Kategorie-Archiv: PC-Games

PC-Games sind wohl der größte Bereich der Games überhaupt. Ein Großteil der Spiele wird für den PC entwickelt und herausgebracht und genauso ist ein Großteil der erfolgreichsten Spiele aus dem PC-Segment. Das bedeutet aber auch, dass man seinen heimischen PC immer auf dem neusten Stand halten muss, damit dieser den neusten Spielen gewappnet sein kann.

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Die Sims 4 – Lasst uns mal ganz unaufgeregt sprechen

Im Vorfeld zur Veröffentlichung von Sims 4 wurde ja schon gepoltert und sich geärgert, wie fürchterlich doch dieser Teil sein müsste. Wie wenig er an die vorherigen Teile anknüpfen würde und es wurde bereits das 890574320ste Mal EA für tot erklärt. Aber wie würde ich das Spiel nun nach gut 20 Stunden Spielzeit bewerten? Eine etwas unaufgeregtere Sichtweise. 

Ich gehe nicht mit einem romantisch – verklärten Blick an die Sims. Ich habe jeden Teil für den PC gespielt und habe mich sogar einige Stunden durch die Playstation 2 Version gequält. Ich erinnere mich an Bugs, Ladezeiten, bei denen man sich schnell noch einen Kaffee kochen konnte und viele Spielabstürze und verlorene Spielstände. Mit jedem Add-On verschlimmerte sich dies und wer jetzt die kostenlose Sims 2 Version inklusive aller Add Ons von Origins geschenkt bekommen hat,  steht einem kaputten und langsamen Spiel gegenüber, das zur heutigen Zeit verrissen werden würde.

Sims 4 hingegen läuft. Ich entdecke zwar dennoch ab und an ein paar Ungereimtheiten, Feinheiten, die ausgebügelt werden müssten – aber im Großen und Ganzen ist die Performance viel besser als bei den Vorgängern.

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EA or not EA that is not the question

Ich bin keine EA-Haterin oder -Fangirl. Ich denke man muss die Spiele fernab einer Firmenpolitik betrachten können. EA hat einige gute Titel und einige nicht so gute. Aber um ein Spiel zu bewerten, sollte man schon auf das Spiel schauen und nicht auf den, der das Spiel herausgebracht hat.

Die Erstellung

Die Erstellung des Sims wirkt weniger komplex als bei den Vorgängern. Vermutlich weil die Fülle an Schiebereglern fehlt und man stattdessen an den Sims selbst herumzieht und zerrt. Die Idee dahinter habe ich begriffen. Nur irgendwie fehlen mir die Regler von Zeit zu Zeit schon, denn das Rumgezerre ist perspektivisch abhängig und ich empfinde es nicht ganz so intuitiv, wie es vermutlich gedacht war.

Die Auswahl der Kleidung empfinde ich als etwas knapp. Nicht wegen der Menge an sich, sondern wegen der vorhandenen Auswahl. Während in den anderen Teilen die Kleidung für die typischsten Subkulturen vorhanden waren, findet man diese jetzt kaum wieder. Stattdessen gibts eine Reihe aktueller Mode und lustige “Funklamotten”, die im Alltag vermutlich doch eher ungeeignet sind.

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Genauso sieht es mit den Frisuren aus. Da man selbst nicht dran herumwerkeln kann, sind die Frisuren an sich etwas knapp bemessen – Besonders ungünstig – für Männer gibt es exakt eine Langhaarfrisur. Mehrere Charaktere mit der gleichen Frisur sehen zwangsläufig wie Zwillinge aus.  Hier hätte ich mir schon im Basis-Spiel eine bessere Auswahl gewünscht.

Ich vermute sehr viel wird man nachmodden können – den entsprechenden Punkt habe ich im Menü schon gefunden. Man muss den Moddern aber auch noch die Zeit geben, sich einzuarbeiten und Inhalte zu erstellen.

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Große Emotionen

Die Emotionen sind es aber, die Sims 4 von Sims 3 und den Vorgängern unterscheidet. Zwar konnten sich die Sims schon immer gut und schlecht fühlen, aber das war eher in den Abstufungen eines Schadensmodells eines Autorennspiels. Jetzt können die Sims verschiedene Gefühlsregungen haben und danach dann Dinge besser oder schlechter verrichten.

Ziel ist es – so banal es klingt – die Gefühle der Sims so zu manipulieren, dass sie das, was sie erledigen sollen, schneller schaffen. Inspirierte Sims können zum Beispiel schneller kreative Arbeiten erledigen, während kokette Sims besser flirten und verspielte Sims soziale Kontakte spielend leicht aufbauen können. Man kann seinen Sims durch die Charaktererstellung aber auch gleichzeitig Neigungen zu bestimmten Gefühlsregungen geben. So sind romatische Sims, wenn sie glücklich sind, öfter kokett als andere. Musiker und Autoren fühlen sich häufiger inspiriert.

