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„Mit so ’nem Scheiß kann man Geld verdienen?“ – Über YouTube, Geld und PewDiePie

Ich hatte diesen Artikel schon einmal angefangen zu schreiben, war aber nachträglich nicht so wirklich glücklich damit und deswegen – alles noch einmal auf Anfang. 

Es geht grob um PewDiePies Millionen und den Umgang der Medien damit. Vor allem aber auch um die Außensicht der Medien auf das Internet. Money makes the world go round. Das ist kein Geheimnis. Oft ist es so, dass Dinge erst dann beachtet werden, wenn es um Geld geht.  Und wenn es um viel Geld geht, dann sind die Reaktionen auch einmal eine Nummer extremer.

YouTube Deutschland – Sumpf der Marketing-Agenturen

Gerade YouTube Deutschland ist in den letzten Jahren zu einer einzigen Marketing-Plattform verkommen. „Schuld“ daran sind Netzwerke wie Mediakraft, die „Stars“ aus dem Boden stampfen und für die unkritische Zielgruppe ab 9 aufbereiten. Die Videos haben wenig Inhalte, die „Künstler“ müssen möglichst wenig polarisieren und vor allem austauschbar sein, wenn es denn nicht mehr so läuft. Dann steht schon der nächste gecastete 20-jährige bereit, der die Träume minderjähriger Mädchen bereichert.

Es geht um Abonnentenzahlen, Vermarktung außerhalb von YouTube (CDs, Bücher), um nicht von Google abhängig zu sein. Touren, obwohl die Leute nicht einmal singen können und Merchandise. Was hier gemacht wird – Man nimmt oft marketingunerfahrene „Jungtalente“ und lässt sie ausbluten, wie es bei den zahlreichen Casting-Shows im Fernsehen der Fall war.

Dieses Business da oben ist schwer. Mediakraft hat sich ordentlich finanzieren lassen, ist aber auch schon auf die Nase gefallen, nachdem Unge keinen Bock mehr auf die Arbeitsweise des Netzwerkes hatte.

Ihr seid nicht die Zielgruppe

Das Interessante ist, dass diese Stars da oben komplett unter dem Radar der Digital Natives schweben. Die hören höchstens von ihren Kindern die Namen dieser YouTuber, denken sich nicht viel dabei und sehen YouTube selbst noch als Plattform, auf der man vornehmlich Musikvideos schaut.  Sie werden aber dann hellhörig, wenn eine Meldung wie in den letzten Tagen kommt. 7 Millionen Dollar soll YouTuber PewDiePie machen. Das Doppelte vom letzten Jahr. Wer YouTube schon länger verfolgt, den wundern diese Zahlen nicht mehr. Die großen YouTuber sind sowieso schon Selfmade-Millionäre. Und aus dem Grund haben Netzwerke so einen Zulauf. Viele nehmen sich große YouTuber zum Vorbild, denken sich „Das kann ich doch auch“ und wollen deswegen ebenso groß und vielleicht reich werden.

Aber genau wie bei den Goldwäschern, wo auch nicht alle am Ende Multimillionäre waren, hat der Zulauf an neuen YouTubern bewirkt, dass YouTube als Plattform zwar gewachsen ist, aber man auch versucht, durch billige, massenmediumkompatible Produktion, die „schnelle Mark“ zu machen.  Quantität statt Qualität. Bullshit statt durchdachte Konzepte. Und in Deutschland dazu dann eben auch abgekupferte Konzepte statt eigener Ideen. Deutschland eben.

Seit Jahren im Geschäft

Wer schon vor dem Hype da war – wie zum Beispiel Gronkh und PewDiePie – hat jahrelange Arbeit hinter sich. Jahrelanges lernen, wie so ein Kanal funktioniert, was die Zuschauer mögen und wie man mit ihnen umgehen muss. Diese Kanäle sind – im Gegensatz zu den mit der heißen Nadel gestrickten Kanälen, die gerade hochgezogen werden – natürlich gewachsen. Die Fans haben ihre YouTuber kennen und lieben gelernt. Haben Jahre ihres Lebens mit diesen Entertainern verbracht.

