Kategorie-Archiv: News

Das schwarze Auge

Offizieller Trailer zu „Das schwarze Auge – Satinavs Ketten“ [PC]

Vor genau 13 Jahren wurde ein düsterer Hexenmeister auf dem Scheiterhaufen ausgelöscht. Man dachte, damit sei seinen dunklen Machenschaften endlich ein Ende gesetzt, doch das war ein folgenschwerer Irrtum…

Am 22. Juni 2012 erscheint „Das schwarze Auge – Satinavs Ketten“ für den PC. Daedalic Entertainment und Deep Silver präsentieren anlässlich des Release einen Trailer zum neuen DSA-Game. Mir gefällt der Trailer richtig gut und macht Lust auf mehr.

ednaundbrokkoli

[52 Games] Thema: Kinder (in oder vor Computerspielen)

Das hier wird unsere erste Teilnahme bei 52 Games von ZockworkOrange, weil es uns ja noch gar nicht so lange gibt. Mit den anderen zusammen haben wir uns abgesprochen, dass wir zusammen mitmachen und dementsprechend einen Gemeinschaftsartikel verfassen. Das Thema in dieser Woche lautet Kinder und hier hat jeder unserer Redakteure so seine eigenen Erfahrungen:

Erbse:

Wenn ich an Kinder in Videospielen denke, fällt mir ganz spontan erst mal eine kleine Erinnerung an meine eigene Kindheit ein. Ich war eines der Kids, die gezwungen waren in Anwesenheit ihrer Eltern den Game Boy mit Lupenaufsatz zu benutzen. „Kind, du bekommst sonst noch viereckige Augen!“ – Halleluja! Selbstverständlich glaubte ich das. Aber mir gefiel der Adrenalinkick, wenn ich nachts heimlich unter der Bettdecke ohne Lupenaufsatz spielte. Trotzdem geht es hier schließlich nicht um meine verkorkste Kindheit, immer auf der Suche nach dem nächsten rebellierenden Kick, sondern um Kinder IN Videospielen.

Am Liebsten hätte ich jetzt über meine heimliche Leidenschaft, die Pferdespiele, geschrieben. Ja, ich wollte euch wirklich mit Riding Star 1 vollquatschen. Aber mir ist sehr schnell aufgefallen, dass diese zwar Kinder (und Erbsen) als Zielgruppe ansprechen, jedoch irgendwie kaum Charaktertiefe besitzen.

So sehe ich mich gezwungen, das einzige Mädchen in einem Videospiel zu würdigen, welches mich nicht nur köstlich amüsierte, sondern auch stundenlang an den Bildschirm fesselte. In einem Rutsch begleitete ich Edna aus dem Spiel „Edna bricht aus“ durch ihr Leben. Ein böser Schalk würde jetzt behaupten, ich wäre Edna ein wenig ähnlich. Immerhin hält sie immer noch ihren Stoffhasen Harvey für lebendig. Und ich lebe zusammen mit Mr. Brokkoli. Ich kontere: Mr. Brokkoli is alive! Harvey jedoch ist nur das Hirngespinst einer psychisch Gestörten mit lila-schwarzem Haar. In diesem Sinne: Droggelbecher!

Ricarda:

Witzigerweise handelt meine Geschichte zum Thema Kind auch von einem kleinen irren Mädchen mit einem Stoffhasen. Allerdings in diesem Fall nicht Edna sondern Alice. Die Story beschreibt sich auf Wikipedia so:

Alice hat bei einem Brand des Elternhauses beide Eltern verloren. Weil sie sich die Schuld an deren Tod gibt, zieht sie sich vollkommen in sich selbst zurück und lebt nun in einer Irrenanstalt. Dort ereilt sie der Hilferuf aus dem Wunderland. Bedingt durch ihren geistig kaputten Zustand ist das Wunderland, das im Prinzip nur in Alice‘ Fantasie existiert, zu einem bedrohlichen und dunklen Ort geworden, in dem die Herzkönigin ein grausames Terrorregime errichtet hat. Um sich selbst und das Wunderland zu retten, muss sich Alice mit Messern bewaffnen und die Herzkönigin besiegen. Ein verlustreicher Kampf gegen das eigene Ich, wie sich herausstellt.