Die Manipulation der Emotionen ist aber nicht so komplex, wie man vielleicht vermuten würde. Eine nachdenkliche Dusche reicht schon, um inspiriert zu werden. Ein Schaumbad und der Sim zeigt sich als besonders verspielt. Zu beachten ist, dass gerade alltägliche und wichtige Aufgaben die Laune des Sims schnell nach unten ziehen. Von daher sollte man immer für genug Action sorgen.

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Pseudo-Open World, Sammelkram

Auf die Open World vom dritten Teil hat man verzichtet – Gott sei dank. Durch die Stadt zu reisen – ohne Auto. Konnte man sich nur an einem freien Tag leisten, weil man erstmal 5 Minuten unterwegs war und dann am Ziel angekommen alle Bedürfnisse wieder auf dunkelorange vorfand. Davon abgesehen – Wenn das Spiel denn dann endlich lud, fand man sich 5 Minuten auf den Bildschirm starrend wieder, ging alte Kassenbons durch, schrieb ein paar Geburtstagskarten, prüfte das Haushaltsbuch…. bis das Spiel dann endlich einmal spielbar war. Stattdessen hat man nun eine Kombination aus frei begehbarem Stadtviertel, bereisbaren Nachbarvierteln und Nachbarhäusern. So geht man also nicht mehr zu den Nachbarn und klopft einfach, sondern man reist zum Haus nebenan und bekommt sogar angezeigt, ob diese zuhaus sind oder nicht.

Etwas, das für mich in gewisser Weise wieder sehr obsolet ist – genau wie in Sims 3 – ist das Gärtner und das Sammeln von Gegenständen und Tieren in der Welt. Zum einen  - wer hat dafür denn bitte die Zeit? Ich rekapituliere ja meist schon wenn ich meine Sims gut genährt, geduscht und halbwegs sozialkompatibel halten will. Aber offensichtlich mochten die Spieler dieses Feature im dritten Teil so gern, dass man darauf nicht verzichten konnte.

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Sims 4 ist der Anfang

EAs Strategie, Spiele als erweiterbare Basisspiele auszuliefern, die nach und nach erweitert werden, setzt sich hier konsequent fort. Sims 4 ist kein schlechtes Spiel und macht auch ohne irgendwelche Add Ons furchtbar viel Spaß. Sims 4 ist aber auch nicht so umfangreich wie die Vorgänger und macht das nachträgliche Modden beinahe schon zur Pflicht.

Ohne die Möglichkeit zur Erweiterung des Spiels – und momentan fehlt es noch an diesen Mods – kann man eigentlich kaum ein wirklich objektives Urteil abgeben. Mein Urteil würde also eher in die Richtung “I see what you did there” fallen. Ich habe also begriffen, was EA mit Sims 4 vor hat. Ich werde aber abwarten müssen, inwiefern die Mods die Kritikpunkte, die ich oben angeführt habe, ausmerzen können.

Wenn ihr euch selbst ein Urteil zum Spiel machen möchtet, schaut doch in mein Let’s Play zu “Die Sims 4″ rein. Hier veröffentliche ich pro Tag eine neue Folge aus dem Leben meines Sims, ihrer Freunde und Nachbarn. Zuschauerkommentare und Vorschläge nehm ich sehr gern entgegen. 

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The Inner World – Zum Heulen schön

The Inner World war schon lange auf meiner Bildfläche. Auf der Gamescom 2013 habe ich dann die Entwickler getroffen, nett gequatscht und mir von ihnen  das Spiel zeigen lassen. Kurz drauf kaufte ich mir das Spiel in einem Bundle und es lag erst einmal ein wenig auf meiner Platte. In meiner Offlinezeit nach dem Umzug hatte ich aber endlich einmal Zeit es anzuspielen.

Robert und Laura

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The Inner World ist ein Point and Click Adventure aus dem Hause Studio Fizbin aus Ludwigsburg. Im niedlich-verspielten Zeichentrick-Look begleitet man Robert durch die kreisrunde Welt Asposien. Robert, der statt einer gekringelten Nase, wie sie jeder hat, eine Flöte besitzt, wird von seiner späteren Begleiterin Laura nur Flötennase genannt.

Robert macht das nichts aus, denn er ist unsterblich in Laura verliebt und würde sich von ihr vermutlich jeden Namen geben lassen. Sowohl Laura als auch Robert wollen die Asposien retten. Diese befindet sich in der eisernen Hand vom ehemaligen Windmönch Conroy. Die Windmönche beschützten einst die Windbrunnen, die Asposien am Leben hielten. Aber seit die Windbrunnen fast alle still stehen, sind sie arbeitslos und nur Conroy verspricht Asposien Rettung, wenn sie sich demütig seinen Wünschen hingeben.