Wer mit 13 sein erstes Gronkh-Video ganz am Anfang seiner Karriere geschaut hat, ist jetzt volljährig. Er hat quasi seine halbe Kindheit mit Gronkh verbracht – das verbindet und schafft Zuschauernähe.

Mit PewDiePie und auch mit Gronkh ist es kein Fall von „Über Nacht zum Millionär“ sondern ein Fall von „Über viele Jahre eine Fanbase aufgebaut.“

Ich verstehe nicht, wie man Leuten beim Computerspielen zuschauen kann

Ein häufiger Einwand, dass Let’s Plays ja kein richtiges Konzept seien. Anderen beim Computerspielen zuschauen – wieso sollte man sowas wollen. Mit diesem Einwand klingt ihr ein bisschen wie eure Großeltern. Let’s Plays – also kommentierte Spielszenen zu schauen, ist nämlich keine neue Idee. Ihr schaut gern Bundesliga? Ist auch nichts Anderes. Die Wenigsten, die ins Stadion gehen, werden genauso oft selbst auf dem Platz stehen.

Die Idee ist also alt. Das Medium ist neu. Während einem Fußballspieler die Millionen zugestanden werden, weil sie ja auf dem Platz gute Arbeit machen und ja auch regelmäßig trainieren, sieht das bei Gamern anders aus.

Wie bewerte ich Leistung?

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Und damit kommen zum eigentlichen Punkt – wie bewerten wir Leistung und ab wann haben wir das Gefühl, Leute hätten ihre Entlohnung  „verdient“. Seien es nun Millionen Euros, Millionen Abonnenten in den sozialen Netzwerken und Plattformen oder weltweite Aufmerksamkeit.

In Deutschland ist das eine ziemlich groteske Sache, denn wir verbinden das „Verdienen“ einer Belohnung oder Entlohnung mit Leiden. Man muss entweder große körperliche oder psychische Last auf sich nehmen, um eine Entlohnung zu verdienen. (Dass wir das in der Pflege nicht konsequent durchsetzen ist lustig, aber da ist der Geiz dann noch größer als unser Stockholmsyndrom)

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Regelmäßig jammern wir Montags darüber, dass wir unsere schreckliche Arbeit machen müssen, dass sie uns aus unserem Alltag reißt, dass unsere Kollegen furchtbar sind, die Kunden sind alle dumm und unser Chef rafft auch nichts. Wir werden zu Bürozeiten zu wahren Misanthropen. Wer am lautesten jammert, kann sicher sein, dass er sein Gehalt am meisten verdient hat. Als Entschädigung für seinen furchtbaren Job.  Auf Familienfeiern jammern wir uns gegenseitig vor, wie unfair unsere Arbeit ist, dass wir uns kaputt arbeiten. Wenn jemand einen härteren Job hat, jammern wir ein lautes „Ja aber“ hinterher, um denjenigen zu übertreffen. Ja unser Leben ist scheiße und jeder soll es wissen. Niemand soll unser Gehalt hinterfragen.

Woanders ist das anders. Da wird Arbeit durchaus als Bereicherung des Lebens gesehen. Da versucht man statt auf Sicherheit durch Scheiß-Arbeit auf Spaß durch ungewöhnliche Arbeit zu setzen. PewDiePie hat sich seine Karriere durch Nebenjobs finanziert und muss nun nichts anderes mehr machen. Er lebt ein Leben in dem er Spaß hat und damit Geld verdient.

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Der jammernde Deutsche wird dem entgegnen. „Das ist keine richtige Arbeit. Der leistet ja gar nichts. Der hat ein Lotterleben. Computerspiele sind keine richtige Arbeit.“ doch ich entgegne – Wer ist in dieser Rechnung der Dumme? Derjenige, der Spaß bei der Arbeit hat und damit Millionen macht oder derjenige der sich für 4€ netto die Stunde den Rücken krumm buckelt aus Angst, in dem System unterzugehen?

