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Steam – Trading Card Beta, Level-System für Accounts eingeführt

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Seit einer knappen Woche durchläuft das neue Trading Cards System bei Steam die Beta-Phase. Hierbei handelt es sich vorrangig um eine weitere Währungseinheit innerhalb des Steam-Downloadplattform Universums, womit man sein Profil, Steamlevel vergrößern und aufhüpschen kann.

Derzeit kommen nur Gruppenmitglieder der “Trading Cards Beta” Gruppe in den Genuss der neuen Features. Diese wiederum bekommen Gutscheine in ihr Steam-Inventar um noch weiteren Personen an den Testfeatures teilhaben zu lassen. Soweit so gut. Aber was genau ist nun anders und was kann man damit anstellen?

Wenn man nun, einen derzeit noch sehr kleinen Produktstamm an Games spielt bekommt man dafür ein Set Karten. Unterstützte Spiele sind z.B. Half Life 2, Team Fortress, Portal 2, Borderlands 2 oder Don’t Starve. Die Spiele Palette soll natürlich nach der Beta beträchtlich erweitert werden.

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Ich erkläre das mal anhand von Borderlands 2. Hier gilt es 6 Karten zu ergattern. Man bekommt alleine durchs laufen lassen des Spieles aber nur 3 Karten. Dabei kann man auch 2 oder 3 gleiche Karten bekommen. Die fehlenden Karten kann man nun entweder käuflich für einen wechselhaften Preis von ca. 0.50€-1,90€ erwerben oder mit Freunden und anderen Steammitgliedern tauschen. Hat man das komplette Deck zusammen kann man sie zu einer Trophäe des Spieles (hier Claptrap) umwandeln und bekommt dafür ein Emoticon des Spiels für den Steamchat, ein Hintergrundbild für das eigene Profil, Spielerabatte und einen Aufstieg im eigenes dafür eingeführten Steamlevel. Die Karten verliert man dadurch und kann sie nun erneut durch tauschen erwerben. Durch bloßes spielen von Borderlands 2 bekommt man nun keine Karten mehr. Man kann aber erneut alle 6 Karten ertauschen oder kaufen und steigt nun in seiner Borderlandsclaptrap Trophäe und erhält dann wieder ein willkürliches Emoticon, Hintergrundbild und so weiter.

Die nun erworbenen Gegenstände im Inventar kann man nun für sich nutzen oder sogar auch wieder gegen einen selbst festgelegten Preis im Community Markt verkaufen. Der Preis richtet sich je nach Angebot und Nachfrage. So kann man zum Beispiel das erworbene Wallpaper für sein Profil von Borderlands 2 wieder für 80 Euro im Markt verkaufen und ein anderer kann es dann erwerben und nutzen. Man selbst verliert dann aber das Wallpaper und es steht einem nicht mehr für sein Profil zur Verfügung. Für 80 Euro kauft das natürlich aber Niemand. Somit pegeln sich die Preise bei einem bestimmten Wert ein. Wer für die neuen Features kein Geld ausgeben möchte kommt um das hin und her tauschen dieser Karten nicht herum.

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Ich habe das zum Beispiel mit Portal 2 und Borderlands 2 gemacht. Ich habe in beiden Spielen alle Karten, die man durch bloßes Spielen bekommen kann erworben. Man muss hier nichts bestimmtes erreichen. Es reicht einfach wenn das Spiel läuft. So bekam ich in Borderlands 3 von 6 Karten. Davon bekam ich eine Karte doppelt. Diese habe ich getauscht gegen eine andere Karte des Spieles. in Portal 2 habe ich 4 von 8 Karten durchs spielen erworben. Diese habe ich alle im Trading Markt verkauft und mir dafür die 3 fehlenden Karten in Borderlands 2 gekauft.

