Kategorie-Archiv: News

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Hysterie der Aufgeregten – Wenn Computerspiele voller Männer sind

Ich würde gerne sagen, dass eine Sau durchs Dorf getrieben wird. Aber diese Sau ist eigentlich ein Eber und der wird auch nur durchs Dorf getrieben, weil er eigentlich eine Sau hätte sein sollen. Ihr könnt euch denken, was passiert ist. Wir haben die 100ste Sexismusdiskussion, seit der Pixel das Hüpfen lernte. Assassins Creed Unity in Paris hat im Multiplayer keine weiblichen Assassine. Den Berufsempörern stehen schon wieder die Haare zu Berge, denn der Untergang des Abendlandes wird vorausgesagt. Aber was genau empört? Oder wer? Oder warum?

Warum gibts eigentlich keine Frauen in dem Spiel? Auch wenn so getan wird, als sei es die klügste Frage der Welt – ist sie nicht. Sie wird bereits jetzt schon reflexartig bei jedem Spiel gestellt, in dem es sichtbare männliche Protagonisten gibt. Laut der Entwickler gibt es sie deswegen nicht, weil es zu aufwendig und teuer gewesen wäre, eine weibliche Rolle in das Spiel zu integrieren. Es geht in diesem (Überraschung) Business nämlich nicht um die Befriedigung persönlicher Befindlichkeiten, sondern tatsächlich um Zahlen und Deadlines. Wieso also Zeit für etwas aufwenden, was dem Spiel keinen messbaren Mehrwert bietet?

Frauen töten bestimmt schöner

Wieso ist es so wichtig, ob man sich als Mann oder Frau durch Frankreich metzelt? Können Frauen Kehlenschnitte, die den Gegner ausbluten lassen graziler vollführen? Man möchte sich besser mit dem Charakter identifizieren können? Wie sehr sollte man sich mit einem Charakter intensiv identifizieren, der quasi ununterbrochen (den Grund einmal außen vor gelassen) Leute tötet? Macht das Geschlecht es einfacher mit dem Charakter mitzufühlen? Ist Empathie denn von Genen abhängig?

Diese Debatte ist ausgelutscht. Sie kommt bei jedem Spiel, das einigermaßen kaufstark ist, wieder hoch. Man kann mit News keine Klicks mehr bekommen, also macht man es mit Hysterie und Empörung. Das bringt Aufmerksamkeit abseits der regulären Berichterstattung. Ich beobachte das Hochkochen angeblicher Skandale immer wieder und leider immer öfter. Einfach um im Gespräch zu bleiben. Das finde ich traurig, denn die Spiele selbst kommen hierbei viel zu kurz.

Frauen machen ein Spiel nicht automatisch besser

Wer noch nie Assassins Creed in irgendeiner Weise interessant fand, wird sicherlich nicht zum Fan, wenn er das Geschlecht seines Charakters ändern kann. Gute Spiele sind auch mit einem Geschlecht gut. Schlechte Spiele können so viele Geschlechter haben, wie sie wollen. Es macht sie nicht besser.

Wir sprechen Spielen immer wieder ab, Einfluss auf unser Leben und unsere Psyche zu nehmen. Wir bestehen darauf, dass Ego-Shooter harmlos sind und das töten virtueller Personen keinen Einfluss auf uns habe. Dann soll aber eine vergleichsweise Kleinigkeit wie das Geschlecht des Charakters mit dem wir andere Spieler oder NPCs töten einen riesigen Einfluss haben? Lügen wir uns da die Realität vielleicht ein bisschen so zurecht, wie wir sie gern hätten?

Man kann Frauen gar nicht RICHTIG in Computerspielen darstellen

Es ist ja nicht so, als hätte es keine weiblichen Hauptfiguren in Spielen gegeben. In Rollenspielen, in denen es tatsächlich darauf ankommt, mit dem Charakter möglichst überein zu stimmen, ist es keine Diskussion mehr ob es mehrere Geschlechter gibt. Da kann man sogar alles bis zur Nasenhaarlänge einstellen. Das erfordert aber auch einen gewissen Grad an Aufwand und selbst hier ist man nicht zufrieden.

In Rollenspielen würde die Kleidung der weiblichen Spieler zu knapp sein. Der lendenschutztragende Krieger mit gestählter nackter Brust wird sich verwirrt den Kopf kratzen, aber auch diese Darstellung ist nicht super. Wenn ein weiblicher Charakter zu tough ist, dann wird gleich vermutet, es sei einfach nur ein männlich-geplanter Charakter mit weiblichem Aussehen. Zeigt er Schwächen und wird wie bei Tomb Raider durch ein einschneidendes Erlebnis (versuchte Vergewaltigung) zum Killer, heißt es, Frauen bräuchten ja immer nur schlimme Erlebnisse, um außergewöhnliche Dinge zu vollbringen. (Weil es sehr viel besser wäre, wenn Frauen ohne Trauma in der Lage sind, sich durch die Welt zu metzeln.) Man kann Frauen nie so darstellen, dass die hysterischen Stimmen leiser werden. Irgendwas vergisst man immer zu beachten und landet in der Negativpresse.