Denkt um

PewDiePie hat Spaß. Spaß steckt an und so schauen viele Leute seine Videos. Du vielleicht nicht, aber Millionen andere. Reichweite lässt sich in Geld umwandeln. Nicht erst seit dem Internet, aber jetzt wird vielen bewusst, dass das Internet ein ernstzunehmender Platz ist, an dem man neue Wege für seinen Lebensunterhalt gehen kann.

YouTube ist mehr als nur Musikvideos. YouTube ist mehr als die Lochis oder eine Bibi. YouTube ist auch mehr als PewDiePie. Das Internet ist mehr als PewDiePie. Er hat sich nur ein kleines Stück gesichert und ist damit Millionär geworden. Nicht weil er für das Geld angefangen hat, Videos zu machen, sondern aus Spaß und ohne Rücksicht darauf, dass sein Hobby zu Anfang nicht profitabel war und er Nebenjobs machen musste. Das kann man gut finden oder nicht. Die Millionen hat er sich verdient.

 

 

Ricarda

Chefredakteurin bei Elvun Gaming
'85 geboren und im Herzen ein Spielkind. Angefangen mit dem alten ATARI 2600 habe ich schnell meine Leidenschaft für Computerspiele entdeckt. Ich liebte es den bunten Pixeln dabei zuzuschauen, wie sie über den Bildschirm hüpften. Jetzt spiele ich gern Aufbauspiele, Simulationen und RPGs. Neben Computerspielen mag ich Rollenspiele und bevorzuge hier "Call of Cthulhu".

13 Gedanken zu „„Mit so ’nem Scheiß kann man Geld verdienen?“ – Über YouTube, Geld und PewDiePie“

  1. Schöner Artikel mit einer Menge Wahrheit! : ]
    Aus eigener Erfahrung als YouTuber seit insgesamt 2008 kann ich ebenfalls berichten, dass man mit der Zeit mehr und mehr gespürt hat, dass das breite Interesse an „Selbstgemachten“ und mit viel Arbeit verbundenem einfach schwand und durch den hirnlosen Verzehr von Einheitsbrei ersetzt wurde.

    Herzblut und Persönlichkeit wurden irrelevant und aufwändig/professionell/teuer produzierte und gecastete Formate drängten sich in den Vordergrund und warfen den Laien in ihren Schatten.

    Die meisten lassen sich dadurch frustrieren, weil „ja niemand meinen Kram guckt obwohl ich da Stunden um Stunden reingesteckt hab!“ und die gängige Reaktion auf solchen Frust ist immer: „mach halt worauf du Lust hast, is doch dann egal ob es geguckt wird!“ aber das einfach zu akzeptieren ist natürlich schwer, vor allem wenn man um die Qualität seines Output weiß.
    Denn am Ende des Tages gilt immernoch: „Wenn ich das alles nur aus Spaß machen soll, warum dann überhaupt Hochladen?“

    Viele sehr kreative und über die Zeit in ihrem Handwerk geschickt gewordene YouTuber schmeißen dann einfach alles hin und geben den Kampf gegen die Kommerzialisierung der eigentlich als Hobbyplattform gestarteten Seite „YouTube“ und kehren idR auch nicht wieder zurück. Schade und traurig, aber der Lauf der Dinge. Geld gewinnt.

  2. Ich stimme zu: Geld gewinnt immer. Millionen verdienen und Spaß dabei haben? Das gelingt vielleicht einem Promille der YouTuber, letztendlich sieht sich jeder vor dem Ausverkauf persönlicher Ideale und Ziele. „Gewünschte Tonalität: Positiv“ Ich fürchte um ehrliche und kritische Formate die auch zeigen, wie schlecht ein Spiel sein kann, denn auch die Spieleindustrie ist ein Millionengeschäft.

    Ich gebe der Autorin recht, das muss jeder für sich entscheiden und ich gönne jedem seinem Verdienst du YT oder ähnliche Plattformen.