Der böse Conroy

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Das Conroy eigentlich der Böse ist, findet man schnell heraus. Und Robert, der bei Conroy aufgewachsen ist, muss sich überwinden, gegen seinen eigenen Pflegevater zu vorzugehen. Als er aber herausfindet wer er eigentlich ist, fällt es ihm gar nicht mehr schwer. Wie sich herausstellt ist seine Flötennase nämlich kein Makel sondern ein sehr besonderes Geburtsmerkmal.

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Auch wenn Conroy Erlösung verspricht – Asposien leidet unter seiner Schreckensherrschaft. Regelmäßig erscheinen die Basylen – große drachenähnliche “Windgötter” und versteinern die sündigen Bewohner Asposiens. Viele haben so ihre Familienmitglieder verloren. In Asposien herrscht Mangel an allem. Die Häuser sind kaputt und viele erliegen dem Alkohol.

Das Gameplay

Das Gameplay ist an einigen Stellen recht knifflig. Ich gebe zu, dass ich Point & Click Abenteuer nie ohne eine Komplettlösung an meiner Seite spiele, weil mich alle Rätselsequenzen, die länger als 5 Minuten dauern, frustrieren. Das ist bei diesem Spiel aber auch gar nicht so furchtbar schlimm, denn nicht das Gameplay oder die Rätsel stehen hier im Vordergrund, sondern die Geschichte.

Die Welt rund um Asposien, Robert, Laura und Conroy ist komplex genug um ihr eine solche Tiefe zu verleihen, dass man sich schon nach kurzer Zeit emotional mit den Charakteren verbunden fühlt. Der kleine schüchterne und etwas naive Robert. Die toughe Laura. Beide schließt man schnell ins Herz. So sehr, dass ich beim Ende der Geschichte in paar Tränchen verdrücken musste. Die Entwickler haben bei The Inner World wirklich alles richtig gemacht. Das Spiel hat genau die richtige Mischung an derben und leichten Humor um von Kindern gespielt und auch von Erwachsenen verstanden zu werden.

Nicht umsonst hat The Inner World bereits einige Preise abgeräumt. Ich kann euch das Spiel wärmstens weiterempfehlen. Spielt es auch dann wenn ihr Adventure eigentlich doof findet. Die Story ist es allein schon wert.

The Inner World Webseite | The Inner World auf Steam

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Die Indie-Arena auf der Gamescom 2014 #03 : The Masterplan, The Last Tinker, Paperbound, Jarg, Darkfield VR

Im dritten und letzten Teil zur Indie-Arena auf der Gamescom, befassen wir uns noch einmal mit 5 (eigentlich vier) Spielen, die dort nicht nur antestbar waren, sondern teils zu langen Schlangen geführt haben. Den ersten Teil zur Indie-Arena finder ihr hier. Den zweiten Artikel zur Arena findet ihr hier. Und los gehts.

The Masterplan

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The Materplan von Shark Punch sah von Beginn an extrem interessant aus. Seit Splatter habe ich ja eine Vorliebe für Top Down Games entwickelt und The Masterplan ist eben genau das. Ein Top-Down Strategie und Action-Game. Ihr gründet eine Gang und baut euch euer eigenes, kriminelles Unternehmen auf. Mafiagleich ballert ihr euch durch die Straßen, taucht unter und plant euer nächstes Verbrechen. Das ganze in einer ansprechenden Cell-Shading-Comic-Optik. Im Juni wurde das Spiel durch Greenlight freigegeben, das heißt, The Masterplan dürfte dann auch regulär über den Steamshop zu erwerben sein. Bis dahin – geiles Game.

The Masterplan auf Steam Greenlight

The Last Tinker – City of Colors

In The Last Tinker müsst ihr die Welt vor der Farblosigkeit retten. Das Spiel haben wir euch auch schon im letzten Jahr vorgestellt und daher verweise ich einmal ganz frech – ähnlich wie bei Team Indie – auf den letztjährigen Beitrag zur Indie-Arena.

The Last Tinker Website | Mimimi Productions

Paperbound

Paperbound ist ein sehr interessantes PVP-Konzept für bis zu 4 Spieler. Zusammen findet man sich in einer durch Geschichtenbücher inspirierte Map wieder, in der das eigene Verständnis von Erdanziehungskraft keinerlei Bedeutung mehr hat. Man läuft und spingt die Wände und Decke entlang und versucht so gegen seine Mitspieler zu kämpfen und einen Vorteil zu erringen.

