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[52 Games] Thema: Telefon

Zockwork Orange ruft zum [52 Games]-Thema: Telefon auf. Mit dem Thema Telefon und Spiele verbinde ich komischer Weise sehr viel. Darüber möchte ich euch hier mal kurz berichten.

Ganz zuerst klingelte natürlich “Heavy Rain” durch meine Schaltzentralen. In diesem großartigem Game von Quantum bekommt der Hauptcharakter Ethan Mars ein Telefon vom vermeidlichen Entführer seines Sohnes um seine Prüfungen zu dokumentieren und dadurch weitere Schnipsel zum Aufenthaltsort des Kindes zu erhalten. Eine weitere spielbeeinflussende Situation ist, wenn die Polizei das Hotel stürmt um Ethan Mars festzunehmen. Hier kann man mit Madison Paige per Telefonanruf Ethan warnen, damit er flüchten kann. Das klappt aber nur wenn man zuvor aufmerksam war und sich die Telefonnummer merkte.

 

Ein anderes Game, wo ich ein Telefon benutze, war “Dead Nation”. Zum Release des Spieles besaß dieses Koop-PSN Spiel keinen Voice-Support, wenn man es online mit einem Freund bestritt. Ich spielte es sehr ausgiebig mit meinem Bruder. Da es bei den hohen Schwierigkeitsgraden doch recht knackig wurde und es einiges an Absprache und taktische Planung verlangte sich den Zombiemaßen zu stellen, mussten wir zum Telefon greifen und miteinander telefonieren. Später wurde natürlich per Patch eine Voice-Funktion nachgeliefert.

Eine weitere Situation wo ich oft ein Telefon benutzte war weit vorher wo es noch keine bezahlbaren Smartphones gab. So stand ich des öfteren vor den Spieleregalen örtlicher Elektrofachgeschäfte und zückte mein Handy um in Erfahrung zu bringen ob bestimmte Spiele was taugen oder ob es dort Trophäen gibt.

Natürlich kann man jetzt noch viele weitere Spiele aufzählen, wo ein Telefon eine Rolle spielt. So zum Beispiel in “Grand Theft Auto” oder in Shepard’s Kabine zum “Termine vereinbaren” mit seiner Crew in Mass Effect. Das soll aber für das erste reichen.

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[52 Games] Thema: Krieg

Wenn ich das Wort Krieg in Verbindung mit Videospielen höre, sind die ersten Bilde die mir durch den Kopf schießen (…verstanden…Wortspiel) Ego- und First-Person-Shooter im Kriegsszenario, bzw. Reihen  wie das alt bekannten „Call of Duty“ oder „Battlefield“.

Ich persönlich war nie richtig gut in solchen Shootern…oder in irgendeinem Shooter generell, doch ein „Kriegsspiel“ löste damals einen unglaublichen Siegesrun aus, der nicht lange hielt und nie wieder so geschehen sollte.

Das Spiel von dem die Rede ist, war „Battlefield Heroes“, der kleine, kostenlose Online-Ableger der bereits erwähnten und bekannten „Battlefield-Reihe“ im bunten Comiclook.

Damals habe ich mich nur so aus Spaß (und ohne jegliche Hoffnung je eine Runde als etwas anderes als dem letzten Platz zu absolvieren) mit einem Kumpel dort angemeldet (der Jahrelange Shooter-Erfahrung mit Counter-Strike und Co hatte) da der Grafikstil uns gefiel und das Gesamtpaket mal nach etwas anderem als dem ewig grauen Weltkriegsszenario aussah. Doch was als kleiner Abstecher in die mir bekannte Welt des Verlierens begann, änderte sich blitzartig, denn ich war plötzlich… gut!

Ich weiß nicht wie es kam, war ich doch bei allen anderen Shootern ungefähr so nützlich für mein Team wie ein warmes Lagerfeuer um 12:00 Mittags in der Sahara, kämpfte ich mich schnell an die Spitze jeder Rangliste in jedem Match an dem ich teilnahm. Mein Kumpel und ich kämpften im gemeinsamen verbittert um die ersten Plätze und wer meint, ich hätte von ihm Hilfe beim erklimmen der Rangliste erhalten, liegt falsch, teilten wir uns doch auch die beiden ersten Plätze wenn wir in gegnerischen Teams gegeneinander zockten.