Beim Verkauf von Gegenständen berechnet Valve noch einen kleinen Aufschlag für den Käufer den Valve für sich einbehält. (In der Regel ca 3-5 Cent) Somit schafft Valve sich hier ein weiteres Einnahmesystem neben den bloßes Angebot an Games und Software. In meinem Steamfreundeskreis wurde es, soweit ich das mitbekommen habe, recht gut aufgenommen. Ob der Hype darum anhalten kann wird sich zeigen, weil lange nicht jeder Bereit sein wird dafür Geld auszugeben. Das ist hier ähnlich wie bei Playstation 3, wo man ja auch im PSN Store Hintergrundbilder gegen Geld erwerben kann. Ich persönlich hätte begrüßt, wenn die ohnehin in allen Spielen vorhandenen erwerbbaren Trophäen eine Beteutung für das Steamlevel hätten. Das ist aber nicht der Fall. Für das Steamlevel zählt also nicht der Sammelskill an sich sondern nur wieviel Geld man zu Steam durch Spielekauf und Karten Trading erhält.

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Wenn du Fragen zum Trading Card System hast kannst du sie gerne in den Kommentaren stellen.

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Oculus Rift – Spielen wir so in der Zukunft?

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Seit einiger Zeit ist die Kickstarter-Edition des Oculus Rift draußen, und das wollte ich mal zum Anlasse nehmen, das Teil mal etwas unter die Lupe zu nehmen. In meinen Augen stellt es nämlich eine kleine Revolution dar.

Oculus wer?

Was das Rift ist? Nun, im Grunde genommen ist es ein Display, dass man, ähnlich einer Skibrille, aufsetzt. Beide Augen bekommen ein leicht unterschiedliches Bild dargestellt, damit man einen 3D-Effekt hat. Das Coolste aber ist die Tatsache, dass das Gerät Sensoren verbaut hat, die die Kopfbewegung messen, und der Inhalt des Displays dreht, wenn man den Kopf dreht! Die Kombination aus diesen Features schafft also eine realistische Abbildung der Spielwelt, wie sie auf dem Massenmarkt vorher nicht existierte.

Stellt euch das mal vor: Ihr setzt die Brille auf, und seht euer Spiel, direkt in 3D. Kein Flimmern einer 3D-Brille, sondern ein Bild, das euch direkt überzeugt. Kopf nach links drehen, Kopf nach rechts drehen, die Perspektive verändert sich genauso. So muss Gaming für Shooter o.Ä. funktionieren, das schlägt doch jeden 30″ Monitor!

Gut, aber warum ist das denn neu Neuigkeit? Mensch FreXxX, sowas gibts doch schon auf dem Markt?

Nun, solche Gaming-Devices haben immer das typische Henne-Ei-Problem. Unterstützt kein Spiel das Display, gibt es keinen Grund, das Display zu kaufen. Wenn keiner ein Display kauft, gibt es für die Entwickler keinen Grund, das Display zu unterstützen. Doof. Aber genau hier haben die Leute von Oculus angesetzt, und zwar ist die Kickstarter-Edition, die für Entwickler ist, für nur 300$ verkauft worden! Das sind, bei aktuellem Stand, so ca 230€. Klar ist das für ein Computerzubehör zum Spielen viel Geld, aber sehr viel weniger Geld als vergleichbare Displays. Die fertige Version für den Massenmarkt soll sogar günstiger werden, und zwischen 200 und 300€ kosten. 200$ sind dann nur noch knapp 150€, und an dem Preispunkt wird es sehr interessant!

Schon jetzt gibt es  Spiele, die Rift-Support anbieten, darunter das beliebte Team Fortress 2!

Und für viele weitere Spiele ist eine Unterstützung geplant, unter anderem für Minecraft.  Die ganze Sache hebt ab, und das Henne-Ei-Problem ist gelöst.

Wem nützt das denn?

Nun, ich würde behaupten, dass ein solches Display für Strategiespiele nicht unbedingt hilfreich ist. Aber stellt euch mal einen Shooter damit vor! Vielleicht einen Schleich-Shooter? Thief, Hitman, Assassins Creed, Splinter Cell?