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Das Gameplay ist extrem schnell und damit vermutlich nichts für langsame und reaktionsschwache Menschen, aber durch das wundervolle Design und

 J.A.R.G.

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Ein Autorennspiel ohne Zombies, Stars, Karriere oder Bananen? Habt ihr darauf gewartet? Hier könnter haben. Die Strecken werden realen Orten nachempfunden.

Geplant sind laut der Greenlight-Seite für Konzepte

  • Kesselberg in Bavaria, Germany
  • Rendezvous course in Paris, France
  • Ringstrasse in Vienna, Austria
  • Mittlerer Ring in Munich, Germany

Ihr bekommt einen Splitscreen zum Koop-Spiel mit Freunden. Wenn das Spiel auf den Markt kommt, wird es euch also grundlegenden Autorennspaß ohne fancy Extras bringen, die eigentlich keiner braucht.

Steam Greenlight

Darkfield (Virtual Reality)

Für dieses Spiel haben viele Leute angestanden. Für dieses Spiel haben sich sogar lange Schlangen gebildet. Am Stand von Darkfield, der logistisch taktisch außen positioniert war, konnte man nämlich die Oculus Rift zusammen mit dem Weltraum-Shooter antesten. PVP Spiele machen mir immer nur mit Freunden Spaß. Nur da kann man ohne schlechtes Gewissen gehässig sein und hinterher wieder zusammen lachen.

Das Spiel wurde von drei Freunden entwickelt und entpuppt sich als kleines Schmuckstück. Wenn ihr euch selbst eine Meinung bilden wollt, dann schaut ich mal diesen Trailer an.

Darkfield VR Webseite

FAZIT ZUR INDIE-ARENA 2014

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Es hat mir auch in diesem Jahr unglaublich viel Spaß gemacht die Jungs an der Indie-Arena zu besuchen, einige Worte wechseln zu können und mit ihnen zusammen über ihre zukünftigen Pläne zu quatschen. Bis zur nächsten Gamescom dürfte der deutschprachige Indie-Raum spannende Projekte hervorbringen. Wenn die Indie-Arena auch im nächsten Jahr wieder mit dabei ist, bin ich es auch.

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Die Indie-Arena auf der Gamescom 2014 #02 : Planetoid Pioneers, Mercury Shift 3D, Team Indie, Splee & Glob

Da die Indie-Arena auf der Gamescom in diesem Jahr umfangreich war und wir jedem Spiel die angemessene Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, haben wir die Vorstellung der Titel in mehrere Artikel unterteilt. Den ersten Artikel findet ihr hier. Der Indie-Arena Stand war nach dem erfolgreichen Jahr 2013 nun das zweite Mal vor Ort und konnte der jüngeren Generation zeigen, woran Indie-Entwickler aus Deutschland und dem Umland arbeiten. 

Planetoid Pioneers

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Ihr seid auf einem Asteroiden gestrandet. Als wäre das nicht schlimm genug, gibt es dort draußen jemanden, der eure Flucht von diesem fliegenden Steinbrocken verhindern möchte. Ihr müsst euch jetzt aus dem umliegenden Schrottteilen ein neues Gefährt basteln, um zu entkommen. Das ist aber nicht so einfach.

Planetoid ist ein 2D Sidescroller und befindet sich derzeit noch in der frühen Entwicklungsphase. Entwickler DataRealms bieter sehr häufig einen Einblick in die Arbeit an dem Spiel, zeigt, mit welcher Engine gearbeitet wird und welchen Fokus man auf das Spiel setzt.

Entwicklerwebseite

Mercury Shift 3D

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Aus dem Hause Klonk Games stammt Mercury Shift 3D. Ein Plattformer, der die bewährten Techniken der 2D Plattformer aufgreift und in ein Koop-Game umsetzt. Die Charaktere Bismo und Plom müssen sich gegenseitig helfen, die Level zu durchqueren. Geschicklichkeite, Knifflige Rätsel und eingespieltes Teamplay sind beinahe schon Pflicht.

Mercury Shift 3D ist niedlich animiert. Gegenseitig können sich die Monster über Hindernisse werfen und landen nicht nur in Naturleveln, sondern auch in Sci-Fi-Leveln, die beinahe schon einen Portal-Charakter aufweisen.

Entwicklerwebseite

Team Indie

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Team Indie haben wir bereits im letzten Jahr schon vorgestellt. Ich verweise damit einfach einmal auf unseren älteren Artikel hierzu. Kurz hat man einen Plattformer, in dem die Hauptpersonen verschiedener Indie-Spiele auftauchen. Team Indie ist ein Indie-Allstar-Game.