    „Wer ist in dieser Rechnung der Dumme? Derjenige, der Spaß bei der Arbeit hat und damit Millionen macht oder derjenige der sich für 4€ netto die Stunde den Rücken krumm buckelt aus Angst, in dem System unterzugehen?“

    Ich stelle die Frage andersherum: Wann geht der Spaß flöten, wenn man die Leidenschaft zum Beruf macht? Und ist Unge nicht genau diesem „System“ erlegen und hat sich herausgezogen?

    Wieviele YouTuber können von ihrem Schaffen leben? Wieviel YTber haben einen netten Nebenverdienst? Der Rest buckelt sich für magere Linkzahlen und immer dünnere Marketingtöpfe den Rücken krumm, erstickt im Shitstorm oder reibt sich zwischen GEMA und Urheberrechtsinteressen auf.

    Dennoch: Ich mag die Vielfalt und finde es bewundernswert, wenn jemand mit seinem Hobby Geld verdienen kann oder ggf. sogar Millionär wird. Ich spiele schließlich auch schon mal Lotto 😉

  3. ich kann dir schon bei einigen Punkten recht geben, aber ohne den „kleinen“ Mann der genau solche 4€ pro Stunde Arbeit vollbringt, würde es solche ausreiser nach oben nicht geben. es ist kein jammern, nein ! es ist viel mehr der schreih nach gerechtigkeit ! kein mensch braucht so viel geld egal in welcher branche er ist… die meisten menschen auf dieser welt werden nie die 1 Million Euro Marke überschreiten oder arbeiten ihr ganzes lebel für 1 Million. warum sollte es dann menschen geben, die in einem jahr gleich 7 millionen verdienen?
    leider ist das unsere welt und ich muss ehrlich sagen: ich schäme mich in so einer welt zu sein !
    und wenn leute das auch noch gut heißen dann wird sich wohl nie etwas ändern…
    #traurig

    1. Prinsee, dann einfach keine Billigarbeit unterstützen. Auf günstig hergestellte Produkte verzichten und auf lokale Produkte setzen, von denen man die Arbeitsbedingungen kennt. Es fängt klein an, aber jeder kann was tun. Nur Jammern bringt keine Veränderung

      1. ich habe relativ lange überlegt wie ich dir antworten soll, aber egal wie ich es formuliert habe, es hat nie richtig gepasst.
        und das ist auch irgendwie das problem, die leute die studiert haben, haben nie körperlich schwer arbeiten müssen. und das ist das problem!
        auch die Politiker von heute wissen nicht, wie es ist 12 stunden am Bau zu stehen bei über 35° C im Schatten. Sie kennen diese art arbeit nicht und ich glaube auch das du diese art arbeit nicht kennst… (ohne persönlich zu werden!)
        Irgendwer muss die Straße kehren, muss den Müll abholen, muss in die Kanalisation und diese reinigen, etc. etc.
        Ich selber habe auch studiert. (master of engineering)
        Mein Vater hat jedoch von anfang gesagt, bevor ich studieren gehe, soll ich zuerst einen „richtigen“ Beruf ausüben. Ich war etliche Monate im Straßenbau tätig und anschließend bei der Kanalreinigung und dort habe ich erst richtig bemerkt, was diese leute jeden tag leisten und das dein sogenanntes „jammern“ diese arbeit auch ein stück erträglicher macht. Es ist einfach harte arbeit die nicht gut bezahlt ist. das ist nun mal fakt.
        ich würde mich nicht auf diesen „tron“ setzen und über leute „lästern“ die jammern… zuerst sollte man diese arbeit einmal gemacht haben, um zu wissen von was diese leute sprechen !

        1. Prinsee, es geht gar nicht darum, dass es körperlich harte Arbeit gibt. Es geht darum, dass die zu schlecht bezahlt wird. Daran ist aber kein PewDiePie schuld. Ihn als Sündenbock herzunehmen und auf ihn einzupreschen, schützt nur die, die wirklich an der Misere die Schuld tragen. Nicht mehr, nicht weniger.