Eigentlich wollen wir nur hübsche Frauen

Was wollen wir denn? Charakterrollen oder generische Stereoptypen? Sollen Frauen eiskalte Killer sein, denen es nichts ausmacht, hunderte Menschen abzumetzeln oder wollen wir Frauen mit Charakter, die einen Grund brauchen, wieso sie etwas machen? Die Frage wird man nie vollends beantworten können weil es in den Diskussionen immer Stimmen geben wird, die den Entwicklern vorwerfen, sexistisch zu sein.

Es geht nicht um Frauen in einem Spiel. Es geht um hübsche, heroische und perfekte Frauen. Sie sollen das Idealbild einer Frau darstellen. Alles andere zählt nicht – und das ist traurig. In Borderlands 2 ist beispielsweise Ellie eine meiner Lieblingsfiguren, doch sie erfuhr kaum Beachtung. Sie ist dabei alles, was die toughe Frau verkörpert. Sie hat eine große Klappe, ein eigenes Geschäft, das sie führt – sie ist Automechanikerin. Sie ist nicht auf der Suche oder Jagd nach einem Mann. Sie macht ihr Ding und lässt sich nichts sagen. Eigentlich die perfekte Spielefigur – doch leider wiegt sie an die 300 Kilo. Sie hat keine schlanke Wespentaille oder ein niedliches Gesichtchen. Sie ist dick. Wird sie deswegen nicht gefeiert? Stattdessen sind Maya und Lilith in allen Gesprächen und das obwohl sie nicht einmal halb so viel Charakter wie Ellie haben – dafür haben sie eine Wespentaille.

ellie

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Dann machs halt selbst

Ich kann verstehen, dass man irgendwann dazu geneigt ist zu sagen: Dann macht es doch selbst. Gründet selbst eine Spielefirma, nehmt Geld in die Hand und verbringt eure Zeit damit, das für euch perfekte Computerspiel zu machen., denn offensichtlich ist niemand anderes auf der Welt dazu in der Lage. Schaut man sich dann aber die Studiengänge an, dann sind Frauen immer noch in der Unterzahl. Neigen sie immer noch dazu lieber etwas “handfestes” und “sicheres” also “vernünftiges” zu lernen, statt sich einer Leidenschaft hinzugeben. Oder gibt es diese Leidenschaft erst gar nicht?

Ich gehe jetzt jedenfalls einen Beitrag vorbereiten. Ich habe gesehen, dass man in Barbiespielen keinen Mann spielen kann. Ich denke eine Online-Petition wäre hier genau das Richtige…

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Lootchest Unboxing und Statement zu zukünftigen Boxen

Ich hasse es wirklich, diesen Artikel schreiben zu müssen, aber nachdem ich Lootchest so fleißig weiterempfohlen habe, möchte ich nun ein kurzes Statement loswerden wieso das erste Unboxing auch mein letztes Unboxing sein wird. Vorab – es hat nichts mit dem Dienst Lootchest zu tun. Sowohl der Bestellvorgang war transparent, die gelieferten Goodies waren angemessen und einige gefielen mir auch. Allerdings gibt es einen kleinen Punkt, mit dem ich persönlich ein Problem habe und weswegen ich mich von dem Dienst distanzieren werde.

Ich möchte noch einmal klarstellen, dass es nichts mit dem Dienst zu tun hat. Mit diesem war ich nach der ersten Paketlieferung sehr zufrieden. Leider musste ich allerdings feststellen, dass einer der Betreiber des Dienstes ein leidenschaftlicher AfD-Anhänger ist. Jeder kann in seiner Freizeit als Privatmensch entscheiden, was er mit seiner Zeit macht. Da ich Lootchest aber auch auf eigene Kosten bestellt habe und es daher auch mein Privatvergnügen war, diese vorzustellen, entscheide ich mich, mein Abo nicht mehr zu verlängern oder weitere Pakete vorzustellen. Da ich von diesem Dienst in den höchsten Tönen schwärmte, denke ich, dass ich meinen Followern und Lesern dieses kleine Statement schuldig bin.

Sowohl die getätigten Aussagen der AfD, als auch die politische Einstellung dieser Partei widersprechen meiner persönlichen Einstellung und überschreiten auch meine Toleranzgrenze. Diese ziehe ich hier für mich persönlich und leider fällt auch der eigentlich sehr vielversprechende Dienst Lootchest für mich darunter. Als Seitenbetreiberin und Privatperson muss ich für mich selbst entscheiden ob und wo ich eine Grenze ziehen kann. Und ich ziehe meine Grenze jetzt und hier.