Webseite Team Indie | Trailer

Splee & Glob


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In einem kleinen, friedlichen Wald tauchen auf einmal Roboterhorden auf und greifen die Bewohner und ihre Unterkünfte an. Gemeinsam versuchen diese sich gegen die Roboter durchzusetzen und ihrem Wald zu beschützen. So grob kann man die Geschichte von Splee & Glob zusammenfassen. Das Spiel stammt von einem kleinen Start-Up in Düsseldorf und war dieses Jahr auf der Gamescom zu sehen.

Splee & Glob ist ein Strategie-Spiel das sogar ein wenig an Strategie-Brettspiele erinnert, dass nicht nur im Singleplayer sondern auch im Koop- und auch Multiplayermodus gegen fremde Spieler funktionieren soll. Derzeit befindet man sich in Greenlight in der Votingphase. Ihr könnt also dafür sorgen, dass das Spiel der Newcomer auch auf Steam erhältlich sein wird.

Entwicklerwebseite | Steam Greenlight

 

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Borderlands The Pre-Sequel: Einmal mit und einmal ohne Skill

Das Borderlands Pre-Sequel wird diesen Herbst erscheinen. Geschichtlich zwischen dem ersten und zweiten Teil, erzählt es die Geschichte von Handsome Jack. Es erzählt, wieso es alles erst so weit kommen konnte, wie es im zweiten Teil kam. Auf dem Mond von Pandora schlüpfen wir in die Rolle des ein oder anderen bekannten oder unbekannten Charakters und schießen uns durch den Schwerelos-Shooter.

Wenn man eine dicke Wumme benutzt um seine Gegner zu erschießen, hat man bei Schwerelosigkeit das ein oder andere Problem. Rückstoß! Und auch das hat man bei Borderlands The Pre-Sequel nicht nur bedacht, sondern sogar zu einem Spielelement gemacht.  Fällt man einen Abgrund hinunter, kann man sich durch seine Jetpacks und den Rückstoßantrieb seiner Waffe wieder nach oben bringen.

Gamepad oder Tastatur, das ist die Frage

Auf der Gamescom 2014 habe ich das Borderlands Pre-Sequel zweimal anspielen können. Mittwoch konnte ich es mit Skill – also an der Tastatur und mit Maus spielen und Freitag in der VIP-Kabine von 2k. Dazu gabs gratis-Getränke und gratis-T-Shirts.

Dummerweise lief die Steuerung dort nur über das Gamepad und während ich kaum einen Gegner getroffen habe und generell die Steuerung wenig intuitiv fand, wusste ich ab dem Zeitpunkt – ich werde nie wieder einen Shooter mit Gamepad spielen, es sei denn man zwingt mich.

Das Spiel selbst ist sehr nah an Borderlands 2. An der UI und der Steuerung hat sich praktisch gar nichts verändert. Die Charaktere sind neu – also fast neu, denn Wilhelm (oh Gott, ich hoffe Handsome Jack hat nicht Wilhelm geschickt) und Claptrap (ja der ist eine spielbare Klasse) kennt man ja bereits. Die anderen beiden heißen

Nisha und Athena sind die beiden weiblichen Klassen im Spiel. Athena könnte man aus einem DLC von Borderlands 1 kennen und Nisha ist der Sheriff den man in Borderlands 2 als optionalen Boss bekämpfen muss.

Kurzer Einblick, aber nicht genug

Ich durfte mich zwei Mal mit Wilhelm durch die Massen kämpfen und er gefällt mir ziemlich gut. Problematisch ist natürlich, wenn man sich zwei mal mit einem bereits aufgelevelten Charakter halbstündig durch die Gegner schlägt, dass man keine Ahnung hat, welche Fähigkeiten er mit sich bringt. So hatte ich nicht das Gefühl, seine Fähigkeiten richtig ausgenutzt haben zu können.

Borderlands The Pre-Sequel spielt sich wie ein großes DLC. Aber sowohl Gearbox als auch 2k haben darum kein Geheimnis gemacht. Genauso soll es sich auch spielen. Es soll mit bekannten Charakteren die Geschichte von Pandora erklären und die Lücke füllen, die zwischen dem ersten und zweiten Teil entstanden ist. Der Release des Spiels ist am 14. Oktober. Ich kanns kaum erwarten.

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Die Indie-Arena auf der Gamescom 2014 #01 : Oh My Gore, Splatter Blood Red Edition, Nelly Cootalot und Schein

Nachdem die Indie Arena auf der Gamescom im letzten Jahr fast die einzige Anlaufstelle war, an der man neuste Indie-Titel erblicken konnte, waren dieses Jahr gleich zwei Stände anwesend. Der riesige Indie-Mega-Booth, die vorher durch die USA tingelte und dann die sympatische Indie-Arena, auf der sich Fans mit einem Edding verewigen durften. Wir haben die Indie-Arena besucht und konnten auch kurz mit Entwicklern ins Gespräch kommen.