Schön noch n Headset aufsetzen, und schon hat man für vergleichsweise kleines Geld ein extrem immersives Spielerlebnis. Ich glaube, die Spiele, die davon leben, eine Perspektive einzusetzen, die der normalen Menschenperspektive gleicht, werden massit davon profitieren. Strategiespiele, bei denem man schön von schräg oben guckt, werden vermutlich weniger profitieren. Aber wer weiß, vielleicht fällt auch hier einem Indie-Entwickler eine gute Idee ein? Vielleicht wird es Leute geben, die gar kein Display mehr an den Rechner mehr anschließen, sondern nur noch eine Rift-ähnliche Brille, um damit ihre Excel-Datein zu bearbeiten? Man weiß es nicht!

Zukunft

Ich schätze, wenn die fertige Version des Rift hält, was sie verspricht, und sie für 250$ verfügbar und vor allem lieferbar ist, werden Ego-Shooter und ähnliche Games einen Boom erleben. Eine Einbeziehung des Spielers ist möglich, wie noch nie zuvor, und der Gaming-Markt wird darauf reagieren.

Dann werden die ersten komplett kabellosen Brillen kommen, und eine Verbindung mit Kinect-artigen Geräten könnte auch Ganzkörper-Gaming noch weiter nach vorne bringen.

Und danach? Das Rift verwendet ein 7″ Display. Was verwendet auch 7″-Displays? Genau, 7″-Tablets. Ich stelle mir vor, dass in nicht allzu langer Zeit ein Zubehör für Tablets veröffentlicht werden wird, bei dem man nur noch die entsprechende App starten und das Tablet in eine Art Brille schieben muss. Die heutigen Tablets haben genug Power für Games, sie bieten tolle Displays, und eben die entsprechenden Sensoren, um eine solche Virtual Reality Brille zu ermöglichen. Und dann können wir wirklich an jedem Ort spielen.

 

So. Und, wie hat man sich das nun vorzustellen? Wie cool wird das? Guckt es euch unbedingt an, es ist grandios!

 

 

Bildquelle: iFixit

Steam - Das Community Update

Steam – Das Community Update [PC]

Valve werkelt mal wieder an einem Steam update. Aktuell ist das “Community Update” in der Beta. Es fügt unter anderem eine neue “Friends-Activity” Timeline und die “Game Hubs” hinzu. Doch mehr dazu später. Zu allererst: Wie kann ich an der Beta teilnehmen? Steam verteilt aktuell die Beta Zugänge. Falls ihr Glück habt und auch einen Zugang bekommen habt findet ihr ihn zwei neue Items in eurem Inventar. Einen Beta-Zugang für euch selbst, und einen zum Verschenken. Aktivieren könnt ihr den Zugang durch einen Klick auf eines der Items. Jetzt seht ihr rechts diverse Details zu dem Item. Nach einem Klick auf “Zu meiner Bibliothek hinzufügen …” öffnet sich eine Sicherheitsabfrage. Hier die Auswahl bestätigen und fertig. Ihr nehmt nun an der Steam Beta teil.

Die Neuerungen

Die Game Hubs

Jedes Spiel hat jetzt einen Game Hub. Hier finden sich Diskussionen, Screenshots, Videos, Neuigkeiten und – falls vorhanden - die Workshop Objekte zu dem Spiel. Die Diskussionen sind ähnlich wie ein Forum, die richtigen Steam Foren existieren aber dennoch. Die Screenshots können hier auch kommentiert undbewertet werden.

  

Der “Friend-Activity” Stream

Im Hauptmenü findet sich nun der Punkt “Freunde”. Hierauf geklickt sieht man die “Friend-Activitys”. Dies ist eine Timeline mit verschiedenen Steam Updates. Je nach Einstellung kann man hier also sehen wenn einer deiner Freunde Achievements erreicht hat, Spiele gekauft hat oder einer Gruppe beigetreten ist. Weiterhin kann man hier eigene Statusmeldungen absenden.

