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gamescom 2014 – Eindrücke, Momente und Meinungen

Zur gamescom geht man, weil man Menschen treffen will, die sonst das ganze Jahr über in der ganzen Welt verteilt sind. So oder so ähnlich gehe ich in jedem Jahr die gamescom an.  Sie ist mein Urlaub. Meine Tage an denen ich mir Auszeit nehme und einfach die Messe genieße. Genießen? Was? Ja genießen. 

Seit meinem ersten Besuch der gamescom in Köln 2011, bin ich jedes Jahr erneut hingefahren. Ich habe normalerweise zweimal die Fahrt nach Köln auf mich genommen. Dieses Jahr – weil ich nun ja näher dran wohne (und mit dem Auto mitgenommen wurde) – sogar dreimal. Nicht einmal habe ich den Besuch bereut und das obwohl ich so meine ein oder anderen Problemchen mit der Organisation der Messe habe.

In gewisser Weise ist eine Messe auch für mich “Arbeit”. Ich treffe Entwickler. Ich treffe Blogger und in diesem Jahr auch einige YouTuber. Aber das ist etwas, dass ich gern mache. Ich freue mich darauf, die Menschen zu treffen und mit ihnen zu reden, denn sie sind in den meisten Fällen so passioniert in dem was sie tun, dass es eine wahre Freude ist, sich mit ihnen zu umgeben.  Es ist die Zeit im Jahr in der man hinter den Namen der Emails, die täglich in den Briefkasten flattern, die Gesichter sieht – den Menschen. Das macht die gamescom für mich zu einem unverzichtbaren Event.

Voll – ja es war ausverkauft

Dass die gamescom voll war, ist kein großes Wunder. Sie war immerhin ausverkauft. Nichts anderes habe ich erwartet- Sie war aber nicht übervoll, denn die Veranstalter haben seit zwei Jahren ein (etwas improvisiertes, aber funktionierendes Konzept, die Besucherströme in den Griff zu bekommen. Die Besucher werden über Umwege zwischen den Hallen umgeleitet. Man kann zu den Hallen also nicht mehr den direkten Weg gehen, sondern man wird durch Ordner angewiesen einen anderen Weg zu gehen. Und hier sind die Ordner auch sehr streng und machen keine Ausnahmen.

Dementsprechend war es von Mittwoch bis Freitag angenehm gefüllt. Menschenansammlungen gab es nur an den Rolltreppen (die Treppe in der Mitte war zumindest soweit ich es mitbekommen habe, fast immer recht leer) Die einzige wirklich volle Halle war die mit dem Merchandise, weil die Leute dort nicht einfach dran vorbeigehen, sondern auch stehenbleiben und kaufen.

Temporär voller wurde es auch an den einzelnen Bühnen, aber selbst wenn man in der Menge stand, kam man immer auch wieder aus der Menge heraus. Die Ränder der Hallen waren immer leer, deswegen konnte man auch gut, schnell durch die Hallen gehen, wenn man zu einer anderen Halle musste.

Ich hatte aber schon beim Besuch das Gefühl, dass es wirklich leerer als die Jahre davor war. Als ich nach Hause kam und die Bilder einiger Journalisten sah, wunderte ich mich in jedem Fall, ob sie auf der gleichen gamescom wie ich waren.

Die Veränderungen

In diesem Jahr haben Hardware-Hersteller wohl weniger Geld in die Hand genommen, um ihre Stände zu präsentieren und generell war die Gestaltung der Hallen sehr viel liebloser. Im letzten Jahr konnte man noch einen riesigen Titanen aus Titanfall bewundern – in diesem Jahr wirkten die Stände alle etwas abgegrenzt zueinander.

Auch hat sich die Art und Weise der Präsentation bei vielen geändert. Die vergleichsweise kleine Präsentation von 2k wurde von Wargaming getoppt. Im letzten Jahr spielten wir noch am Stand und bekamen dafür allerlei Goodies. In diesem Jahr setzten sie eher die Show und nicht die Spiele in den Vordergrund. Man konnte sich mit allerlei Mädels fotografieren lassen und Freitags gab es dann auch noch eine Musikshow. In großen Wasserbehältern über der Bühne performten Mädels zur Musik und auf der Bühne gab es eine Pin-Up 60s Musikshow.