Quelle: Wikipedia

Mich hat in diesem Spiel fasziniert, dass man Kämpfen und dennoch geschickt sein musste. Es gab Rätsel zu bestehen und oft starb man aber dennoch war es faszinierend. Ich habe dieses Spiel sehr geliebt und den Charakter der Alice sowieso. Zwischenzeitlich kam ein zweiter Teil heraus, den ich aber nicht mehr spielen konnte. Daher ist American Mc Gee’s Alice das Spiel, das ich direkt mit dem Thema „Kinder“ verbinde.

 Celilander:

Kinder in Games sind recht selten wenn es nicht grad um Ponyreiten geht. Meist sind sie nur Begleiterscheinungen, Questgeber und Deko um die Welt etwas vielseitiger zu gestalten. Es gibt jedoch auch Ausnahmen wie zum Beispiel Lilli aus „Harveys neue Augen“ (http://www.harveysneueaugen.de/) oder die Trainer aus Pokemon.

Ein ganz besonderes Kind begleitete mich eine ganze Weile aktiv durch das Spiel Ultima Online (um genau zu sein auf den Server „Die neue Welt“) und es entwickelte sich nach einer Weile zu einer selbst laufenden Persönlichkeit. Ein stets heiteres und albernes Kindchen welches sich als Streuner durchs Leben schlug und manch Erwachsenen in den Wahnsinn trieb. Es ist sehr interessant ein Kind zu spielen und sich mit ihm auf Abenteuer zu begeben. Leider gibt es aber recht wenige Spiele die einem dazu die Möglichkeit geben. Noch viel weniger Spiele lassen es zu sich ein eigens erstelltes Kind zu spielen. Dinge die für einen Erwachsenen lächerlich wirken sind für ein Kind vielleicht total spannend. Menschen die einfach nur komisch sind, wirken angsteinflössend auf junge Menschen. Falls ihr mal die Möglichkeit habt in einer Pen&Paper Runde zu spielen möchte ich jedem ans Herz legen sich einmal ein Kind zu erstellen und mit ihm eine Abenteuergruppebunter zu gestalten 🙂

Anbei findet ihr eine Szene mit Kishante die sich mit dem Weggefährten Kurt Rothain Zugang in eine Wohnung verschafft. Weitere Infos zu dem Spiel „Die neue Welt“ findet ihr unter www.dieneuewelt.net.

MhhhKathi:

Bei dem Thema Kinder und Games fällt mir als erstes meine traumatischste Erinnerung ein: Die Amiga Spiele „Shadow of the Beast“ I +II.

Als damals 4-5 Jährige haben die düsteren Spiele, und vor allem ihre Intros, einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich wartete quasi ständig darauf, dass irgendwann nachts die Hausdecke aufreißt, und ein dämonisches Monster mich einfach mit seinen Krallen packt und mitnimmt. Die Spiele haben mir so manchen Albtraum beschert, und ich konnte mich selbst nach 20 Jahren noch an die ersten Sekunden von Shadow of the Beast II erinnern.

Selbst gespielt hab ich es nie, sondern immer nur den großen Brüdern dabei zugeschaut. Bleibende Schäden sind aber zum Glück nicht entstanden… ich habe selbst wenig später angefangen zu zocken, und heute kann es mir nicht düster genug sein. Die „Shadow of the Beast“ Spiele habe ich aber bis heute niemals ausprobiert. Allein das Logo des Publishers Psygnosis jagt mir immer noch kalte Schauer über den Rücken.

