Vor allem sorgt er jetzt dafür, dass ich mehrere Charaktere spielen muss, damit mein höchster Charakter in der Geschichte weiterkommt.

 

Einfach aufgebaut um auch auf der Konsole zu punkten: Diablo 3

Endlich! Großer Diablo 3 Patch geht live und ändert eine ganze Menge

Ich hatte euch vor einiger Zeit ja vom großen Patch berichtet, der einige Dinge in Diablo 3 ändern würde. Dieser Patch ist live gegangen und ich bekam heute morgen die Meldung eines Updates. Folgende Dinge sind nun geändert:

Neue Dropquoten

Die neuen Dropquoten sollen helfen, dass Spieler für den normalen Spielverlauf nicht aufs Auktionshaus angewiesen sind. Vorher war die Qualität der Gegenstände vom gespielten Akt abhängig. So war es teilweise für den Spieler lukrativer in Hell den vierten Akt mehrfach zu spielen, als zu Inferno zu wechseln. Das soll jetzt geändert werden und im ersten Akt Inferno soll es auch sehr gute Items geben. Trotzdem kann man natürlich auch weiterhin im Akt 4 in Hell verweilen. Das ist aber eigentlich ja langweilig, nicht wahr?

Legendarys werden besser

Bislang habe ich im ganzen Spiel erst zwei Legendarys gefunden und beide waren solala bis mies. Dafür dass diese Gegenstände so selten sind, haben sie meist keinen Vorteil den blauen und erst recht nicht den gelben Gegenständen gegenüber. Diese sollen nun verbessert werden.

Der Nephalem-Unterschied

Mit Level 60 bekommt man eine Fähigkeit, die das Weiterspielen auch mit einem 60er Charakter interessant macht. Mit der Fähigkeit “Mut des Nephalem” steigt die Gold- und Magic-Find Rate bei jedem seltenen Gegener den man tötet. Diese Fähigkeit bufft bis zu fünf Mal. Kämpft man mit einem 5er Buff gegen einen Boss bekommt man garantiert zwei gelbe Gegenstände. Meistens kämpfen 60er nur bis zu einem Boss und dann nicht mehr weiter.

Hier kommt nun die Änderung, dass ein Boss nur noch einen gelben Gegenstand droppt (es können auch mehrere sein, aber nur einer ist garantiert) und seltene Gegener und Champions ebenfalls einen garantierten seltenen Gegenstand. Damit soll auch der Kampf neben den Bossen attraktiver gemacht werden. (Die Fähigkeit ist übrigens extrem genial)

Kein Monsterschadensbonus in kooperativen Spielen

Wenn man in Diablo 3 zusammen in einer Gruppe spielte, änderte sich mit der Zahl der Gruppenmitglieder nicht nur die HP-Zahl der Monster, sondern auch der Schaden, den diese machten. Das führte dazu, dass die Leute lieber im Single-Player-Modus spielten. Rein logisch gesehen ändert der Schaden sich nicht, je mehr Gegner gegen jemanden kämpfen, daher wird dieser Bonus herausgenommen. Die Monster werden also weiterhin mehr HP haben, aber nicht mehr härter draufschlagen als im Singleplayer.

Schwierigkeiten werden in Inferno angepasst

Es scheint zwischen Akt 1 und Akt 2 in Inferno eine größere Kluft zu liegen, die man nun anpassen möchte. Der Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Akt soll nicht mehr so groß sein. Am ersten Akt möchte man allerdings nichts mehr verändern, sondern die darauffolgenden angleichen.

Graveyard-Zerging wird teuer

Graveyard-Zerging möchte man nicht unterbinden aber unattraktiver machen. Dafür werden die Reparaturkosten in Level 60 drastisch erhöht.

Angriffsgeschwindigkeit wird weniger wichtig

Die Angriffsgeschwindigkeit ist derzeit ein sehr dominanter Wert und macht mittelmäßige Ausrüstung zu wahren Wunderwaffen. Das soll in Zukunft geändert werden. Hierzu sollen Ausrüstungsgegenstände vermutlich mit geringerer Angriffsgeschwindigkeit ausgestattet werden oder der Modifikator geändert werden. Für eine Lösung hat man sich hier noch nicht entschieden.

Juwelenschmied wird SEHR VIEL billiger

Der Juwelenschmied war bislang überhaupt nicht wichtig. Steine bekam man billiger im Auktionshaus. Jetzt wird der Juwelenschmied SEHR viel billiger.

Um einen “Perfekt Quadratisch”en Edelstein zu machen braucht man bislang 3 Quadratische, 20000 Gold und 2 Folianten. Jetzt braucht man nur noch 2 Quadratische, 100 Gold und 2 Folianten.

Klassenanpassungen

Klassen werden weiter modifiziert, damit es keine “schlechteren” und “besseren” Gruppenzusammenstellungen gibt. Die meisten Änderungen sollen aber in einem späteren Patch kommen.

Und sonst noch?