Meine zwei folgenden Pakete aus meinem 3-Monats-Abo werde ich selbstverständlich wie bestellt zahlen und empfangen. Danach war es das aber für mich. Den Betreibern des Dienstes Lootchest wünsche ich dennoch viel Erfolg mit ihrem Startup. Sie sind sehr engagiert und gewissenhaft und arbeiten professionell. Dass es mit uns nichts wird, finde ich schade, aber für mich funktioniert das leider nicht.

Edit:
Lootchest und ich sind, wie ich finde, zu einer sehr fairen Einigung gekommen. Danke noch einmal für die Email und die Worte zu dem Thema. Ich wünsche der Firma weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei ihrem Geschäft.

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Earth: Year 2066 wird von Valve aus dem Steam Store gelöscht – Entwickler gebannt

Early Access Spiele und ihre Gefahren. Dazu könnte man viele, lange Worte verlieren. Das habe ich sogar schon getan. Ein neuer Fall macht es aber nötig, noch einmal darüber zu sprechen. Es geht um das Spiel Earth: Year 2066 von den Entwicklern des Killing Day Studios.

Wenn man Inhalte einfach mal so übernimmt und dann als eigene Schöpfung ausgibt, ist das keine schöne Sache, passiert allerdings gar nicht so selten. Erinnern wir uns einmal an The WarZ aka Infestation: Survivor Stories. Da war ja auch praktisch alles irgendwo her genommen worden. Auch hier beendete Steam den Verkauf der Beta, allerdings nur so lang, bis die Entwickler das “Problemchen” geklärt hatten. Es folgten einige Updates, ein Namenswechsel nach einer verlorenen Gerichtsstreitigkeit und irgendwann war das Spiel wieder bei Steam erhältlich.

Subtil klauen geht anders

Earth: Year 2066 soll das Ganze nicht ganz so subtil gemacht haben wie andere. Das Artwork war ohne Genehmigung gemopst. Der Gameplay-Trailer soll von einem ganz anderen Spiel gestammt haben. Die im Game eingefügten Inhalte sollen ebenfalls von anderen Entwicklern stammen. Negative Kommentare auf Steam sollen daraufhin vom Entwickler in positive Kommentare editiert worden sein. Nachdem herauskam, dass er auch noch seine Freunde ermutigte, das Spiel positiv zu rezensieren, wurde es zig Male bei Steam gemeldet. Steam reagierte darauf und und sperrte Spiel und Entwickler. Käufer bekommen das Geld zurückerstattet, wenn sie auf der Shopseite des Spiels eine Rückerstattung anfordern.

Augen auf beim Alpha- und Beta-Kauf

Auch wenn die Warnung von mir bereits ausgesprochen wurde, kann man es offensichtlich nicht oft genug sagen. Da Early Access Spiele allem Anschein nach keinerlei Überprüfung erfahren und mir schleierhaft ist, wie ein Spiel wie dieses durch den Greenlightprozess rutschen konnte, sollte jeder Käufer vorher schauen, ob ein Spiel von einem seriösen Entwickler kommt oder nicht. Das ist zwar nicht immer genaustens ersichtlich, aber mit ein bisschen Bauchgefühl hätte man schnell gemerkt, dass das von Steam nun gesperrte Spiel eher eine Totgeburt war, als ein aufstrebendes Indie-Game.

Alpha- bzw Early Access Spiele sind und bleiben ein Risiko für den Käufer, weil es keine Garantie dafür gibt, dass sie auch wirklich das finale Stadium erreichen. Das sollte man sich als Käufer immer wieder vor Augen halten.

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Tropes vs. Women in Video Games – Viel heiße Luft und Geld für nichts

Als Anita Sarkeesian vor 2 Jahren auf Kickstarter Geld sammelte, sah sie sich laut eigener Aussagen einer großen Hasswelle ausgesetzt. Ihren Aussagen nach hat sie das bekräftigt, mit dem weiterzumachen, was sie damals plante. Mit fast 160.000 US-Dollar, die sie sammelte, wollte sie mit einem riesigen, technischen Aufwand eine 12-teilige Videoserie zum Thema Sexismus in Videospielen machen.

Das Ergebnis nach 2 Jahren – 4 Videos, die sich größtenteils durch einfache Recherche aushebeln ließen. Alles in Allem ist das Tropes vs. Women Projekt nicht mehr als heiße Luft gewesen. Der Wirbel darum nicht berechtigt. Und die Aufregung kaum wert.

Dem erhobenen Zeigefinger folgte ein Mittelfinger

Sarkeesian wollte die Gamer-Community wachrütteln und wollte ihnen mit einem Spiegel vorhalten, was für moralisch schlechte und verwerfliche Menschen sie sind. Sie wollte zeigen, was für moralisch verwerfliche Individuen in der Spieleindustrie sitzen. Sie hat mit einem aber nicht gerechnet – Mit dem Zusammenhalt der Gaming-Community – und der Internetaffinität ihrer Anhänger.  So wurden ihre Videos mehrfach widerlegt, gröbste Recherchepatzer aufgedeckt. Ein Kanal hat dies sehr ausführlich gemacht.