Ursu:

Ich hab also das Thema Kinder gelesen und dachte natürlich zu aller erst an Kinderspiel – so als Gegenteil zu Killerspiel. Auch wegen der aktuellen Debatte der konservativen Politiker zum Deutschen Spielepreis und dem Gewinn des selbigen von Crysis 2. Allerdings fiel mir dann natürlich erstmal kein Spiel ein über das Ich schreiben könnte – bis heute Morgen. Heute Morgen hatte ich nämlich eine freundliche E-Mail von Runic Games im Postfach, sammt einer Einladung zur Network Beta von Torchlight II (http://www.torchlight2game.com/) – dem knallbunten, farbenfrohen Hack&Slay.

Nachdem Ich ja bereits ein paar Monate ausgiebig Diablo III in der Beta spielen konnte und mir heute Morgen dann fast zwei Stunden Torchlight II gegönnt habe, kann ich eine definitive Kaufempfehlung für Torchlight II aussprechen. Es ist wesentlich bunter als Diablo, weswegen sehr viele Leute es vermutlich in die Kinderspiel-Ecke stellen wollen – das wäre aber mehr als schade. Auch wegen des geringen Preises und der Abneigung vieler Leute gegen das Diablo Echtgeld-Auktionshaus, glaub Ich, dass Runic mit Torchlight II einen richtig knackigen Gegner für den Lord of Terror ins Rennen schickt – dann trotz der bunten und in Teilen kindgerechten Aufmachung, ist Torchlight bei weitem kein Kinderspiel!

Sobald Ich mehr von der Torchlight II Beta gespielt habe, wird es hier natürlich auch noch Erfahrungsberichte geben.

Evochron Mercenary

Evochron Mercenary in Steam Midweek Madness 50% reduziert [PC]


Ihr steht auf Weltraumspiele und mögt es, euch in komplexe Spiele hineinzutüfteln? Dann solltet ihr in den nächsten zwei Tagen auf Steam zuschlagen, denn „Evochron Mercenary“ ist dort um 50 Prozent reduziert und kostet nur noch 11,49 Euro statt 22,99 Euro.

Ihr findet das Spiel bei Steam hier. Dort findet ihr auch einen Countdown, wie lang das Angebot noch gilt.

Minecraftpocket

Neues Minecraft iOS Update macht endlich Crafting möglich [Mobile]

Alle Minecrafter die sich bis jetzt die Minecraft Pocket Version gegönnt haben vermissten bis heute schmerzlich die Möglichkeit zu craften. Zwar befindet sich die mobile Version noch im Alphastatus, doch ist das craften für die meisten sicherlich eine der wichtigsten Komponenten des Spiels. Das Warten hat nun ein Ende den inzwischen wurde die Version 0.3.0 für Apple iOS veröffentlicht, welche neben dem Crafting auch Kühe und Schafe hinzufügt.

Bequemerweise muss man die Gegenstände nicht mehr in einem Raster zusammen kombinieren sondern kann hier direkt aus einer Liste die zu herstellenden Gegenstände auswählen. Das macht das Craften auf den Mobilgeräten noch komfortabler.

Ebenfalls gibt es nun zerstörbare Gegenstände und manche Blöcke lassen sich nur noch mit dem richtigen Werkzeug zerklopfen. Ein Android Update steht noch aus, aber wird sicherlich auch in Kürze folgen. Ich bin gespannt ob die mobile Version einen vergleichbaren Siegeszug antreten wird wie die PC Version.

Hier ist der Link zur Itunes Storepage von Minecraft – Pocked Edition und hier der Link zum Google- Play Store.

Mich würde eure Meinung zur Pocket Version interessieren.

via: Stereopoly | Quelle: appadvice

minecraft karte

Minetographer: Google Maps für deine Minecraft-Welt

Minecraft gehört zu einem meiner Lieblingsspiele. Auch wenn ich es lange Zeit ignoriert und auch wegen des Hypes boykottiert habe, bin ich ihm spät aber dann vollkommen verfallen. Was mich schon immer fasziniert hat, war die Größe der Welt in der man sich befindet. Eine in Minecraft erstellte Welt ist nämlich unendlich groß und wird meistens nur durch den Arbeitsspeicher des Computers des Spielers beschränkt.