Diese Reise in die Welt der Champions und Sieger im Bereich Shooter werde ich wohl nie vergessen, vor allem da sie nur von kurzer Dauer war, nie wieder sollte ich das Gefühl haben, anderen in einem Shooter überlegen zu sein und verbrachte den bisherigen Rest im Land der fliegenden Kugeln meist auf dem letzten Platz…wenn ich wegen Inkompetenz nicht sogar aus dem Match gekickt wurde.

horror elvun

[52 Games] Thema: Horror

Horror, Horror, Horror. Genau darum geht es und das ist schon ein bisschen gruselig oder? Unsere Schreiber erzählen von ihren Horrorerlebnissen in der Spielewelt.

Erbse

Zugegeben… ich bin ein Angsthase. So ängstlich, dass ich bei so gut wie jedem neuen Spiel erstmal blinde Panik schiebe. Ich habe Angst vor dem Sterben in Computerspielen. Die legt sich erst, wenn ich die ersten Male gestorben bin und ich mal wieder merke, dass das gar nicht schlimm ist. Demnach geht mir ziemlich oft die Pumpe. Wie oft bin ich schon in Panik verfallen, als gruselige Geistermädchen oder monströse Drachen vor mir standen? Und wie oft habe ich aus diesem Zustand heraus wild in der Gegend rumgeschossen oder mit dem Säbel wirr die Luft zerschnitten. Natürlich ohne jemals getroffen zu haben. Ich kann mich gar nicht richtig auf einen Kampf konzentrieren, wenn da Jemand steht der mir an den Kragen will.
Deswegen gibt es da ein ganz besonderes Spiel, was mich in jeder Sekunde gruselte und in die ein oder andere Schockstarre versetzte. Und das, zumindest die meiste Zeit, gänzlich ohne Waffen! Perfekt. Auf diese Weise kann ich mich ganz dem Grusel geben und muss mich nicht darum kümmern, welche Tasten ich jetzt schnell drücken und wie ich die Maus über den Tisch ziehen muss. Ich muss mir nur in die Hose machen. Das ist alles.
“Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth” – basierend auf den Kurzgeschichten des Altmeisters des Horror. H.P. Lovecraft.

MhhhKathi

Zum Thema “creepy as fuck” fällt mir ein Spiel ein, das ich als besonders gruselig empfand: Project Zero.

Im Prinzip passiert nicht viel, und man ist weder direkt mit Gewalt,noch mit Gemetzel konfrontiert – das Spiel hat mich viel eher auf psychologische Weise gepackt, und bei mir ausschweifendes Kopfkino verursacht. Man schlüpft in die Rolle eines jungen Mädchens, das sich in altes verfluchtes Haus in Japan traut, und zur Verteidigung nur ihre ” Kamera Obskura” dabei hat – eine Kamera, mit der man die Seelen gequälter Geister aufnehmen kann. Und auf gequälte Geister muss man nicht lange warten… In jeder dunklen Ecke sieht man sie aufblitzen, bis man vollkommen paranoid wird. Die Hinweise auf grausame Rituale, die in diesem Haus geschehen sind, machen es nicht besser. Ich muss dazu sagen, dass ich mich bewusst in das Spiel hineingesteigert habe, und daher sehr empfindlich für die ganz spezielle Stimmung wurde – und als dann irgendwann die Geister von abgeschlachteten Kindern auftauchten, war es vorbei bei mir. Ich habe das Gamepad in die Ecke geworfen, und das Spiel nie wieder anfassen können.