In mehreren Teilen stelle ich euch die einzelnen Spiele hier vor.

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Die Gamescom begann für Elvun mit einem Pressetermin bei Tassilo Rau für sein neues Spiel Oh My Gore. Dies befindet sich gerade in einer sehr frühen Entwicklungsphase und wird durch den Publisher Daedalic vertrieben werden. Bei Oh My Gore erwartet uns ein Battle-Arena Game, in dem wir viele Spieleelemente auch aus Tower-Defense-Spielen wiederfinden.

Es geht um die Schlacht Böse gegen Gut. Ihr müsst mit euren Höllenhorden versuchen das Gute aufzuhalten. Sollte alles so klappen, wie geplant ist auch ein Multiplayer-Modus geplant. Ähnlich wie bei League of Legends könnten dann zwei oder mehr Spieler gegeneinander kämpfen.

Website Bumblebee 

Splatter Blood Red Edition

 

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Splatter kennen wir ja schon bereits aus dem letzten Jahr. Der Top-Down-Zombie-Shooter hat in den letzten 12 Monaten eine starke Überarbeitung erfahren. Sie auch von uns bemängelte fehlende Sprachausgabe wurde gefixt. Nun sind die Personen synchronisiert. Sehr viel wurde auch an der Story verbessert, das Balancing innerhalb des Spiels wurde auch verbessert. Die Blood Red Edition ist also eine stark verbesserte Version dessen, was es im letzten Jahr zu bestaunen gab. Am Indie-Arena-Stand konnte ich einige Worte mit Entwickler Thomas Ziegenhagen wechseln. Man merkte ihm direkt an, dass er nicht nur das Feedback der Community sehr ernst nimmt und als hilfreich empfindet, sondern auch mit wie viel Herzblut er dieses Spiel entwickelt. Genau wegen solcher Treffen, ist die Gamescom auch für Blogger ein Segen.

Splatter bei Steam | Splatter bei Desura

Nelly Cootalot

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Ein wundervolles Point & Click Abenteuer mit einer weiblichen Hauptfigure (Dinge die immer wieder bemängelt werden) erwartet uns im Spiel Nelly Cootalot. Aus der Feder von Comedian und Filmemacher Alasdair Beckett-King, der selbst ausschaut, als habe er lang auf einem Piratenschiff gelebt, sehen wir nicht nur wunderbar gezeichnete und aninmierte Spielszenen, sondern auch eine hervorragende Synchro und viele sehr einzigartige Charaktere. In dem Abenteuer muss Nelly die von Baron Widebeard hypnotisierten Wasservögel retten und gleichzeitig herausfinden, wieso er sie hypnotisiert hat. Das Spiel wurde gerade in das Greenlight-Programm von Steam aufgenommen. Ihr könnt dafür abstimmen (und das solltet ihr).

Nelly Cootalot bei Greenlight | Nelly Cootalot Preorder

Schein

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Auch wenn ich Plattformer eigentlich gar nicht so gern mag, der Stand von Schein hat mich direkt magisch angezogen. Das Artwork, der simple Titel – beides in Kombination hat mich neugierig gemacht. Ich konnte die Demo anspielen und direkt sehen, dass der Name Spielprogramm ist. Schein ist knifflig. In zwei Spielmodi – im düsteren Sumpf und in einer Grünen Landschaft, schaltet man zwischen beiden mittels einer Lampe hin und her. So lassen sich Hindernisse überwinden.

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In der Geschichte sucht der Vater seinen Sohn und immer wieder hören wir Soundfiles, wie der Vater Fremde danach fragt, ob sie seinen Sohn gesehen haben. Die phantasievolle Welt, das stimmige Design und die passende Musik machen Schein zu einem Must-Have Plattformer. Langsam sollte ich mir wirklich mal ein vernünftiges Gamepad zulegen, so viele schöne Games gibt es mittlerweile.

Schein auf der Entwicklerseite

Im nächsten Teil der Indie-Serie widmen wir uns weiteren Entwicklern auf der Messe, die am Indie-Arena-Stand ausgestellt haben.