In Minecraft selbst kann man zwei Items craften mit denen eine Orientierung in der Welt möglich ist. Einmal der Kompass und einmal eine Karte. Aber sind wir einmal ehrlich – beide Items haben so ihre Einschränkungen. Der Kompass zeigt nur auf den ersten und ursprünglichen Spawnpunkt (also nicht auf den Neuen, sollte man ihn mittels eines Betts versetzt haben) und die Karte zeigt immer nur einen Teilbereich. Das heißt man muss immer wieder eine neue Karte craften, wenn man die Grenzen der ursprünglichen Karte überschritten hat. Im Zweifelsfall bedeutet es, dass man mit zehn Karten durch die Gegend läuft und sich immer durchklicken muss um zu sehen, auf welcher man sich gerade befindet. Das ist im Spiel wenig praktikabel und nervt vor allen Dingen tierisch. Wenn man stirbt und irgendwo im Nirgendwo ist, dann sind alle Karten meist auch für immer verloren. Noch nerviger.

Ich habe vor einiger Zeit also nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich meine Minecraftwelt in einer Karte darstellen lassen kann. Inspiriert wurde ich von der Live-Map von Mineart.de. Dort kann man sogar immer sehen, wo sich Spieler gerade aufhalten. Soetwas ähnliches wollte ich auch für meine Welt, wenn auch nicht unbedingt als Live-Map, sondern als Offline-Map zur Orientierung im Game. Wenn man weiß wo man ist und man auch weiß wie man wieder nach Hause kommt, dann traut man sich eher die Welt zu entdecken, als wenn man Angst hat sich zu verlaufen.

Nach einigem Herumtesten mit mehreren Tools bin ich dann auch Minetographer gestoßen und dieses Tool macht nicht nur das, was ich wollte, sondern noch viel mehr. Neben einer ausführlichen Karte, die wie bei Google Maps einen Überblick über die Landschaft gibt, kann man sich auch noch die Höhlenabschnitte in der Erde ansehen. Wenn man sich einmal bewusst gemacht hat, WIE komplex die Höhlen in Minecraft sind, weiß man, wieso das Spiel Minecraft heißt.

Im folgenden Bild sieht ihr zweimal den gleichen Kartenabschnitt. Einmal die normale Ansicht auf die Oberfläche und darunter befindet sich eine Ansicht des Höhlensystems in diesem Abschnitt. Imposant, nicht wahr?

Jetzt denkt ihr euch sicher „Whoa!! Ich will auch sowas!“ Ganz einfach: Ihr braucht dazu das Tool, das ihr hier findet. Dieses installiert ihr und wählt eure Minecraftwelt aus, die ihr in eine Karte umwandeln wollt. Daraufhin wählt ihr aus, welche Detailstufe und welche Optionen ihr für die aktiviert. Danach braucht ihr je nach Kartengröße entweder einen schnellen Computer oder ein bisschen Zeit. Meine Karte renderte in ungefähr einer Stunde. Ich habe allerdings auch einen schwachen PC. Wer einen normalen bis schnellen PC hat, wird das schneller schaffen.

Ihr bekommt danach einen Ordner mit einer HTML-Dateienstruktur. Diese könnt ihr entweder lokal öffnen und euch ansehen, oder könnt sie sogar auf euren Webserver hochladen und dann öffentlich zugänglich machen. Wenn ihr euch meine komplette Testwelt anschauen wollt, dann schaut klickt diesen Link.

Ich nutze meine Karte wie oben schon geschrieben nicht nur als reine Übersichtskarte, sondern vor allem auch als Orientierungshilfe, wenn ich in der Gegend unterwegs bin. Das erspart mir Kompass und Karte. Sollte ich mich auch einmal außerhalb dieser Karte befinden, kann ich sie einfach neu generieren und mir anzeigen lassen, wo ich mich gerade befinde. Verlaufen ist hier also nicht mehr möglich.

Ist für euch die Erstellung einer solchen Karte bereits cheaten oder seht ihr darin ein brauchbares Hilfsmittel? Habt ihr euch vielleicht sogar schon selbst so eine Karte erstellt und möchtet sie den anderen zeigen? Schreibts mir in die Kommentare. Ich würde mich freuen eure Meinung dazu zu hören.

