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monster hunter 3

Monster Hunter 3 von Capcom verspricht langen Spielspaß im Team

Monster Hunter ist einer der erfolgreichsten Titel von Capcom überhaupt. In der Videospielreihe geht es genau um das was der Name vermuten lässt: Man jagt und erlegt Monster und das gern auch zu mehreren. Im Laufe des Spiels wird man zum Jäger und Sammler und kann seinen Char mit der Zeit aufleveln und immer besser ausrüsten.

monster hunter 3

Dieses Spielprinzip begeisterte schon in den ersten beiden Teilen und wird die Spieler auch im dritten Teil bannen. Nintendo hat nun ein Video veröffentlicht, in dem Profi-Monster Hunter den Einsteigern zeigen, worauf es ankommt, wie man am besten in das Spiel startet und was man beachten muss. Mit einem Guide an der Seite werden dann auch noch so zurückhaltende Spieler selbstsicherer und ziehen monsterjagend durch die Gegend.

Monster Hunter 3 gibt es seit dem 22. März für den Nintendo 3DS und für die Nintendo Wii U.

Transparenzhinweis: Elvun.de bekommt für das Einbinden des Videos eine Vergütung. Die Vergütung hat aber keinerlei Auswirkungen auf den Inhalt oder die Meinung des Artikels.
Remember Me Nilin Promobild

Capcom veröffentlicht Systemvoraussetzungen für “Remember Me”

Remember Me Nilin Promobild

“Remember Me” soll der nächste große Hit von Capcom werden. Nachdem es nun bereits zahlreiche Trailer und Gameplay-Videos im Netz gibt, bekommen wir nun endlich auch die Systemvoraussetzungen, die wir brauchen, um dieses Game zocken zu dürfen. Die Hardware-Anforderungen sind okay und lehnen sich bei den Minimalbedingungen an einem 2008er/2009er Gaming-PC der Oberklasse an. Damit sollte es auf halbwegs gepflegten Gaming-Boliden auch mit den Mindesteinstellungen laufen.

In dem Spiel schlüpft ihr in die Rolle der Memory-Hunterin Nilin ins Neo-Paris des Jahres 2084. Als Gedankenjägerin ist es ihre Aufgabe nicht nur Erinnerungen zu klauen, sondern sie auch zu verändern, um die Menschen und vielleicht sogar die Welt zu ändern. Ob nun zum Guten oder zum Bösen, weiß die gute Nilin nicht mehr, denn dem Gedankendiebstahl fiel sie ebenfalls zum Opfer und versucht im Laufe der Geschichte nicht nur herauszufinden, wer sie eigentlich ist, sondern ebenfalls, welche Mission sie zu welchem Zweck verfolgt hat und wieso man ihr ihre Erinnerungen gestohlen hat.

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Das Spiel wird bei uns am 7. Juni erscheinen und kann bereits vorbestellt werden. Die genauen Systemvoraussetzungen findet ihr weiter unten. Wer noch Trailer schauen möchte, schaut einfach in einen älteren Beitrag von Rypzy, der auch bereits etwas zu “Remember Me” geschrieben hat.

 

Systemvoraussetzungen für Remember Me:

Minimum

OS: Windows Vista®/XP, Windows 7, Windows 8
Processor: Intel® CoreTM2 Duo 2.4 Ghz or better, AMD AthlonTM X2 2.8 Ghz or better
Memory: 2 GB RAM
Hard Disk Space: 9 GB free hard drive space
Video Card: NVIDIA® GeForce® 8800GTS or better, ATI RadeonTM HD 3850 or better
DirectX®: 9.0c or greater
Sound: Standard audio device

Recommended

OS: Windows Vista®, Windows 7, Windows 8
Processor: Intel® CoreTM 2 Quad 2.7 Ghz or better, AMD PhenomTM II X4 3 Ghz or better
Memory: 4 GB RAM
Hard Disk Space: 9 GB free hard drive space
Video Card: NVIDIA® GeForce® GTX 560 or better

via

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Resident Evil 6 – Vorkäufer erhalten Bonus Features

Resident Evil 6 geht am 23. März 2013 auf Steam für 29.95 Euro an den Start. Schon jetzt kann man es bei Steam vorbestellen. Soweit nix Neues. Schließlich kann man als Konsolero Resident Evil 6 schon seit einigen Monaten genießen.

Capcom versucht trotzdem neue Interessenten für ihr Third Person Action-Horror Game zu gewinnen durch die Freischaltung diverser Boni. Die Freischaltung weiterer Extras geschieht durch die Anzahl der zunehmenden Vorbesteller.

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So gibt es 3 Staffelungen, sogennante Rewards:

1 Reward: Resident Evil 6 Digital Soundtrack und Artbook.
Werden genug Vorbestellungen vorgenommen bekommen die Erwerber den Sountrack zu Spiel und ein digitales Artbook mit Zeichnungen und Grafiken zum Titel.