Auch wenn mir die Musik gefiel. Dass die Mädels im Wasser so oft ihren Hintern dem Publikum entgegen strecken mussten, fand ich als Frau dann doch etwas irritierend.

Danach wurden eine handvoll nicht so hübsche Shirts in die Menge geworfen, als wäre es das höchste Gut auf der Welt. Eine groteske Show.

Positives

Es gab aber auch positive Veränderungen. Zwar war das Essen wie immer auf Messen ziemlich teuer, aber dafür war die Auswahl ziemlich okay.

Ich konnte mich zudem auch für mehrere Spiele anstellen und war innerhalb von maximal 30 Minuten durch und konnte es anzocken. Wer sich über zu lange Schlangen bei Spielen beschwert, wollte sich vermutlich bei den 5 gehyptesten Spielen der Gamescom anstellen. Dass da mehr Leute auf genau die gleiche Idee kommen, ist irgendwie kein Wunder. Rundherum gab es aber noch viele großartige Spiele ohne viel Wartezeit.

Meet and Greet mit großen YouTubern

Ein Grund, wieso viele vor allem jüngere Gamer auf die Messe fahren, ist die Wahrscheinlichkeit einen YouTuber treffen zu können. Das sind die Leute, die ihr nicht kennt, aber die auf YouTube Millionen Abonnenten haben und für die YouTube zu ihrem Hauptverdienst geworden ist.

Am Mittwoch lief mir zuerst Peter von Pietsmiet über den Weg – aber ich hab mich nicht getraut ihn anzusprechen. Auch wenn das wohl tausende Leute gemacht haben, finde ich es immer ein bisschen awkward Leute einfach so anzusprechen, die einen nicht kennen. Ich hab mich also einfach gefreut ihn zu sehen.

Für mich eines der Highlights war es aber das Moonlight7-Team und vor allem Daniel zu treffen. Ich hatte mir schon im Vorfeld Gedanken dazu gemacht und hätte mich NIE im Leben getraut ihn anzusprechen, hätte ich ihn gesehen. Aber stattdessen sprachen er und Tobi mich an, weil sie mich aus den Kommentaren wiedererkannt hatten. So konnte man die seltsame Situation umgehen und am Donnerstag konnten wir sogar ein bisschen länger reden und ich hab ein Foto mit Daniel bekommen. Da schlug mein Fangirlherz ein bisschen höher.

Für Leute die YouTube nicht verfolgen und die sich dem Medium bislang völlig verweigert haben, ist das vermutlich fremd, aber es gibt dort Leute, die mehr Zugriffszahlen haben, als Fernsehsendungen Zuschauer. Sie spielen die Spiele, die man gern selbst spielt. Man bekommt Tipps und lernt eine ganze Menge dabei.

Ich habe dank der Moondye7-Videos extrem viel übers Shooter-Spielen gelernt, weil er es schafft hektische Spiele in einer ruhigen aber amüsanten Art zu zeigen. Ich erinnere mich an meine erste DayZ-Runde, in der ich panisch wie ein Huhn herumgelaufen bin, Mitspieler versehentlich angeschossen habe und am Ende (also so nach 5 Minuten Spielzeit) tot war.

Mittlerweile würde ich mich nicht als gute, aber ruhigere Spielerin bezeichnen und ich habe sogar wirklich Spaß an diesen Spielen statt wie vorher das Spiel einfach frustriert wegzulegen.

Für mich sind diese Videos Tagesabschluss. Vorm Schlafengehen noch 2-3 Videos über den Chromecast geschaut – so wie manche es mit Vorabendserien machen und ich bin glücklich.

gamescom 2014 war besser als alle anderen davor

Ich habe auf der gamescom unglaublich viele nette Menschen getroffen. Ich würde sie jetzt gern alle aufzählen, aber mein Kopf ist so doof, dass ich bestimmt irgendjemanden vergessen würde. Und bevor deswegen Unmut aufkommt, ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut, ihn oder sie getroffen zu haben. Ihr habt die gamescom für mich zu einer grandiosen Veranstaltung gemacht.