Feminismus vs. Fakten

Ich behaupte von mir nicht, dass ich alles weiß, was das Gaming betrifft. Da ich spät hinzugestoßen bin, fehlt mir das, was viele Leute von ihrer Kindheit an erlebt haben. Ich hatte nie einen guten Computer oder Geld für eine tolle Konsole. Ich habe die ganzen Klassiker nie gespielt. Ich hole meine “Gaming-Kindheit” gerade Stück für Stück nach und erlebe das, was andere schon vor Jahrzehnten erlebt haben.

Ich sammle allerdings auch keine 160.000 Dollar, um Gamern eine Schulstunde darüber zu geben, was mir nicht an ihnen gefällt. Zurecht kann man sich nun fragen, was ist mit dem Geld passiert? Die Video- und Produktionsqualität der Videos ist kaum gestiegen. Schaut man sich den Kanal an, dann wurde seit November auch nicht mehr viel gemacht. Durch die Umstellung der Kommentarstruktur musste sie eine Fanseite für ihren YouTube-Kanal anlegen. Dieser war ihr aber nicht einmal einen eigenen Avatar wert. Die Seite wirkt, als würde sie brach liegen. Eine mindestens 160.000 Dollar teure Seite, denn auf ihrer Webseite sammelt sie immer noch Spenden für ihr Videoprojekt, um es ihrer Aussage nach Werbefrei zu halten. WAS VERFLUCHT NOCH MAL DREHT SIE DENN DA, WENN SIE ÜBER 10.000 DOLLAR FÜR EIN VIDEO VERSCHLEUDERT, IN DEM SIE NUR (!!!) IHR GESICHT IN DIE KAMERA HÄLT, DASS SIE SPENDEN BRAUCHT, DAMIT DIESE VIDEOS WERBEFREI BLEIBEN KÖNNEN??

Meine bescheidene Meinung

Mit Sarkeesian habe ich so meine ganz persönlichen Probleme. Ich glaube nicht, dass sie überhaupt weiß was sie da tut oder was sie überhaupt will. Ihr Frauenbild definiert sie krude. Starke Frauen würden nur versuchen Männer zu imitieren, deswegen dürften sie nicht als Vorbild zählen. Ein starker Charakter in einem Videospiel sei also nur eine Männerkopie.  Ihr nie veröffentlichtes Video “Man with Boobs” würde sicher genau davon handeln. Was ist dann ein männlicher, emotionaler und weicher Charakter? Man with Vagina?

Sie ist mit einem lauten Gebrüll nach vorn gestürmt und hat jeden vor den Kopf geschlagen, der auch nur einen Hauch an Leidenschaft fürs Gaming hatte. Sie hat jedem immer wieder erzählt, was IHR am Gaming nicht passt. In ihrer kleinen selbstzentrierten Welt hat das sicher alles Sinn ergeben – und für sie war es offensichtlich auch profitabel – in der Welt außerhalb ihrer Paranoia hielten ihre Vorwürfe aber kaum Stand.  Als sie Kritik erntete – Gegenwind bekam und sich Trollen ausgesetzt fühlte, nutzte sie dies als Bestätigung ihrer Vorwürfe und schaffte auch das wieder für ihre Selbstdarstellung zu nutzen und ihre auswendig gelernten Sätze in jede TV-Kamera zu sprechen, die noch ein Mittagsthema brauchte.

Copyright-Streits

Das letzte Mal war Sarkeesian mit Copyright-Verstößen in der Presse. Genauer gesagt, hatte sie Non-Commercial Fan-Art für ihr Logo verwendet, ohne den Urheber zu nennen. Die Künstlerin fand dies zwei Jahre nach dem Start der Kampagne heraus und stellte Sarkeesian zur Rede. 11 Tage danach war das Ergebnis, dass Sarkeesian auf das Artwork der Künstlerin verzichtete, weil sie nicht nachweisen konnte, dass ihre Firma/Organisation gemeinnützig arbeitet, so wie sie es angegeben hatte.

http://cowkitty.net/post/79912196471/update-3-you-stole-my-artwork-an-open-letter-to

Am Ende nicht mehr als heiße Luft

Nach zwei Jahren und vier von zwölf versprochenen Videos (den Outfits nach hat sie die ersten drei sowieso am gleichen Tag gedreht), ist nicht mehr viel übrig von der laut brüllenden Kämpferin Sarkeesian. Auf Twitter nögelt sie twitteresque wie eine Fensterrentnerin über Kleinigkeiten des Alltags. Sie tingelt von Veranstaltung zu Veranstaltung, sagt ihre Sprüche auf und tingelt weiter. Die Kickstarter-Backer werden das Ergebnis ihrer Finanzierung wohl nicht mehr sehen. Am Ende sind sie alle gleich. Wenn es um Geld geht, ist die Moral nicht mehr wichtig.