    2. Also willst du einen Staat bzw. eine Welt wo jeder gleichverdient? Ich sage: Nein! wer z.B eine Ausbildung hat sollte mehr verdienen als der Kioskladentyp der gerade mal 3.50 Euro zusammenrechnen kann und wenn man ein gutes Konzept, eine gute Persönlichkeit und gewisse professionalität hat darf auch 7Millionen im Jahr verdienen aber diese 7millionen darf keiner verdienen der andere Menschen ausnutzt und sie unterbezahlt.

  4. Mir ist die Feindlichkeit gegenüber PewdiePie und das Unverständnis gegenüber seinem Vedienst nicht unverständlich. Da kommt ein junger, nicht ganz unattraktiver junger Mann als Entertainer auf die Youtube Avenue und realisiert mit einem Hobby, welches viele teilen, einen Wunschtraum, den viele gerne gehabt hätten, aber aus verschiedenen Gründen nicht realisieren konnten und aufgegeben haben.

    Anschließend wird sein Erfolg Thema und die verpassten Möglichkeiten werden jenen Personen erneut vor Augen geführt, und ihr Versagen wird zu ihrer eigenen Beleidigung gemacht, (Sprichwort: „Der jammernde Deutsche“.)

    Ich finde es bedauerlich, dass aus den eigentlich oft richtig geschlussfolgerten Analysen oftmals die falschen Aktionen folgern.:
    „Ich weiß dass du verbittert bist, lass mich dich ein wenig mehr fertiggmachen, damit sich das auch ja nicht ändert.“
    Das verhärtet Fronten nur. Die Menschen, die sich über die Unsummen seines Verdienstes beschweren sind Gescheiterte, die Platz brauchen, ihre Frust kundzutun, ohne vor sich selbst das Gesicht zu verlieren. Es gibt keinen Grund, hier nachzutreten. Es geht ihnen bereits schlecht.

  5. „Wer ist in dieser Rechnung der Dumme? Derjenige, der Spaß bei der Arbeit hat und damit Millionen macht oder derjenige der sich für 4€ netto die Stunde den Rücken krumm buckelt aus Angst, in dem System unterzugehen?“

    This is the truth!

    Vielen Dank für den Beitrag Ricarda, stimme dir da voll und ganz zu.

    „Geld ist wie eine scheue Katze. Verfolgst du sie,wird sie dir immer entlaufen und wird sich oben auf ein Baum verstecken. Man muss die Katze locken mit etwas, was sie selber will. Erst dann, kann man das Geld anziehen.“

    So etwa eine freie Übersetzung aus „The Milionaire Fastlane“.

    Menschen denken, man müsse die eine große Idee haben oder man müsste nur hart genug arbeiten, um das große Geld zu machen. Doch das ist meiner Meinung nach ein falscher Ansatz.

    Nur die Leute machen das große Geld, wenn sie bei einer Sache mit leidenschaft dranbleiben und dabei authentisch wirken.
    Man sollte auch nicht andere dafür vorurteilen nur, weil es nicht wie „richtige“ Arbeit aussieht.

    Ich führe selbst einen Blog und ich denke Ricarda wird mir da zustimmen, dass allein einen funktionierenden Blog aufzusetzen für einen kompletten Anfänger in diesem Gebiet eine echt nervendaufreibende Arbeit sein kann 😀

  6. Wow ein schöner Artikel!
    Ich denke jeder, der einmal ein Let’s Play von einem bekannten gesehen und ein Let’s Play von einem – naja sagen wir mal – Anfänger wird merken, wo die Unterschiede liegen.

    Und Geld verdient der, der viele Menschen erreicht.
    Das ist wie mit dem Fußball. Übrigens sehr geiler Vergleich!

  7. Sehr guter Artikel.
    Kann dir eigentlich nur zustimmen.
    Finde es bischen „unfair“ dass manche Leute mit bischen Glück reich werden. Das Beispiel mit dem Fußball ist gut 🙂

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