Ein großes Danke noch mal an Danny von Eyjay Gaming, der vermutlich geahnt hat, dass ich eigentlich viel zu schüchtern bin um Leute um Fotos zu bitten und deswegen eigentlich immer vorgeschlagen hat, ob ich nicht ein Foto mit den Leuten möchte. ?

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Die Indie-Arena auf der Gamescom 2014 #03 : The Masterplan, The Last Tinker, Paperbound, Jarg, Darkfield VR

Im dritten und letzten Teil zur Indie-Arena auf der Gamescom, befassen wir uns noch einmal mit 5 (eigentlich vier) Spielen, die dort nicht nur antestbar waren, sondern teils zu langen Schlangen geführt haben. Den ersten Teil zur Indie-Arena finder ihr hier. Den zweiten Artikel zur Arena findet ihr hier. Und los gehts.

The Masterplan

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The Materplan von Shark Punch sah von Beginn an extrem interessant aus. Seit Splatter habe ich ja eine Vorliebe für Top Down Games entwickelt und The Masterplan ist eben genau das. Ein Top-Down Strategie und Action-Game. Ihr gründet eine Gang und baut euch euer eigenes, kriminelles Unternehmen auf. Mafiagleich ballert ihr euch durch die Straßen, taucht unter und plant euer nächstes Verbrechen. Das ganze in einer ansprechenden Cell-Shading-Comic-Optik. Im Juni wurde das Spiel durch Greenlight freigegeben, das heißt, The Masterplan dürfte dann auch regulär über den Steamshop zu erwerben sein. Bis dahin – geiles Game.

The Masterplan auf Steam Greenlight

The Last Tinker – City of Colors

In The Last Tinker müsst ihr die Welt vor der Farblosigkeit retten. Das Spiel haben wir euch auch schon im letzten Jahr vorgestellt und daher verweise ich einmal ganz frech – ähnlich wie bei Team Indie – auf den letztjährigen Beitrag zur Indie-Arena.

The Last Tinker Website | Mimimi Productions

Paperbound

Paperbound ist ein sehr interessantes PVP-Konzept für bis zu 4 Spieler. Zusammen findet man sich in einer durch Geschichtenbücher inspirierte Map wieder, in der das eigene Verständnis von Erdanziehungskraft keinerlei Bedeutung mehr hat. Man läuft und spingt die Wände und Decke entlang und versucht so gegen seine Mitspieler zu kämpfen und einen Vorteil zu erringen.

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Das Gameplay ist extrem schnell und damit vermutlich nichts für langsame und reaktionsschwache Menschen, aber durch das wundervolle Design und

 J.A.R.G.

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Ein Autorennspiel ohne Zombies, Stars, Karriere oder Bananen? Habt ihr darauf gewartet? Hier könnter haben. Die Strecken werden realen Orten nachempfunden.

Geplant sind laut der Greenlight-Seite für Konzepte

  • Kesselberg in Bavaria, Germany
  • Rendezvous course in Paris, France
  • Ringstrasse in Vienna, Austria
  • Mittlerer Ring in Munich, Germany

Ihr bekommt einen Splitscreen zum Koop-Spiel mit Freunden. Wenn das Spiel auf den Markt kommt, wird es euch also grundlegenden Autorennspaß ohne fancy Extras bringen, die eigentlich keiner braucht.

Steam Greenlight

Darkfield (Virtual Reality)

Für dieses Spiel haben viele Leute angestanden. Für dieses Spiel haben sich sogar lange Schlangen gebildet. Am Stand von Darkfield, der logistisch taktisch außen positioniert war, konnte man nämlich die Oculus Rift zusammen mit dem Weltraum-Shooter antesten. PVP Spiele machen mir immer nur mit Freunden Spaß. Nur da kann man ohne schlechtes Gewissen gehässig sein und hinterher wieder zusammen lachen.

Das Spiel wurde von drei Freunden entwickelt und entpuppt sich als kleines Schmuckstück. Wenn ihr euch selbst eine Meinung bilden wollt, dann schaut ich mal diesen Trailer an.