Funfact. Anita Sarkeesian verdient pro Video 13.166 Dollar. Das sind pro Minute 526 Dollar. Sie verdient damit alle zwei Minuten so viel, wie eine gut bezahlte Pornodarstellerin am Tag.

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Ich bin eine Ziege und das ist auch gut so

In meinem Ankündigungsbeitrag zum Goat Simulator habe ich bereits auf dieses Goldstück der Spieleentwicklung hingewiesen. Der Trailer versprach ja schon einiges an Action. Ich durfte das Game seit Freitag anspielen und habe bereits drei Videos hierzu erstellt und hochgeladen.

Der Goat Simulator ist sinnlos, das war uns aber auch schon vorher bewusst. Simulationen dieser Art sind meistens eher einfach gestrickt und haben keinen großen Wiederspielwert. Beim Goat Simulator ist es aber anders. Aus meinem “Mal 15 Minuten anspielen” wurde dann kurzerhand über eine Stunde, einfach deswegen, weil man so viel entdeckt, dass die Zeit wie im Flug vergeht.

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Der Goat Simulator ist allerdings nicht das einzige Spiel, das sich einer Ziege als Hauptdarsteller widmet. Escape Goat und Escape Goat 2 sind zwei Plattformer, in denen man die Rolle einer Ziege übernimmt, die mit einer kleinen Maus zusammen Rätsel lösen und sich durch verschiedene Level puzzlen muss.

Ziegen sind also auch im Gaming universell einsetzbar. Ab heute Abend bekommt ihr den Goat Simulator auf Steam. Wenn ihr spaßigen Nonsense mögt, dann wird dieses Spiel definitiv nach eurem Geschmack sein. Solltet ihr euch noch nicht sicher sein, schaut euch einfach meine drei Videos oben an. Diese sollten euch einen guten Einblick in das Spiel geben.

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DEUS EX: HUMAN REVOLUTION: Fan-Shortfilm ist grandios

Deus Ex: Human Revolution wurde 2012 veröffentlicht und gehört seit dem zu einem der ganz großen Games der Spielegeschichte. Wie würde das Spiel als Film aussehen? Mit einem Fan-Kurzfilm bekommen wir einen Vorgeschmack. Dieser Film ist grandios. Sowohl die Leistung der Schauspieler, als auch die Inszenierung wecken Gänsehautstimmung. Aber genug geredet. Schaut ihn euch selbst an.

CAST
MOE CHARIF ADAM JENSEN
LIANNET BORREGO MEGAN REED
SHAYNA NICOLE E’ORIO YELENA FEDOROVA
ANTONY CORONE BOB PAGE
JUAN C. BOFILL
KEVIN HUMES
CHRIS AALLEN DARSOW
SEAN HAMLIN
CHRISTOPHER ANTHONY LLORCA
ERIC MAINADE
WALTER GARCIA
GREG REMENTER
KEIL ZEPERNICK
PAUL O’CONNOR
BAYARDO CESAR AMPIE
LOIUS LAHERA
OLIVER VAQUER

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GOAT SIMULATOR: Das Leben als Ziege ist hart [Trailer]

Habt ihr eine Ahnung, was daqs mit Goat-Simulator eigentlich soll? Ich nicht wirklich. Die Entwickler vermutlich auch nicht, aber in der Reihe der wilden und verrückten Simulatoren ist Goat Simulator auf jeden Fall weit auf dem ersten Platz.

In einem Trailer haben die Entwickler des Games nun gezeigt, welch cineastisches Talent in ihnen steckt. Das Video zeigt, wie hart das Leben als Ziege doch sein muss. In dramatischen Zeitlupen und schnellen Actionszenen bekommen wir bereits jetzt einen Vorgeschmack auf den ersten April, wenn das Spiel über Steam released wird.

In Goat Simulator bekommt man Punkte dafür, wenn man völlig verrückte Dinge macht. Nur rumstechen, meckern und Gras fressen ist langweilig, also klettert die abenteuerliche Ziege von heute Leitern hoch, lässt sich von Autos durch die Luft schleudern und stößt mit ihrem Kopf Gegenstände gegen Menschen. Sei eine Ziege, sei eine wilde Ziege, sei eine gemeingefährliche, wilde Ziege!

Den Goat Simulator gibt es ab dem ersten April für 9,99$. Die deutschen Preise wurden noch nicht veröffentlicht, aber man kann davon ausgehen, dass Steam hier 1:1 umrechnen wird.