Gruppen Überarbeitung

Verbessert wurden unter anderem auch die Gruppen. Durch ihr neues Layout sehen sie jetzt ansprechender aus. Neu sind auch hier wieder die Diskussionen, die jetzt auch in den Gruppen stattfinden können. Als Extra kann jede Gruppe ihre Sprache und ihre Lieblings spiele festlegen.

Profil Überarbeitung

Bei den Profilen wurden die Screenshot Ansichten, denen der Gamehub Screenshots angepasst. Sie sind also wieder gekachelt angeordnet. Auch hier können sie Bewertet und Kommentiert werden. Jeder Steamnutzer kann nun auch andere Screenshots, Videos oder Workshop Objekte zu seinen Favoriten hinzufügen.

Fazit

Steam wird durch diese Neuerungen immer mehr zu einem Social Network. Vielleicht will Valve dadurch weiter gegen die wachsende Konkurrenz abgrenzen?

via Steam

Guild Wars 2 - Löwenstein

Guild Wars 2 [PC] – Release Termin bekannt!

Lange wurde über Release Termine spekuliert, doch immer wieder wurden sie von ArenaNet dementiert. Nun wurde offiziell ein Datum bekanntgegeben, Guild Wars 2 soll am Dienstag, den 28. August 2012 veröffentlicht werden! Nebenbei wurde auch gleich noch der Termin vom finalen Beta-Wochenende bekanntgegeben, es findet am 20.-22. Juli statt.

Trailer zum Guild Wars 2 Release:

Mich hat der doch so frühe Termin überrascht. Ich hoffe die Entwickler geraten nicht in Zeitnot und schaffen noch alles rechtzeitig einzubauen.

Alle Vorbesteller können natürlich schon 3 Tage vor Release losspielen.

Vielleicht sehen wir uns Ingame? Ich freue mich drauf!

Guild Wars 2 - Brücke

Guild Wars 2 – Deutsche und Französische Wiki veröffentlicht [PC]

Schon lange gibt es eine Englische Wiki, doch heute wurde eine Deutsche und eine Französische Wiki veröffentlicht. Nebenbei ist sogar noch eine Spanische Wiki in arbeit!

Schon für Guild Wars gab es eine Wiki, die aktuell über 20.000 Artikel umfasst. Die Englische Guild Wars 2 umfasst schon über 4.800 Artikel und existiert seit 2007. Die Deutsche Wiki hat aktuell nur (allesamt lesenswerte) 572 Artikel, doch es werden mit den kommenden Beta-Events immer mehr.

Damit die Artikelzahl noch schneller wächst, gibt es in der Wiki auch einen  Leitfaden für alle die neu sind, und mitschreiben wollen.

Guild Wars 2 - Götterfels

Guild Wars 2 – 2. Beta-Wochenende angekündigt! [PC]

Etwas verzögert vom letzten Beta-Event wurde nun das Datum vom 2. Beta-Wochenende veröffentlicht. Sie wird vom Freitag, 8. Juni, 22:00 bis zum Montag, 10. Juni, 8:59 gehen. Die Charaktere von vorherigen Events wurde nicht gelöscht, somit ist auch das erste Dungeon “Ascalonian Catacombs” gut erreichbar. Die bisher noch nicht freigegeben Völker werden wohl auch weiterhin unspielbar bleiben.

Garantiert teilnehmen am Event könnt ihr durch den Erwerb einer Guild Wars 2 Vorverkaufsversion.

Torchlight 2

Torchlight 2 Beta angespielt – Huch auf einmal ist alles so bunt

Nachdem ich die letzte Woche eigentlich ausschließlich Diablo 3 gespielt hatte, kam ich zufällig heute morgen an einen Key für Torchlight 2. Torchlight 2 ist der Nachfolger von Torchlight 1, einem sehr erfolgreichen Diablo-Klon, den ich sehr gern gespielt habe. Auf den zweiten Teil war ich deswegen sehr gespannt.