Vielleicht sollte ich es nach so vielen Jahren einfach noch einmal im Hellen versuchen…

Grober Unhold

„Langsamen und vorsichtig, mich unsicher im Halbdunkel umblickend taste ich mich langsam über die rostige kaputte Metallbrücke voran auf der ich stehe. Unter der Brücke geht es hunderte Meter nach unten; genau wie es über der Brücke mehrere hundert Meter nach oben geht. Soweit ich Blicke nur Metall, Schläuche und Rost: Rostiges Arbeitsgerät das an ebenso rostigen Ketten hängt: ein gigantischer metallischer Bohrkopf schwingt mit bedrohlichen Knarren an großen Ketten stetig vor und zurück – direkt über meinem Kopf. Das Geräusch zerrt an den Nerven. Eingerahmt wird das Ganze von rostigen Wänden, die mit Schläuchen übersäht sind und unzähligen Öffnungen in denen Ventilatoren unruhig vor sich hin schnarren. Aus allen möglichen kleinen Schlitzen und Rissen zischt Dampf. Die Ausmaße des Bergbau Raumschiffes auf dem ich mich befinde, der USG Ishimura, sind wahrlich gigantisch. Ich – ich bin der Ingenieur Isaac Clarke und gehöre zur Crew des Reparaturraumschiffes USG Kellion das losgeschickt wurde, aufzuklären was auf der USG Ishimura, die ein Notsignal abgesetzt und danach die Kommunikation abgebrochen hatte, vorgefallen ist. Längst weiß ich, dass hier an Board einiges schief gelaufen sein muss; längst habe ich, seit ich an Board ging, mehr bizarre und geradezu unnatürlich wirkende Dinge gesehen als mir lieb sein kann. Aber darüber denke ich lieber nicht nach während ich mich über die kaputte, rostige Brücke vortaste, die unter jedem meiner Schritte so ächzt, als würde sie jede Sekunde zusammenbrechen. Ich halte kurz inne. In meinem Raumanzug höre ich mich selbst schwer atmen. Ich muss ruhiger werden. Über mir knarrt der schwingende Bohrkopf und auch von den Wänden und den dunklen metallischen Abgründen unter und über mir hallen immer wieder metallische ätzende, knarrende, stöhnende, quietschende und nervenzerrende Geräusche. Immer wieder erschrecken sie mich. Genau wie die Schatten. Die Beleuchtung ist äußerst schwach und flackernd: kaum Licht und dort wo doch welches hinkommt sieht man beständig irgendwelche Schatten huschen: von den Ventilatoren, den Arbeitsgeräten, die an ihren Ketten schwingen, manchmal Umrisse – Andeutungen von anderen Dingen, von den ich gar nicht genau wissen möchte was sie sind. Immer wieder schaue ich mich hektisch um, nachdem mich Schatten oder Geräusche erschreckt haben. Nun aber fixiere ich meinen Blick nach vorne: Am Ende der Brücke sehe ich mein Ziel vor mir, unter einer roten, blinkenden Notbeleuchtung: Ein Ventil, das ich manuell öffnen muss. Je näher ich meinem Ziel komme desto öfter schaue ich mich um. Langsam arbeite ich mich vor bis ich direkt vor dem Ventil stehe. Ich weiß, dass die letzten Male schlimme Dinge passiert sind, wenn ich mich meinen Zielen genährt habe. Ich mustere meine Umgebung genau: diesmal ist alles ruhig und bis auf das stetige metallische Knarzen ist alles still. Diesmal bleibt also alles friedlich. Erleichtert drehe ich mich um und lege meine Hände auf das Ventil – in diesen Moment springt mit schrillen Aufheulen aus dem Nichts ein unnatürliches, unmenschliches, glitschiges Etwas auf meinen Rücken, krallt sich dort fest und schlingt seine langen klauenartigen Arme um meinen Hals und beginnt mich zu würgen. Ein Kampf um Leben um Leben und Tod…“
Diese Beschreibung einer typischen Spielszene des Science-Fiction-Horror Spiels Dead Space sollte mehr als deutlich genug machen, was an diesem Spiel so dermaßen gruselig, erschreckend und entsetzlich ist. Ich bin eigentlich kein Mensch der leicht durch Filme oder Videospiele zu erschrecken ist, aber Dead Space – das Szenario, die dichte Atmosphäre und die Inszenierung des Spiels – hat mich wirklich zu Tode gegruselt: Mehr als jedes andere Horror Spiel, das ich bisher gespielt habe – und zwar so krass, dass ich zeitweilig Pause MACHEN MUSSTE, weil ich mich so heftig erschreckt hatte. Das habe ich so bisher bei keinem anderen Spiel erlebt – schließlich wurde zum Beispiel der Gruselfaktor des Nachfolgespiels (Dead Space 2) deutlich entschärft; angeblich weil zu viele Spieler des ersten Teils das Spiel wegen des hohen Gruselfaktors nicht abschließen konnten. Als jemand der Dead Space komplett durchgezockt hat, glaube ich, dass an der Einschätzung durchaus was dran ist. Alles in allem: Der erste Teil von Dead Space ist und bleibt mein absoluter Favorit im Horror Spiel Genre.