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Elvun Lovecraft-Woche im Rückblick

Wer mich kennt weiß, dass ich eine riesige Lovecraft-Anhängerin bin. Ein Projekt zu dem Thema schwirrte mir schon länger im Kopf herum, aber es brauchte ein wenig Vorbereitungszeit. Nach ungefähr zwei Wochen aktiver Produktion konnte ich meine Idee aber endlich veröffentlichen. In der letzten Woche ging über unseren YouTube-Kanal die “Lovecraft-Woche” online. Jeden Tag habe ich euch ein Spiel vorgestellt, das in irgendeiner Art und Weise mit Lovecraft zu tun hatte. Sei es nun, weil dort Figuren vorkamen, die Lovecraft in seinen Geschichten behandelt hat oder weil es sogar im Lovecraft-Universum spielt.

Wenn ihr dieses Video klickt, dann könnt ihr euch durch die komplette Playlist der Lovecraft-Woche schauen. Es sind ungefähr 4 Stunden Videomaterial zusammengekommen.

Welches Spiel hat euch aus der Lovecraft-Woche am Besten gefallen? Hier noch mal alle im Überblick:

Tag 1: The Secret World
Tag 2: Magrunner
Tag 3: Sherlock Holmes: The Awakened
Tag 4: Call of Cthulhu: Dark corners of the earth
Tag 5: Scribblenauts Unlimited
Tag 6: Call of Cthulhu: The Wasted Land
Tag 7: Elder Sign: Omens

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Das Spiel ist scheiße. Wenn du es magst, bist du auch scheiße

Kleinkriege gibt es in jedem Lebensbereich und oft werden sie unglaublich unsachlich und emotional geführt. Genauso oft sind sie überflüssig, weil es um verschiedene Geschmäcker und Meinungen geht. Und die hat nun mal jeder nur für sich selbst. Vor einigen Tagen twitterte ich:

Worum ging es? Wir redeten über Titanfall – dem neuen EA-Shooter. Es fing schon an, als ich ihn vorbestellt hatte und dies verkündete. Ich wurde – wenn auch eher neckisch – ausgelacht und mir wurde gesagt, ich solle ihn bitte wieder abbestellen und er sei gar nichts für mich. Viel zu schnell, viel zu stressig. Meine Reaktion war sehr erwachsen – trotzig.

Die Diskussion ging weiter. Das Spiel sei scheiße und deswegen sind die Menschen, die es gut finden auch scheiße und haben keine Ahnung. Der Moment, in dem ich mich aus Unterhaltungen ausklinke. Ich weiß, es gibt zum Beispiel diese zwei Fronten: Die einen mögen Battlefield, die anderen Call of Duty. Ich stichel gern gegen beide. Nicht weil ich eines der Spiele scheiße finde oder Leute, die es spielen – vielleicht um ein bisschen zu trollen und Leuten aufzuzeigen, wie lächerlich es ist, sich und andere allein über ein Spiel zu definieren. Titanfall ist nun auch in diese Schusslinie geraten. Entweder man mag Battlefield oder man mag Titanfall. Ich stehe nun in der Mitte und denke mir nur “WTF, die sind doch sogar vom gleichen Publisher.” Beides sind für sich gesehen ordentliche Spiele, haben ihre Anhänger und Fans und ihre Stärken und Schwächen. Wieso sich also so furchtbar hineinsteigern und reagieren wie eine Mädchenklasse auf PMS?

Ich werde mich in sowas nicht reinziehen lassen und das sollte niemand. Spielt die Spiele die ihr mögt und die euch Spaß machen. Wenn jemand das scheiße findet, dann ist das sein Problem und nicht euers.

Achso. Titanfall ist klasse ;)

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Fast nackte Frauen auf Messen – Booth Babes verbieten!

Was ist ein Booth Babe?

Ein Booth Babe kann mehrere Aufgaben haben. Zum einen kann es das Produkt präsentieren, dann auch erklären oder es ist lediglich als “Dekoration” am Messestand um die Besucher mit einem Lächeln zu begrüßen.

Booth Babes sind nach jeder Messe im Zentrum der Diskussionen rund um die Männerdomäne Technik. Sie stehen an den Messeständen und tragen wenig bis sehr wenig, haben eine gute Figur, sind sportlich und hübsch. Sollten Frauen als Booth Babe arbeiten? Ist diese Arbeit erniedrigend? Welche Qualifikationen muss so ein Booth Babe denn haben?

Booth Babes sind hübsch, aber dumm

Ich stolperte eben über den Bericht des Techblogs ChipChick mit der provokativen Überschrift “CES Booth Babes Return for 2014 With More Clothes and Less Brains”.

Zur Vorgeschichte: 2013 gab es einen Eklat, weil auf der CES Frauen fast nackt an einem Messestand auftraten. Mimik-los, ausdruckslos wie lebende Statuen ließen sie sich fotografieren und von Besuchern anstarren. Es gab viele negative Reaktionen und sogar Petitionen für den Verbot von Booth Babes auf Messen.