Der größte Unterschied zum ersten Teil ist der Umfang der Klassen und der Pets. Die Klassen von Torchlight 2 hatte ich euch ja bereits vorgestellt.

Pets in Torchlight 2

Auch Pets gibt es viele. Hatte man bei dem ersten Teil nur die Wahl zwischen einem Wolf und einer Großkatze, gibt es jetzt: Panther, Bulldog, Cat, Chackawary, Papillon, Weasel, Hawk und Wolf. Wer sich da nicht entscheiden kann, ist selbst schuld.

Neben den Namen der Pets kann man sich auch noch ihre Farbe ansehen. Ich konnte zum Beispiel eine weiße Katze als Pet nehmen.

Pets haben in Torchlight 2 genau wie im ersten Teil einen wichtigen Stellenwert. Zum einen kämpfen sie für den Helden. Hierbei kann man sie auf “passiv”, “defensiv” oder “offensiv” stellen und je nachdem greifen sie entweder gar nicht, nur wenn sie selbst angegriffen werden oder immer an. Hier muss man aufpassen, dass man nicht zu schnell auf offensiv geht, denn die Lebenspunkte eines Pets sind zu anfangs sehr niedrig und wenn sie auf 0 sinken, flieht das Pet, bis die Lebenspunkte wieder gestiegen sind. Es ist dann zwar nicht tot, aber auch nicht steuerbar.

Pets können weiterhin wie auch im ersten Teil in die Stadt laufen und Items verkaufen. So muss man keine Stadtportalrollen verschwenden sondern kann bei einem vollen Inventar das Pet losschicken und es verkauft alle nicht mehr benötigten Gegenstände. Neu ist jetzt, dass das Pet auch Sachen einkaufen kann. Dafür erstellt man ihm eine Einkaufsliste und die aufgeschriebenen Items bringt es dann aus der Stadt mit.

In den ersten Landschaften von  Torchlight 2 liegen einige Bärenfallen herum. Hier muss man mit seinem Pet vorsichtig navigieren, weil es sonst hohen Schaden bekommt. Man kann das Pet zwar nicht direkt steuern, aber wenn man diese Fallen weiträumig umläuft, sollte nichts passieren. Man kann die Fallen übrigens auch dazu nutzen um Gegner zu töten. Man greift diese an und läuft hinter eine der Fallen. Die KI der Monster ist nicht gut genug, als dass sie die Fallen umlaufen, sondern sie rennen direkt hinein und sind sofort tot.

Die Schwierigkeit

Nachdem die geringste Schwierigkeitsstufe bei Diablo 3 eher Kindergarten war, bin ich in Torchlight 2 direkt dreimal gestorben. Die Gegner die man im Gelände findet, sind eigentlich gar nicht so schwer. Die großen Gegner (lila Lebensbalken) jedoch sind heftig. Hier sollte man immer genug Heiltränke dabei haben und sich nicht zu fein sein, auch mal wegzulaufen und zu warten bis die Lebensenergie wieder gestiegen ist. Sollte man doch einmal sterben ist man (außer im Hardcoremodus) nicht für immer tot, sondern hat die Wahl zwischen folgenden Optionen:

Wenn man kein Geld ausgeben möchte, kann man in der Stadt beginnen. Dann muss man allerdings, sollte man weit von ihr entfernt sein, ein ganzes Stück laufen. Um an der gleichen Stelle weiterzumachen kostet das meiste Gold. Für circa ein Drittel dieser Summe kann man sich am Eingang des Gebiets spawnen lassen. Das ist vermutlich der beste Kompromiss.