2 Reward: Free Copy of Resident Evil 5.
Wird dieser Reward erreicht, bekommen die Spiele eine freie Kopie von Resident Evil 5 dazu. Hat man diese schon, kann man sie weiterverschenken an einen Steam Freund.

3 Reward: Resident Evil 6 DLC Season Pass.
Wird diese letzte Staffelung durch Vorverkäufe erreicht, bekommen die Erwerber alle 4 DLCs zu Resident Evil dazu. Mit enthalten sind zum Beispiel Survivor, Predator. Onslaught und Siege.

Also falls ihr Resident Evil 6 noch nicht auf Konsole eurer Eigen nennt, gibt es nun eine tolle Chance alle Inhalte abzugreifen.

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Resident Evil 6 – Capcom veröffentlicht zwei neue Maps für den Söldnermodus

Vollkommen ohne Ankündigung veröffentlichte Capcom erneut neue Maps für den zusätzlichen Söldnermodus in Resident Evil 6. Eine der beiden Karten heißt “Flüssiges Feuer” (engl.: Liquid Fire), welche man als Screenshot auf dem oberen Bild sehen kann. Diese ist dem Endkampf des Jake-Szenarios nachempfunden, allerdings bekommt man hier als Boss leider nicht Ustanak, sondern lediglich wieder nur einen Napad, wenn man 25 Gegener mit einer Coup-de-Crace Attake ausschaltet. Neu sind allerdings die restlichen Gegner, bei denen es sich um die so genannten “Neo-Umbrella” Javo’s handelt.
Bei der zweiten der beiden neuen Karten handelt es sich um “Requiem für den Krieg” (engl.: Requiem of War). Es zeigt den ehemaligen Kriegsschauplatz in Edonia aus der Chris/Jake Kampagne in Osteuropa. Zwei normale Bossgegner die auf Kombo 60 and 120 erscheinen sind die Riesen Ogroman. Geheimer Boss ist mal wieder Gnezdo, den man auf Kombo 70 bekommt. Normale Gegner sind die Javo’s, denen man auch während der Kampagne begegnet. Also auch die, die man schon auf der Map “Die Stahlbestie” (Engl.: Steel Beast) zu bekämpfen hatte. Diesmal allerdings mit wesentlich mehr Abwechslung an Mutation der Feinde. Hier ein kleines Video von mir:

Zu finden sind die neuen Maps im PlayStation Store am besten wenn man nach “ABSCHN” sucht, dann bekommt man die neuen Maps unter dem Namen “Paket: Zusätzliche Abschnitte A” angezeigt. Einzeln zu kaufen bekommt man die Karten diesmal nicht, beide zusammen kosten 1,99€. Über das Hauptmenü des Spiels sind die Karten momentan noch nicht zu erreichen.

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DmC – diesen Monat erste Demo zum neuen Devil May Cry

Kaum ein anderes Spiel wird derzeit so heiß erwartet wie der neue Teil von Devil May Cry. Devil May Cry ist eine ab 2001 veröffentlichte Action-Videospiel-Reihe des japanischen Entwicklers Capcom. Es gibt bislang drei Fortsetzungen, zuletzt Devil May Cry 4 welches 2008 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erschien. Capcom veröffentlichte 2012 eine Devil May Cry 10th Anniversary Collection für die PlayStation 3 und Xbox 360, welche die ersten drei Teile überarbeitet in HD enthält. Nun soll im Frühjahr 2013 der 5. Teil dieser Serie erscheinen.

Im Relaunch von Capcoms Actionserie spielt Dante zwar wieder die Hauptrolle – sieht nun aber ganz anders aus. In der Neuauflage von Devil May Cry erzählen uns Ninja Theory die Geschichte von Dante nochmal neu. Doch auch in diesem Teil könnt ihr wie gewohnt wieder mit stylischen Moves Dämonen verdreschen.

Dennoch ruft das Release durchaus kontroverse Sichtweisen hervor. Das liegt zum großen Teil am Relaunch des Titels. Schon von Beginn und dem ersten Erscheinen von Bildmaterial waren einige Spieler verwirrt vom neuen Look und davon, dass das Game am Anfang der DmC-Chronologie spielen wird. Die Entwickler versicherten jedoch immer wieder, dass der Titel trotz aller Änderungen seinen Wurzeln treu bleiben soll.
Waren die vorigen Teile sehr von japanischen Mangas inspiriert soll der neue Teil westlichere Wege einschlagen, was bedeutet, dass das Game weniger affektiert und dafür eine düstere Richtung einschlagen wird. DmC soll noch immer Humor haben, allerdings wurde er angepasst, um in die neue Welt Dantes zu passen. Ich persönlich begrüße die Entscheidungen der Entwickler.

Am 20. November soll nun die erste spielbare Demo erscheinen. Damit erhofft sich der Entwickler auch die skeptischen Fans wieder für sich gewinnen zu können und alle Zweifel zu beseitigen. Schlussendlich entscheiden die Fans der Serie ob ihre Zweifel sich bestätigen oder ob sie unberechtigt waren. In der Test-Version soll es angeblich zwei spielbare Missionen und einen Bosskampf geben.