Darkfield VR Webseite

FAZIT ZUR INDIE-ARENA 2014

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Es hat mir auch in diesem Jahr unglaublich viel Spaß gemacht die Jungs an der Indie-Arena zu besuchen, einige Worte wechseln zu können und mit ihnen zusammen über ihre zukünftigen Pläne zu quatschen. Bis zur nächsten Gamescom dürfte der deutschprachige Indie-Raum spannende Projekte hervorbringen. Wenn die Indie-Arena auch im nächsten Jahr wieder mit dabei ist, bin ich es auch.

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gamescom 2014: Elvun ist wieder mit dabei

Bei der diesjährigen gamescom werden wir von Elvun auch wieder mit dabei sein. Wer uns treffen möchte, kann sich entweder Mittwoch oder Freitag mit uns verabreden.

Unser persönliches Highlight wird die Wiederholung des Indie-Stands, der uns schon im letzten Jahr so gefallen hat.

Ansonsten lassen wir uns einfach überraschen was und wen die Messe so zu bieten hat. Interessanter als die Spiele sind nämlich die Menschen, die man dort treffen kann.

 

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gamescom 2013: Elvun ist direkt im Getümmel

Guten Morgen Zockermenschen! Die gamescom 2013 öffnet heute ihre Türen für Fachbesucher (und Menschen, die für einen Mittwoch 10€ mehr bezahlen, als für andere Tage). Das Elvun–Team wird auch in diesem Jahr wieder für euch vor Ort sein und Impressionen der Messe festhalten. Die Messe hat uns zwar leider nicht mit Pressetickets bedacht, aber wir versuchen unserem höchstseriöslichen Bildungsauftrag trotzdem nachzukommen.

Wir wissen derzeit noch nicht genau, was uns erwartet. Wir wissen nur, dass man irgendwas von “dreifachen Kartenverkäufen” redete. Das kann ja was werden. Vielleicht begegnet man sich ja in einer der vollgestopften Hallen. Bis dahin!

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Auf dem Weg zum Höllentag der Gamescom 2012

Wer die Berichterstattung zur letzten Gamescom in Köln verfolgt hat, weiß, dass es nur einen Tag gibt, den man meiden sollte. Samstag. Ratet wo ich gerade hin fahre. Richtig, ich fahre auf die gamescom am heutigen Samstag.

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Daher die Überschrift, in der ich diesen Tag den Höllentag nenne. Ich war bereits an einem sehr entspannten Mittwoch da und mir gefiel sehr gut, was ich gesehen habe. Vor allem die Modding-Künste der anwesenden Teilnehmer der Modding-Meisterschaft haben mich sehr beeindruckt. Viel steht heute nicht an. An so einem Tag sollte man auch nicht viel planen, sondern versuchen, so viel mitzunehmen, wie man sehen kann.

Einen Termin haben wir heute aber doch. Wir werden uns mit einem Spielehersteller treffen und ein bisschen über ihr neues Spiel reden und es uns zeigen lassen. Mehr dazu erfahrt ihr dann im Laufe des Wochenendes hier im Blog. Seid ihr heute auch anwesend? Vielleicht sieht man sich ja.

Eure Ricarda direkt aus dem Zug

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11. Case-Modding Meisterschaft auf der Gamescom

Dieses Jahr findet die 11. Deutsche Casemod Meisterschaft (DCMM) am 18. bis 19. August auf der Gamescom statt.

Unter Case Modding versteht man das Verändern der Erscheinungsform und das individuelle Umbauen von Gehäusen vorrangig von Unterhaltungselektronik. Gemeint sind also PCs, Playstations, DVD Player und so weiter.

So kann man auf der Gamescon am Wochenende viele einzigartige PC-Gehäuse und andere modifizierte Produktunikate entdecken.