Der Engineer als Klasse

Ich habe einen weiblichen Engineer als Char gewählt, weil ich die Klasse einfach spannend fand. In den ersten Leveln wollte aber so keine rechte Freude aufkommen. Ihr kennt das wenn man ganz am Anfang eines Spiels steht, der Char gerade mal nur draufkloppen kann, kaum Lebenspunkte hat und man Angst vor dem nächsten großen Schlag hat. So ging es mir auch und ich fand es sehr anstrengend.

Mit einem Levelaufstieg bekam ich dann aber die Fähigkeit einen kleinen Roboter zu bauen, der mir als Heiler dient. Ab da fing es dann an Spaß zu machen. Endlich keine Heiltränke mehr in Dauerschleife trinken.

Noch mehr Spaß kam dann auf, als ich Dronen bauen konnte die eigenständig zum Gegner liefen und dort explodierten. Auf einmal machte Fräulein Engineer wieder richtig Freude.

Wie sie sich weiterhin schlägt, sehe ich dann bis Dienstag. Ich bin aber bislang sehr begeistert.

Angeln

Angeln kann man in Torchlight 2 natürlich auch. Hier hat man die Wahl zwischen dem herkömmlichen Angeln, bei dem man zum richtigen Zeitpunkt klicken muss und die Möglichkeit mit Dynamit zu angeln, dass es beim Händler zu kaufen gibt.

Multiplayer / Loot

Torchlight 2 ist ja nun erstmalig mit Multiplayer-Modus. Bis zu sechs Spieler können zusammen durch die Lande ziehen und Monster töten. Hierbei hat man wie bei Diablo 3 die gedroppten Items für alle Spieler individuell gemacht. Jeder Spieler bekommt nur seine Items angezeigt und kann somit keinem anderen Spieler etwas wegschnappen. Damit haben Fernkämpfer den Vorteil, dass die Nahkämpfer ihnen nicht die Items und das Gold klauen.

Um ein Multiplayer-Game zu starten erstellt man in der Gamer-Liste ein neues Spiel und gibt ihm einen Titel und optional ein Passwort. Man kann einen Schwierigkeitsgrad einstellen und eine Levelbegrenzung. Zudem kann man es auch nur für eigene Freunde zugänglich machen.

Huch auf einmal ist alles so bunt

Nach einer Woche Diablo 3 muss man sich an die Grafik von Torchlight 2, die ich im übrigen sehr mag, gewöhnen. Torchlight ist mehr im Comic-Stil, bunter und eigentlich nicht so düster. Vielleicht kommen die düsteren Level erst noch, aber die kräftigen Farben waren tatsächlich erst einmal etwas ungewohnt. Wer Diablo 3 zu bunt findet, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Torchlight ist dagegen ein Regenbogen.

Nun aber zu euch! Interessiert euch noch etwas, was ich für euch testen soll, sind Fragen über geblieben? Raus damit und ab in die Kommentare damit!

 

Pet-Wahl

Gameplay Video aus der geschlossenen Torchlight 2 Beta [PC]

Torchlight 2 ist ein sehr heiß erwartetes Spiel in diesem Jahr. Vor einigen Tagen gab es eine geschlossene Beta und die Jungs von Rev3Games haben ein ausführliches Video zum Gameplay des Games gemacht.

Das Video hat mich in meiner Klassenwahl, die ich euch ja bereits in einem früheren Artikel mitgeteilt habe, bestärkt. Vor allem die Pets finde ich grandios. Hatte man im ersten Teil noch die Wahl zwischen Hund und Großkatze, kann man nun sogar kleine Hunde, Katzen oder Vögel als Pet wählen.

Torchlight 2 kostet unter 20 Euro und wird am 3. Juli erscheinen.

Guild Wars 2 - Löwenstein

Guild Wars 2 [PC] Beta Bericht

“Ich bin Norn, geboren in den wilden, freien Zittergipfeln, mein Leben ist die Jagd.” – so beginnt das Intro der Norn in Guild Wars 2. Wie man gleich merkt habe ich einen Norn Ingenieur gespielt. Kurz nach der ersten Einführung geht es auch sofort los, ein Bosskampf! Wenn der erstmal geschafft ist, geht es erstmal etwas ruhiger weiter. Im Grunde gibt es nur eine Quest, der Rest wird durch Events geregelt.