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Meanwhile in Resident Evil 6

Überall sind Zombies ausgebrochen und die Menschen rücken wieder näher zusammen. Während ein paar Elvuner unsere Hütten befestigen und auf Eigenanbau der Nahrung in Minecraft setzen, versucht sich Rypzy in “The Walking Dead” gut zu schlagen und zu überleben. Doch was machen eigentlich Chris und Leon von Resident Evil 6?

Das erfahrt ihr in dem etwas anderen Trailer von Resident Elvun 6.

Die Idee kam Hippy und Rypzy bei einem gemeinsamen Zock-Abend vor der Playstation 3 im Koop-Modus der ersten Episode von Resident Evil 6. Ein Abend der sehr viel Spass gemacht hat und gerne schnell bei Episode 2 wiederholt werden darf.

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Resident Evil 6 – Erste Eindrücke und kurze Review des neuen Teils der Zombiereihe

An Resident Evil 6 wurden viele große Erwartungen gestellt. Aber warum eigentlich? Natürlich ist eines der größten und wohl auch bekanntesten Spielereihen überhaupt, aber vor allem wollten die Fans bei diesem Teil mehr “back to the roots” und die gruselige Atmosphäre von damals zurück bekommen.

Nun gut, zum einen verstehe ich diesen Punkt natürlich, vor allem da die Entwickler im Vorfeld den sechsten Teil auch genau so angepriesen haben. Andererseits müssen sich Spiele im Laufe der Zeit weiter entwickeln. Sind wir doch mal ehrlich, ich glaube nicht, dass wenn man heutzutage einen der ersten Resident Evil Teile spielen würde, man noch das Gruseln bekäme. Im Allgemeinen ist es auch fast unmöglich, eine wirklich gruselige Stimmung heraufzubeschwören, wenn ein Spiel komplett auf einen Koop-Modus aufbaut, so wie es bei Resident Evil 6 der Fall ist und auch schon bei dem Vorgänger der Fall war.

Es ist immer so: Wenn man versucht, es allen Leuten Recht zu machen, dann ist es eben sehr schwer bis unmöglich. Ein Unternehmen möchte zudem natürlich auch so viel Geld wie möglich verdienen. Leider leiden dann eben manche Spiele darunter, aber das lässt sich nicht ändern. Ich finde, dass Resident Evil 6 zu Unrecht so in der Luft zerrissen wird. Am meisten wird öffentlich, die wie bereits erwähnte, fehlende Gruselstimmung bemängelt. Außerdem die nicht zeitgemäße Technik des Spieles, das heißt vor allem die Grafik. Dem kann ich nur zustimmen, denn wenn man den Vorgänger Resident Evil 5 gespielt hat, merkt man sogar, dass die Grafik im Allgemeinen schlechter geworden ist. Auch mit den Texturen hapert es an einigen Stellen. Dafür hat sich aber der Umfang des Games erhöht. Mein erster Eindruck des Spieles ist abgesehen von der Grafik daher fast durchweg positiv.

Das Spiel ist wirklich sehr linear, das stört mich aber überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich mag es eher linear, außer bei so großartigen Spielen wie “Fallout 3″ oder “Fallout: New Vegas”. An die Steuerung von Resident Evil 6 muss man sich zu Anfang etwas gewöhnen, es gibt aber viele interessante neue Moves und man kann nun endlich auch, im Gegensatz zu den zwei Teilen davor, im Gehen schießen. Also mir macht die neue Steuerung und das System der Melee-Attacken viel Spaß. Zu der Story vermag ich noch nicht viel sagen, denn ich habe ja auch gerade erst angefangen zu spielen. Es gibt  vier verschiedene Story-Lines, die mit einem Umfang von jeweils fünf Kapiteln nicht gerade kurz sind. Es gibt viele actionreiche, aber oft überspitzte  Zwischensequenzen und auch viele Quicktime-Events.

Sehr gelungen ist das Heilungssystem. Natürlich gibt es keine HP-Regeneration –  das wäre bei einem solchen Spiel äußerst unangebracht. Stattdessen gibt es wie üblich erste Hilfe Sprays und Kräuter, die man diesmal zu Gesundheitspillen zusammenmischen kann. Im Inventar stehen wie beim Vorgänger neun Plätze zur Verfügung, wobei man separate Plätze für die Gesundheitspillen und gesonderte Waffenplätze hat.

Einen großen Kritikpunkt gebe ich zur Synchronisation. Ich meine zwar nicht, dass sie schlecht ist, aber warum musste man es überhaupt synchronisieren? Ein actionreiches, teilweise aber auch doch noch schauriges Game mit deutschen Stimmen – meiner Meinung nach passt dies einfach nicht zusammen und tötet einiges an Stimmung.