2014 schickten sie also eine Reporterin los, den Frauen mal auf den Zahn zu fühlen, um zu sehen wie viel Ahnung sie denn zu den Produkten und zum Thema Technik haben. Das Ergebnis – nur wenige waren wirklich tief im Thema, das meiste wirkte auswendig gelernt. Die Reporterinnen freuten sich. Man konnte die “dummen” Booth Babes entlarven. Am Ende pochte auf meiner Stirn allerdings eine Wutader.

So viele Vorurteile, Bevormundungen und unterschwelliger Sexismus von Frauen aus der Techszene habe ich noch nie erlebt und ich schäme mich geradezu mit diesen Frauen im gleichen Berufszweig zu arbeiten.

Wieso das so ist, versuche ich jetzt einmal etwas konzentrierter zusammenzufassen. Wenn es etwas chaotisch wirkt, dann bitte ich dies zu entschuldigen.

Das Märchen, dass Frauen nur einer gesellschaftlich akzeptierten Arbeit nachgehen dürften

Frauen haben das Recht, selbst entscheiden zu können wo sie arbeiten und unter welchen Bedingungen sie es tun. Dazu gehört nicht nur die Wahl Studienrätin zu werden, sondern auch die Wahl, das Studium mit einem Einsatz als Booth Babe zu finanzieren. Dazu gehört auch die Wahl – so weh es Moralpredigern tut – seinen Lebensunterhalt beispielsweise als Prostituierte zu verdienen. Ich stelle Booth Babes hier ganz klar nicht mit Prostitution auf eine Stufe, weil beides noch einmal ein großer Unterschied ist, aber Booth Babes werden – vor allem von Frauen – oft als solche gesehen und so behandelt. Sie verkaufen jedoch nicht ihren Körper für Sex, sondern ihre Erscheinung, ihr Auftreten und ihre Sympathie. Das, was jeder Angestellte mit Kundenkontakt auch macht.

Booth Babes werden zu der Arbeit, die sie machen, nicht gezwungen, sondern sie machen sie aus dem gleichen Grund, weswegen die meisten von uns arbeiten – weil es Geld gibt, und man sich mit Geld sein Leben finanzieren kann. Sie haben kein Problem damit ihren Körper zu zeigen, bewerben sich sogar auf diese Stellen hin.

Booth Babes sind Menschen – Echt jetzt!

Booth Babes sind Frauen, Booth Babes sind Menschen mit einer Geschichte, einem Leben. So sehr öffentlich angeprangert wird, dass Booth Babes von den Ausstellern als Objekte dargestellt werden, so abstoßend ist die Vorverurteilung, die sie aufgrund ihrer Jobwahl oder ihrer Arbeitskleidung oder ihres Aussehens erfahren.

Da sind hübsche, leicht bekleidete Mädchen auf einer Messe, die freiwillig so ihr Geld verdienen. Verbieten!! (Oder eben diskreditieren…)

In dem Video wurden die Mädchen dann ausgefragt, wie viel Ahnung sie denn von Technik hätten. Viele Mädchen bestanden den Test nicht, stammelten etwas herum oder gaben offen zu, dass sie in dem Thema nicht drinstecken oder dass sie nur als Model für den Stand gebucht wurden, um die Produkte zu präsentieren oder als Fotomodell herzuhalten. Viele von ihnen standen sicher schon viele Stunden auf der Messe und waren aufgeregt, als die Kamera auf sie zeigte. Und das war der Punkt an dem mir die Hutschnur endgültig platzte.

“Ich bin viel klügerer als du” – Mentalität stinkt

Keines dieser Mädchen wird ein technisches Studium in Angriff nehmen, um genug fachliche Qualifikationen als Booth Babe zu bekommen. Brauchen sie auch nicht. Sie werden angelernt, um Endverbrauchern, die meist noch weniger Ahnung haben, einfach zu vermitteln, worum es bei einem Gerät geht und was sie damit machen können. Dadurch dass sie selbst nicht extrem tief in dem Thema stecken, können sie ihr einfaches Wissen genauso einfach weitergeben. Dem Messebesucher reicht das. Der hochdatierten Technikbloggerin vielleicht nicht, aber vielleicht ist sie auch nicht die kaufkräftige Zielgruppe der Messe.

Wissenslücke bedeutet nicht, dass eine Person dumm ist – nur dass sie etwas noch nicht gelernt hat

Was aber klar gestellt werden muss: Man darf niemanden als “dumm” darstellen, nur weil er in einem Themenbereich weniger Kenntnisse hat, als andere oder als man selbst, denn mit dem Folgeschluss sind alle Menschen dumm und man könnte jeden auflaufen lassen, wenn man nur die passenden Themen findet.