Bilderquelle (Offizielle EA Seite): http://www.ea.com/dead-space/images

Celilander

In jüngeren Jahren gab es ein Spiel welches unglaublich gruselig, schrecklich und faszinierend zugleich auf mich wirkte. System Shock 2 zeigte mir wieviel man sich vorm Computerbildschirm fürchten konnte. Gerade als man aus einem sicheren Raum schleichen wollte, hörte man seltsam verzerrte wirre Stimmen. Trat man weiter hinaus liefen plötzlich verformte humanoide Wesen mit Schraubenschlüsseln hinter einem her. Sie bettelten um Verzeihung während sie einem den Schädel einschlugen. Doch ebenso wünschten sie sich den Tod wenn man selbst die Oberhand im Gefecht hatte. In den Korridoren des Raumschiffes sollten aber noch viel schrecklichere Wesen hausen. Ganz abgesehen von einer der besten Antagonistin die man sich vorstellen kann. Shodan als gefallene KI Göttin will zurück ins Licht und du bist Ihren Launen ausgesetzt.

Lange Zeit konnte ich nicht einmal den ersten Flur runterlaufen um an den Monstern vorbei in eine sichere Zone zu gelangen. Doch als ich einige Jahre später meine Angst überwinden konnte, breitete sich mir eines der besten Spiele unserer Zeit aus. System Shock 2 ist ein Horror-Meisterwerk. Ihr solltet es euch mal genauer ansehen!

pharaoundkleo

[52 Games] Thema: Geschichte

Endlich wieder ein 52 Games Thema, bei dem ich mitreden kann. YAY. Es geht um Geschichte und mit selbiger bin ich sehr eng verwurzelt, allein schon aus beruflichen Gründen. Ich bin ausgebildete Denkmaltechnische Assistentin und habe im Rahmen dessen auch in der Archäologie gearbeitet. Es war ein dualer Ausbildungsweg, bei dem man einerseits fachbezogene Fächer wie zum Beispiel Baustilkunde, Architekturgeschichte und so weiter hatte und auf der anderen Seite die normalen Fächer, die man für einen allgemeinen Abschluss brauchte.

Geschichte gehörte nicht zu den fachbezogenen sondern zu den allgemeinen Fächern und so habe ich also den normalen Geschichtsunterricht der Oberstufe mitgemacht und kennengelernt. Auf meinen Abschlusszeugnis steht neben “Geschichte” ein “sehr gut”. Das sage ich euch nicht, um anzugeben, sondern weil Computerspiele daran “Schuld” waren.

Die Abschlussarbeit in Geschichte ging über das antike Ägypten. Mich interessierte das alles natürlich unglaublich. Es auf die Reihe zu bekommen, sich alles zu merken, war aber schwierig. Zumindest für mich. Im Rahmen meiner Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen habe ich angefangen “Pharao” von Sierra zu spielen. Das Spiel gibt einem einen guten Einblick in die ägyptische Geschichte und man merkt sich beim Spiel unglaublich viel, weil man es miterlebt. Man baut Gebäude, lernt Götter kennen,  Lernt auch die Begriffe der verschiedenen Bauwerke, erlebt ein wenig mit, wie das Leben damals gewesen sein muss.