   

Diese Events sind Gruppenaktivitäten, in denen man allerhand machen muss: Metlieferungen bewachen, Monsterwellen bekämpfen, Rätsel lösen, Gegenstände einsammeln uvm. Wenn das Event abgeschlossen ist, gibt es Erfahrungspunkte, Karma und Gold. Die Beeinflussung der Welt in den Events hielt sich bisher in Grenzen, ich konnte allerdings gerade mal bis Level 11 spielen, und habe daher nur die Events im Low Level Gebiet machen können.

  

Das Kampfsystem ist ziemlich Action lastig, während des Kampfes ist in Bewegung bleiben Pflicht! Bei großen Kämpfen kann man dank der vielen Effekte kaum den Überblick behalten. Als Fernkämpfer kommt man dank durchtabben allerdings immer noch gut zurecht, für Nahkämpfer ist es ein echtes Problem. Selbst Unterwasserkämpfe mit einer Harpune oder Ähnlichem sind möglich. Diese machen viel Spaß, sind allerdings nicht gerade einfach! In Kämpfen an Land findet man auch immer wieder Umgebungsobjekte, die man als Waffe nutzen kann. Zum Beispiel Steine/Fässer, die den Gegner umwerfen, oder diverse Gartenwerkzeuge… allesamt machen sie recht viel Schaden, es ist daher empfehlenswert sie möglichst zu nutzen.

  

Was ich an Guild Wars 2 allerdings am meisten liebe ist die detailreiche Umgebung. Ganz besonders in Städten gibt es unendlich viel zu entdecken. In der Kanalisation von Löwenstein, einer Piratenstadt, habe ich zum Beispiel den netten Hauptmann Schmetter getroffen!

   

 

Guild Wars 2 - Klone!

Guild Wars 2 – Beta Wochenende startet heute! [PC]


Nun ist es endlich so weit, das Beta Wochenende startet. Dieses Wochenende geht vom 27.04.2012 21 Uhr bis zum 29.04.2012 9 Uhr! Ihr wählt beim Start euren Heimatserver aus, hier ist es egal ob es ein EU-Server ist oder nicht. Hier befinden sich dann alle eure Charaktere und auch beim World-vs.-World PvP Spiel spielt ihr für diesen Server. Es ist auch möglich auf einen anderen Server umzuziehen, dies kostet allerdings 1800 Gems. Diese könnt ihr euch gegen echtes Geld erkaufen, oder ingame erspielen. In der Beta stehen jedem allerdings 2000 Gems zur Verfügung, damit ihr  kostenfrei einen Serverumzug machen könnt. Falls ihr auch einfach so mal auf anderen Servern spielen wollt, könnt ihr auch als Gast auf diesen Servern spielen.

Folgende EU-Server stehen zur Verfügung:

  • Kodonur
  • Gandara
  • Kodash
  • Schwarzwasserloch
  • Istan
  • Vaabi
  • Kourna
  • Riss des Kummers
  • Unterwelt
  • Feuerring
  • Ferne Zittergipfel
  • Versteinerter Wald
  • Jademeer
  • Das Ödland
  • Magusfälle
  • Whiteside Ridge
  • Fort Ranik
  • Ruinen von Surmia
  • Sharps Ecke
  • Auroralichtung
  • Flussuferprovinz
  • Elonaspitze
  • Fels der Weissagung
  • Abaddons Maul

Ich wünsche euch, falls ihr teilnehmt, viel Spaß in der Beta. Wir werden jedenfalls ausführlich darüber berichten!

Update:
Wichtig: Die 2000 Gems gibt es nur nach Aktivierung mit einem gültigen Bankkonto!