Update: 

Sollte der Minetographer bei euch nicht laufen, weil ihr Minecraft 1.2.5 habt, dann müsst ihr euch die aktuelle Version von Tectonicus herunterladen. Diese findet ihr hier. In der zip-Datei befindet sich eine Jar-Datei. Diese müsst ihr in Tectonicus.jar umbenennen und in euer lib-Verzeichnis einfügen. (Die alte Datei löschen oder überschreiben)

Wenn ihr Minetographer dann startet und eure Welt rendern wollt, sollte es funktionieren.

ss1-hires

Diablo 3 Beta angespielt! Mein erster Eindruck. [PC]

Wie gefühlte 100 Millionen andere Menschen auf der Welt habe ich mir gestern über meine (schrecklich langsame) Internetverbindung die Diablo 3 Open Beta herunter geladen. Nach einigen lustigen Errormeldungen konnte das Vergnügen dann auch endlich losgehen.

World of Warcraft Spieler bemerken sofort das das Achievement System mehr oder weniger direkt übernommen wurde. Die Menüführung und musikalische Untermahlung sind düsterer und stimmungsvoller als erwartet, nachdem man ja viel darüber gelesen hat das sich Betatester über die Grafik beschwerten. Mir persönlich gefällt der Grafikstil, auch wenn man sich hier und da mehr Details wünscht. Auf jeden Fall lenkt die Umgebung nicht zu sehr vom Spielgeschehen ab.

Bei der Charaktererschaffung muss ich nicht lange überlegen und erschaffe mir einen Hexendoktor. Das Spiel führt einen direkt nach New Tristram wo man einem Mädchen Namens Leah helfen muss ihren wohlbekannten Onkel Denkart Cain zu finden. Wie von Diablo 2  gewohnt haben fast alle Einwohner der Stadt zu aktuellen Ereignissen eine Bemerkung abzugeben die stimmungsvoll vertont sind.

Meine neuen springenden Spinnen sind noch mächtiger. Hehe.

Dann geht es in den Wald zur Monsterhatz und mit der Aufgabe drei fiese Dämonen zu töten und dann fängt der Spaß wirklich an. Man metzelt sich effektvoll durch die Monstermassen und die Umgebung schmettert, explodiert und fällt im Kriegsgetümmel in sich zusammen. Hin und wieder meldet sich ein mysteriöser Araber namens Abd al-Hazir und verrät einem einige Geheimnisse über Gegner die man das erste mal erschlagen hat. Das  System mit den Lebenskugeln wirkt sinnvoll und macht die Kämpfe durchaus spannender und taktischer, wobei der Hexendoktor mit seinen Fähigkeiten leichtes Spiel mit den Gegner hat. Mein Primärangriff schleudert Spinnen auf die Gegner und mein Sekündärangriff lässt Hände aus dem Boden brechen die meine Gegner festhalten und schädigen. Das erweist sich besonders bei größeren Gruppen als sehr effektiv. Erstmals kann man sich auch die Lebenspunkte der Gegner anzeigen lassen, was dazu führt das man nicht,wie es in Diablo 2 doch immer wieder passiert ist, einen besonders mächtigen Gegner übersieht. Geteiltes Gold und Lagekiste zwischen allen Charakteren, was hätte man nicht in Diablo 2 für diese Features gegeben.

Die Attribut und Statusdetails erinnern an die Übersicht aus Sacred und sind ein willkommenes neues Detail.

Die Art wie man in Diablo 3 Fähigkeiten bekommt erinnert auch hier wieder sehr stark an den aktuellen Entwicklungsstand in Word of Warcraft. Auf jeder Stufe bekommt man entweder eine neue Fähigkeit, eine Rune (welche Fähigkeiten modifiziert), oder dementsprechend passive Fähigkeiten. Insgesamt gefällt mir diese Entwicklungsentscheidung, bedeutet es doch das man nicht gezwungen ist mehrere Charaktere der gleichen Klasse zu erschaffen um verschiedene Skillungen zu testen.