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Evolve angespielt – It’s a Trap(per)

Eines der Spiele, die ich auf der Gamescom anspielen durfte, war Evolve. Der neue Titel von Turtle Rock Studios und 2K sollte eigentlich diesen Herbst in den Handel kommen. Aufgrund verschiedener Probleme wurde der Release dann jedoch verschoben. Im Januar erwartet uns die Beta-Phase, im Februar der Release. Mit den Worten “Entweder ist es mir nun egal, dass es später kommt, oder ich finde es noch viel furchtbarer, dass ich warten muss” betrat ich den Evolve Stand am Mittwoch.  Weiterlesen

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The Secret World ist vermutlich das beste MMO, das bislang entwickelt wurde

The Secret World ist bereits einige Jahre alt und leider etwas in den Hintergrund gerückt, schaut man sich einmal an, welche Aufmerksamkeit es in der Öffentlichkeit bekommt – oder eben nicht bekommt, aber ich habe es nun über 60 Stunden gespielt – was für mich tatsächlich eine große Überraschung ist, und ich muss einmal mein Loblied loswerden.

Meine MMO-Erfahrungen sind nicht sonderlich groß, dementsprechend ist meine These vermutlich sehr gewagt, doch von dem was ich nun mitbekomme, ist The Secret World schon sehr nah daran, das für mich perfekte MMO oder Spiel generell zu sein. Große Worte, ich weiß, aber ich kann sie auch begründen.

Fangen wir zuerst damit an, dass es in der Jetztzeit spielt und damit die Story zumindest für mich sehr viel greifbarer wird. Zu Beginn werden wir von einer seltsamen Macht ergriffen und die Geheimbünde buhlen mehr oder weniger um uns.

Als ich in meiner verwüsteten Wohnung stehe, die durch meine Kräfte, die ich in den letzten Wochen bekam, zerlegt wurde, klopft es an der Tür und eine Dame der Templer  - ja genau DER TEMPLER steht vor meiner Tür und fragt mich, ob ich diejenige sei, nach der sie suche. Ein Blick auf die Trümmer verrät ihr, dass sie richtig ist. Sie gibt mir einen Brief – meine Eintrittkarte zu den Templern, die mich gern in ihren Reihen haben wollen. Ich suche das Hauptquartier in London auf und werde von einem ruppigen General in die Kriegskunst eingeweiht.

Ich kann mir nun aussuchen, mit welcher Waffe ich zukünftig meine Aufgaben erledigen möchte. Die Faustwaffen sagen mir am meisten zu und so bekomme ich mein erstes Paar Faustklingen.  Ich sehe ein bisschen aus wie eine weibliche Version von Wolverine, aber die Waffen sind effektiv.

Mein erster Auftrag bringt mich für die Templer nach Kingsmouth. Dort haben sich die Bewohner nach einem seltsamen Vorfall verändert. Das kleine Küstenstädtchen wurde vom Meer aus mit einem Nebel überrollt, der viele Einwohner dazu brachte ins Meer zu gehen und dort zu ertrinken. Doch die Bewohner blieben nicht im Wasser sondern stiegen als Zombies, Kultisten und Fischmenschen aus den tiefen des Meeres und versuchen sich nun an den Lebenden zu laben.

Die verbleibenden Bewohner – Der Sheriff, der Arzt, der Priester und einige andere mutige Bewohner haben sich verbarrikadiert und verteidigen ihr Hab und Gut gegen die Zombies. Der Schrottplattbesitzer baut einen Bus, mit dem er von Kingsmouth flüchten will. Für ihn besorgen wir einige Ersatzteile, damit er seinen Bus fertigstellen kann.

Zwischendurch werden wir durch die Templer-Zentrale immer einmal wieder zurück nach London berufen und auch in die Städte der anderen beiden Charakterklassen geschickt. Wir erledigen Dinge für unseren Orden und steigen damit innerhalb dessen und gewinnen Ansehen.

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Mein Herz hüpft bei jeder Anspielung auf Lovecraft und das passiert ist dem Spiel ununterbrochen. Die Entwickler haben sich mit vollen Händen am Cthulhu-Mythos bedient und das Beste daraus gemacht, was man in einem MMO hätte machen können.

Die Stärke des Spiels liegen vor allem in einer Quest-Art. Den Rätselquests. Rätselspiele kennen wir alle, doch was Funcom hier abliefert ist Meisterklasse. Während viele Rätsel in Spielen nur auf die Spielinhalte beschränkt sind, bringt man bei The Secret World das Rätseln auf einen ganz neuen Level. Einige Beispiele gefällig?

In einer Rätselquest ging es darum versteckte Orte zu finden. Man bekommt einen kryptischen Text, der mit dem Zitat eines Mannes endet. Dieser Mann war ein niederländischer Portraitmaler – das weiß man entweder oder muss es durch den integrierten Browser im Spiel ergoogeln. Die Lösung ist, dass man irgendwo in der großen Stadt einen Ort finden muss, in dem ein Portrait hängt, das er gemalt hat. Interessanterweise findet sich das Portrait in einem Haus voller Bilder. Also muss man auch wissen, welche Art von Portraits er malte, um das Richtige zu finden. Auch hier hilft die Google-Bildersuche weiter.