Natürlich, es ist kein 100% authentisches Spiel, aber es hilft, ein Verständnis dafür zu entwickeln, was damals so geschehen ist. Nachdem ich mehrere Stunden dieses Spiel beinahe suchtete, fiel es mir sehr viel einfacher für meine Abschlussarbeit zu lernen. Bei der Lektüre meiner Quellen kam nicht mehr “Häh?”, sondern viel öfter ein “Achso, der/das! Daran erinnere ich mich.”

Meine Abschlussprüfung meisterte ich in Geschichte als Klassenbeste. Und so kam ich zu meinem “sehr gut”  in der Abschlussprüfung dank eines Computerspiels.

Mario und Luigi

[52 Games] Thema: Bärte

Ein neues Thema zu den 52 Games, das wir als Team mal lösen konnten. Dieses Mal ging es um Bärte. Bärte? Ja, zur männlichen Gesichtsbehaarung muss man einmal  länger nachdenken, aber immerhin haben wir etwas gefunden:

Ricarda

Beim Thema Bart musste ich direkt an die zwei herausragendsten Schnurrbärte der Geschichte der Videospiele denken: Mario und Luigi. Die zwei Klempnerbrüder haben meiner Meinung nach den typischen 80er/90er Männerschnauzer, den man damals öfter sah.

MhhhKathi:

Zum Thema „Bärte“ mache ich wieder einen kleinen Ausflug in meine Kindheit. Im Grundschulalter war ich nämlich ein riesiger Fan von „Sonic The Comic“ – ein Comic, in dem die Hintergrundgeschichte des superschnellen blauen Sega-Igels Sonic erzählt wurde. Ich war begeistert. Nicht nur von Sonic, Tails, und den anderen Helden der Geschichte, sondern auch von dem schnurbärtigen Bösewicht Dr. „Eggman“ Robotnik. Der war nämlich nicht immer böse gewesen, sondern war eigentlich mal ein genialer Wissenschaftler, der mit Sonic zusammen arbeitete, bis es zu einem schrecklichen Unfall kam… Aber ich schweife ab. Ich war fasziniert von dem verrückten Doktor mit dem Mega-Schnurrbart. Und umso mehr fieberte ich daher mit, als ich später auf dem Game Gear meines Bruders (ein etwas unbekannteres Handheld von Sega aus den 90ern) endlich das „Sonic the Hedgehog“ Spiel zocken konnte, um dort quasi höchstpersönlich meinen Kampf mit Robotnik auszufechten. Sein markanter Eierkopf mit dem Strubbelbart bleibt mir bis heute in Erinnerung, und ich hätte große Lust, mich ihm mal wieder zu stellen.

Celilander

Bemerkenswerte Bärte in Spielen sind ja irgendwie Mangelware. Ich habe meine grauen Zellen echt angestrengt und richtig krasse Bartträger die diesen auch gerne mal thematisieren oder daran herumzwirbeln sind mir nicht eingefallen. Was wir aber haben sind die Zwerge. Zwerge haben die besten, schönsten und größten Bärte wo gibt. Beleidigst du den Bart, beleidigst du auch den Zwerg der dahinter steht. Es gibt bei Ihnen die wildesten Arten den Bart zu tragen, da wird geflochten und verdreht, gebunden und gepflegt. Und ich bin mir sicher das so ein kräftiges Bad im Bierschaum noch keiner Gesichtsmähne geschadet hat. Ja unsere lieben Bergbewohner sind wohl die besten Beispiele für Bärte in Spielen.

Und dann endlich kam mir ein würdiger Bartträger in den Sinn. Korgan ein richtig mies gelaunter Zwerg aus Baldurs Gate 2. Eigentlich interessiert er sich nur für Bier und Gold. Und wenn ich Bier und Gold meine dann richtig viel Bier und Gold. Da kracht die Streitaxt schon mal durch ein paar Schädel wenn man Korgan schief anschaut. Wenn ich mir aber diesen prächtigen Bart ansehe könnte ich nicht anders als glotzen. Da hat der Bart selbst einen Bart! Und wie die Kopfhaare einhergehen mit der Mähne! Ich bin sehr beeindruckt wünsche mir zu Weihnachten auch mal einen so prächtigen Bart…wobei wir an der Farbe gerne noch was ändern können.