Ich befreie einen Templer vor einer Gruppe verrückter Kultisten. Später wird er mein Gefährte.

Da sich der Schaden von meinen Fähigkeiten direkt von meinen Waffen beeinflussen lässt, laufe ich kurioserweise mit einer Zweihandhaxt herum. Diese macht die höchsten DPS und das macht sich stark im Spiel bemerkbar. Insgesamt fühlt sich der erste Akt recht leicht an, aber wenn man sich zurück erinnert, so war es auch beim Vorgänger. Man metzelt, levelt und sammelt, craftet und erforscht. Ah ja, da ist es wieder, das alte Diablo Feeling. Das war einfach zu lang Blizzard, aber besser spät als nie. Jetzt kann ich es gar nicht mehr abwarten bis zum 15 Mai. Die Mayas hatten recht, für Millionen von Spielern wird dieses Jahr die Welt in Diablo 3 enden und ich bin sicher viele werden noch lang von diesem Spiel gefesselt sein. Es bleibt zu erwarten wie viele der Features die Blizzard vor kurzem aus Diablo 3 entfernt hat noch wieder dahin zurück finden und wie sich das Spiel weiter entwickelt. Ebenso gespannt bin ich auf den Ansturm in den ersten Wochen und wie die Gameserver das auffangen werden. Nun werde ich weiter spielen und mich sicher bald mit noch mehr Eindrücken zurückmelden.

Need for Speed - The Run

Need for Speed kommt auf die Kinoleinwand

Publisher Electronic Arts (EA) plant offensichtlich, seine beliebte Rennspiel-Reihe zu verfilmen. Das Drehbuch soll schon geschrieben sein, nämlich von George Gatins – und produzieren wird das Ganze dann sein Bruder John Gatins in Kooperation mit EA.

Jetzt muss nur noch ein Hollywood-Studio her, das die Idee unterstützenswert findet. Raus aus der Konkurrenz ist schon mal Universal – die haben mit ihrer „The and the Furious“ Reihe nämlich schon ihren Bedarf an Filmen mit dieser Thematik gedeckt, und gaben bekannt, dass sie nicht interessiert sind. Noch im Rennen sind Warner Bros., Sony und Paramount, wobei Paramount die Nase vorn haben soll. Man darf gespannt sein.

Fraglich ist natürlich nur, ob die Welt diesen Film braucht – oder besser gesagt, ob er auch den gewünschten Erfolg bringen wird. Spiele-Verfilmungen haben sich schließlich selten als große Meilensteine der Filmgeschichte herausgestellt. Es bleibt abzuwarten, ob der Film durch Qualität überzeugen kann, oder ob er sich als Franchise-Flop für EA entwickeln wird.

 

 

steam

Steam mit Login-Problemen in Deutschland

Viele deutsche Nutzer haben seit gestern Abend Probleme, sich mit der Steam-Software einzuloggen. Bei mir ging es gestern Abend noch, heute morgen kann ich mich allerdings auch nicht mehr einloggen. Über die Webseite selbst ist es kein Problem, über die Software geht jedoch nichts mehr.

Keine Verbindung zum Steam-Netzwerk möglich.

Dies könnte an einem Problem mit Ihrer Internet-Verbindung oder mit dem Steam-Netzwerk liegen.

Bitte besuchen Sie www.steampowered.com, um weitere Informationen zu erhalten.

Bei Steam selbst ist dieses Problem mittlerweile bekannt und man arbeitet laut eigener Aussage daran, dass die User bald wieder Zugriff über die Steam-Software haben:

There is a known Steam login issue affecting some users in Germany. We are actively working on this issue and will post more information as soon as possible.

Steam-Nutzern bleibt derzeit nichts anderes übrig, als abzuwarten bis das Problem behoben ist. Bei dem schönen Wetter derzeit kann man die Zeit aber auch sicher anders nutzen.

UPDATE 21:31

Steam geht auch wieder in Deutschland. 

Danke an Simon