Wer nun denkt, damit habe man das Rätsel komplett gelöst – nein, das ist nur ein Bruchteil der Lösung und an vielen Rätseln sitzt man – ohne die Lösung zu ergoogeln – viele Stunden.

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Ein anderes Beispiel: In einem Kellergeschoss möchte man den Zugang durch eine verschlossene Tür bekommen. Dazu muss man eine Melodie spielen, doch das Notenblatt hierzu ist verschmiert. Also macht man sich über Google auf die Suche nach den Noten zu diesem speziellen Lied – zur richtigen Passage – und spielt dann die Noten auf dem Instrument in der richtigen Reihenfolge. Und dazu sollte man Noten lesen können.

Das sind nur zwei von unzähligen Beispielen, in denen man bei den Rätseln nicht nur auf sich allein, aber vor allem auf Logik und Ideenreichtum zurückgreifen muss, um die Quests erledigen zu können. Ich gebe zu, dass ich auch einige Male zur Komplettlösung greifen musste, um weiterzukommen, jedoch sind die im Netz veröffentlichten Lösungen meist dennoch so kryptisch, dass sie einem nicht 1:1 vorsagen, was man machen muss.

Wieso mich dieses Spiel aber nun so begeistert? Dadurch dass die Quests knackig schwer sind, ist das Erfolgserlebnis nach Abschluss riesig. Das gute Gefühl, das ein abgeschlossenes Rätsel bei mir hinterlässt ist sehr viel intensiver, als wenn ich in einem Spiel 1000 Kröten für einen Alchemisten sammeln muss. Statt plumpen Farming und Grinding wird man hier herausgefordert – und das in meinem für mich geliebten Lovecraft-Umfeld.

The Secret World ist für mich eines der besten MMOs unserer Zeit weil es einfallsreich, detailverliebt und unglaublich gut durchdacht ist. (Und weil Tentakelmonster darin vorkommen).

Dass es so wenig mediale Aufmerksamkeit bekommen hat, ist schade. Dennoch hoffe ich, dass die Entwickler trotz gestrichener Abogebühren genug verdienen, um das Spiel MINDESTENS so lang wie WoW weiterführen zu können. The Secret World ist ein Spiel, auf das ich ewig lang wartete, ohne zu merken, dass es eigentlich schon lange da war. Funcom kann man hier nur ein großes Danke aussprechen. Das Spiel ist ein Meisterwerk.

The Secret World

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Ich bin eine Ziege und das ist auch gut so

In meinem Ankündigungsbeitrag zum Goat Simulator habe ich bereits auf dieses Goldstück der Spieleentwicklung hingewiesen. Der Trailer versprach ja schon einiges an Action. Ich durfte das Game seit Freitag anspielen und habe bereits drei Videos hierzu erstellt und hochgeladen.

Der Goat Simulator ist sinnlos, das war uns aber auch schon vorher bewusst. Simulationen dieser Art sind meistens eher einfach gestrickt und haben keinen großen Wiederspielwert. Beim Goat Simulator ist es aber anders. Aus meinem “Mal 15 Minuten anspielen” wurde dann kurzerhand über eine Stunde, einfach deswegen, weil man so viel entdeckt, dass die Zeit wie im Flug vergeht.

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Der Goat Simulator ist allerdings nicht das einzige Spiel, das sich einer Ziege als Hauptdarsteller widmet. Escape Goat und Escape Goat 2 sind zwei Plattformer, in denen man die Rolle einer Ziege übernimmt, die mit einer kleinen Maus zusammen Rätsel lösen und sich durch verschiedene Level puzzlen muss.

Ziegen sind also auch im Gaming universell einsetzbar. Ab heute Abend bekommt ihr den Goat Simulator auf Steam. Wenn ihr spaßigen Nonsense mögt, dann wird dieses Spiel definitiv nach eurem Geschmack sein. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, schaut euch einfach meine drei Videos oben an. Diese sollten euch einen guten Einblick in das Spiel geben.

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Diablo 3: Reaper Of Souls: Dieser Comic-Trailer ist viel besser

Die etwas sehr teure Erweiterung zu Diablo 3 ist endlich da. Reaper Of Souls bringt ein bisschen neue Inhalte für einen stattlichen Preis. Darum soll es an dieser Stelle aber nur am Rande gehen, denn mit einem grandiosen Comic-Trailer wird der echte Trailer zum DLC ein bisschen auf die Schippe genommen. Tja und eigentlich gefällt der Comic-Trailer auch direkt viel besser. Sorry Blizzard.

Diablols: Reaper of souls (Comic Trailer)

Diablo 3: Reaper of souls (Original Trailer)