Aber schon am 15.08 – 17.08 fliegen die Funken auf der Gamescom in Köln. Denn bei der 24h-Livemodding Challenge haben sechs Teams an den ersten drei Messetagen jeweils 8 Stunden Zeit, um ein Standardgehäuse in ein einzigartiges Kunstwerk zu verwandeln – das alles unmittelbar vor den Augen der Messezuschauer. Wir haben auch ein paar Schnappschüsse für euch gemacht, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

 

Die fertigen Kunstwerke werden dann am 18.08 -19.08 auf der Gamescom 2012 zu bewundern sein.

Dort bewertet eine Expertenjury die Exponate in sechs Kategorien. Dazu zählen Casemods (Case Modification), Casecons (Case Construction), CE-Mods (Consumer Electronics), die neu kreierten Unikate des 24-Stunden Livemodding-Contests und Cases, die sich selbstständig bewegen (Cases on the move). Die spektakulärste Kreation wählen die Besucher der Gamescom im Rahmen der Zuschauerwahl selbst. Am Sonntagnachmittag findet dann die große Siegerehrung auf der Gamescom-Bühne statt, bei der traditionsgemäß imposante Pokale viele stolze neue Besitzer erhalten.

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Computerspiele nicht so schlecht wie ihr Ruf: Sie trainieren Koordination und Reaktionsvermögen

Immer wieder flammt in den Medien das Thema auf, dass Computerspiele schlecht seien. Sie würden uns verrohen, abstumpfen oder sogar “verblöden” lassen. Eine Studie fand jetzt jedoch das Gegenteil heraus. Computerspiele haben sogar eine positive Wirkung auf die menschlichen Fähigkeiten wie Koordination und Reaktionsvermögen. Das wurde nicht nur von Computerspielern bestätigt, sondern auch von Nichtspielern anerkannt.

Die Studie, die dies herausgefunden hat, heißt Emnid-Studie und wurde von LG Electronics in Auftrag gegeben. Befragt wurden 3500 Spieler und Nichtspieler beiden Geschlechts. Gleichzeitig wurden auch Statistiken erstellt, welche Spieleplattformen und Genres bei beiden Geschlechtern bevorzugt und weniger gern gespielt werden.

Spieleplattformen

  • 76% spielen am liebsten am Computer
  • 29% spielen mit der Playstation
  • 24% mit der Wii
  • 17% mit der XBox

Geschlechterverteilung

Frauen

  • 20% Nintendo DS
  • 33% Wii
  • 23% Playstation

Männer

  • 11% Nintendo DS
  • 18% Wii
  • 33% Playstation

Spielgenres

  • 56% Strategiespiele
  • 39% Partyspiele
  • 34% Adventuregames
  • 33% Actionspiele und Shooter
  • 32% Sportsimulationen
  • 29% RPGs

Beliebt bei den Frauen sind Strategie- und Partyspiele (61 und 51%). Beliebt bei den Männern hingegen Actionspiele mit 44%. Bei Frauen mögen nur 16% Actionspiele.

Computerspiele, egal ob an der Konsole oder  auf dem PC werden immer beliebter. Ein Medium hat darunter zu leiden. Fernsehen verliert in der Freizeitgestaltung der Menschen immer mehr an Bedeutung. Die Zeit wird lieber genutzt, um in virtuelle Welten zu tauchen, andere Rollen zu schlüpfen oder Fähigkeiten zu trainieren. Kurzum: Dem Alltag zu entfliehen.

Studie im Auftrag von LG Electronics. 

 

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Microsoft sagt ab: Der Gamescom laufen die Aussteller weg

Irgendwie schafft es die Gamescom dieses Jahr nicht, mit positiven Schlagzeilen in die Presse zu kommen. Nachdem man entschlossen hatte, privatorganisierte Blogs nicht mehr als Presse zur Veranstaltung zuzulassen, springen nun nach und nach die großen Veranstalter ab.

Nach Nintendo, THQ und Sega hat nun auch Microsoft mit dem Xbox360 Line-Up abgesagt. Als Gründe nannte man eine andere Ausrichtung der Promotion, indem man sich auf kleinere Veranstaltungen konzentrieren wollte. Neben der Gamescom sagte Microsoft auch der Tokyo Games Show ab.

Hoffen wir für die Besucher der Messe, dass nicht noch mehr große Firmen absagen werden.

via: Celilander, Quelle: golem