Bugfixes, Verbesserungen am AH, Optimierungen. Kleinkram eben.

Diablo PAtch

Großer Patch ändert viele grundlegende Dinge in Diablo – ein Überblick [PC]

In Diablo 3 ist vieles noch nicht richtig ausbalanciert. Das merkt man, je weiter man im Spielgeschehen fortschreitet. Darum wird es diesen Monat einen Patch geben, der einiges geradedrückt. Hier eine kleine Übersicht der teilweise tiefgehenden Veränderungen.

Neue Dropquoten

Die neuen Dropquoten sollen helfen, dass Spieler für den normalen Spielverlauf nicht aufs Auktionshaus angewiesen sind. Vorher war die Qualität der Gegenstände vom gespielten Akt abhängig. So war es teilweise für den Spieler lukrativer in Hell den vierten Akt mehrfach zu spielen, als zu Inferno zu wechseln. Das soll jetzt geändert werden und im ersten Akt Inferno soll es auch sehr gute Items geben. Trotzdem kann man natürlich auch weiterhin im Akt 4 in Hell verweilen. Das ist aber eigentlich ja langweilig, nicht wahr?

Legendarys werden besser

Bislang habe ich im ganzen Spiel erst zwei Legendarys gefunden und beide waren solala bis mies. Dafür dass diese Gegenstände so selten sind, haben sie meist keinen Vorteil den blauen und erst recht nicht den gelben Gegenständen gegenüber. Diese sollen nun verbessert werden.

Der Nephalem-Unterschied

Mit Level 60 bekommt man eine Fähigkeit, die das Weiterspielen auch mit einem 60er Charakter interessant macht. Mit der Fähigkeit “Mut des Nephalem” steigt die Gold- und Magic-Find Rate bei jedem seltenen Gegener den man tötet. Diese Fähigkeit bufft bis zu fünf Mal. Kämpft man mit einem 5er Buff gegen einen Boss bekommt man garantiert zwei gelbe und Gegenstände. Meistens kämpfen 60er nur bis zu einem Boss und dann nicht mehr weiter.

Hier kommt nun die Änderung, dass ein Boss nur noch einen gelben Gegenstand droppt (es können auch mehrere sein, aber nur einer ist garantiert) und seltene Gegener und Champions ebenfalls einen garantierten seltenen Gegenstand. Damit soll auch der Kampf neben den Bossen attraktiver gemacht werden. (Die Fähigkeit ist übrigens extrem genial)

Kein Monsterschadensbonus in kooperativen Spielen

Wenn man in Diablo 3 zusammen in einer Gruppe spielte, änderte sich mit der Zahl der Gruppenmitglieder nicht nur die HP-Zahl der Monster, sondern auch der Schaden, den diese machten. Das führte dazu, dass die Leute lieber im Single-Player-Modus spielten. Rein logisch gesehen ändert der Schaden sich nicht, je mehr Gegner gegen jemanden kämpfen, daher wird dieser Bonus herausgenommen. Die Monster werden also weiterhin mehr HP haben, aber nicht mehr härter draufschlagen als im Singleplayer.

Schwierigkeiten werden in Inferno angepasst

Es scheint zwischen Akt 1 und Akt 2 in Inferno eine größere Kluft zu liegen, die man nun anpassen möchte. Der Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Akt soll nicht mehr so groß sein. Am ersten Akt möchte man allerdings nichts mehr verändern, sondern die darauffolgenden angleichen.

Graveyard-Zerging wird teuer

Graveyard-Zerging möchte man nicht unterbinden aber unattraktiver machen. Dafür werden die Reparaturkosten in Level 60 drastisch erhöht.

Angriffsgeschwindigkeit wird weniger wichtig

Die Angriffsgeschwindigkeit ist derzeit ein sehr dominanter Wert und macht mittelmäßige Ausrüstung zu wahren Wunderwaffen. Das soll in Zukunft geändert werden. Hierzu sollen Ausrüstungsgegenstände vermutlich mit geringerer Angriffsgeschwindigkeit ausgestattet werden oder der Modifikator geändert werden. Für eine Lösung hat man sich hier noch nicht entschieden.

Juwelenschmied wird SEHR VIEL billiger

Der Juwelenschmied war bislang überhaupt nicht wichtig. Steine bekam man billiger im Auktionshaus. Jetzt wird der Juwelenschmied SEHR viel billiger.

Um einen “Perfekt Quadratisch”en Edelstein zu machen braucht man bislang 3 Quadratische, 20000 Gold und 2 Folianten. Jetzt braucht man nur noch 2 Quadratische, 100 Gold und 2 Folianten.

Klassenanpassungen

Klassen werden weiter modifiziert, damit es keine “schlechteren” und “besseren” Gruppenzusammenstellungen gibt. Die meisten Änderungen sollen aber in einem späteren Patch kommen.

Und sonst noch?

Bugfixes, Verbesserungen am AH, Optimierungen. Kleinkram eben.

Mehr Infos gibts im Battlenet