Einige Techbloggerinnen fühlen sich also angegriffen, wenn Frauen, die gut aussehen Geld damit verdienen, dass sie gut aussehen. Und deswegen machen sie ein Video, in dem sie diese Frauen interviewen und bewusst bloßstellen, obwohl die vielleicht einmal im Jahr mit dem Thema Technik zu tun haben, wenn sie auf einer Messe arbeiten. Und wieso? Um die Vorurteile zu bestärkten, dass Frauen, die gut aussehen, offensichtlich nichts im Kopf haben können – vor allem dann, wenn sie bei ihrer Arbeit sexy Kleidung tragen. Dieser Plan hätte statt von überengagierten Techbloggerinnen auch von einem extremen Macho kommen können. Statt sich aber angegriffen zu fühlen, hätte er vielleicht ein bisschen geifernd gesabbert. Der Rest der Story bliebe aber der Gleiche. Das ist in meinen Augen schon ein starkes Stück.

Wieso fühlt man sich durch Booth Babes angegriffen?

Ich frage mich, wie man programmiert sein muss, um sich von der Anwesenheit von leichtbekleideten Frauen angegriffen zu fühlen. Vor allem wieso macht man diese Frauen für die Wahrnehmung der eigenen Person verantwortlich? Wieso fühlt man sich herabgesetzt, weil eine leichtbekleidete junge Frau im gleichen Raum ist? Das kann doch nur bedeuten, dass man Booth Babes bereits selbst herabsetzt und sich dann mit ihnen vergleicht. Das wäre aber ein höchstpersönliches Problem und weder das Problem der Booth Babes, noch der Aussteller.

Man bezeichnete Messen als frauenfeindliche Umgebung, weil Booth Babes anwesend wären. Als würden sie die Ehre der Frau durch das Zeigen ihres Körpers herabsetzen. Als wäre die Ehre einer Frau von ihrem Körper oder ihrer Kleidung abhängig. Ich stelle mal eine steile These auf. Auf Technikmessen sind so wenig Frauen vertreten, weil sie sich für den Kram da nicht interessieren. Denen sind Booth Babes völlig schnuppe. Fragt doch mal Freundinnen, die nicht im Techthema sind, wieso sie sich nicht schon auf die CES freuen. Die werden nicht sagen: “Weil wegen Booth Babes und bla.” sondern “Was soll ich da? Interessiert mich doch nicht.”

Eigentlich wollen wir nur mehr nackte Jungs

Das Ende des Videos ließ dann noch einmal durchblicken worum es wirklich geht. Es sollten mehr Booth Boys gezeigt werden, dann wären Messen auch für Frauen interessant. Da haben wir also wieder die Doppelmoral, dass wenn Frauen etwas machen, es diskriminierend ist. Wenn Männer etwas machen, dann ist es nur fair. Ist das wirklich das Niveau auf dem wir dieses Thema diskutieren sollten?

Es gibt Frauen auf Messen, die hübsch aussehen und damit ihr Geld verdienen. Das macht sie nicht zu schlechten Menschen. Liebe empörte Techbloggerinnen, macht das wozu ihr auf der Messe seid. Berichtet über die Produkte und vergleicht euch nicht mit den Models, die diese präsentieren. Unterstellt ihnen nicht, sie würden die Wahrnehmung eurer Person beschädigen. Das könnt ihr schon ganz allein. Versucht nicht den Klugscheißer-Wettbewerb zu gewinnen, nur weil ihr neben einer Person, die in eurem Fachgebiet keine Ahnung hat, besser ausseht. Das ist nämlich gar nicht schwer.

Startet den Klugscheißer-Wettbewerb nicht mit jemandem, von dem ihr sowieso wisst, dass er verliert

Ich gebe euch mal eine Aufgabe. Behandelt auf zukünftigen Messen die Booth Babes einfach mal menschlich. Immerhin stehen sie da den ganzen Tag, um euch die Geräte zu präsentieren, über die ihr schreiben wollt und für eure Blogfotos hübsch auszusehen . Booth Babes sind Menschen, mit denen man normal reden kann und das solltet ihr auch. Selbst wenn es euch schwer fallen mag. Seid mal nett.

Seid einfach mal nett

Und solltet ihr euch irgendwie dagegen entscheiden nett zu sein und in Booth Babes Menschen zu sehen, die einfach ihren Job machen, möchte ich euch gerne in Zukunft auch für die Rechte von Booth Boys einstehen sehen. Ich will euch argumentieren sehen, dass Booth Boys ein männerfeindliches Klima schaffen, bei dem die Ehre des Mannes herabgesetzt werde, weil die Booth Boys zeigen, dass Männer doch eigentlich nur Objekte sind. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Think about it.

(PS. Danke Nicole Scott für ihre wunderbar unaufgeregte Art, mit der sie zeige, dass man das Thema auf absolut entspannt sehen kann.)